Dienstag, Januar 13, 2026
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Konami spricht über Shadow Moses – kehrt Metal Gear Solid 1 wirklich zurück?

Seit Jahren wünschen sich Fans eine Neuauflage von Metal Gear Solid. Nun sorgt Konami selbst für neue Spekulationen: Interne Aussagen und aktuelle Projekte deuten darauf hin, dass der legendäre PlayStation-Klassiker von 1998 mehr als nur eine Remaster-Behandlung erhalten könnte.

Nach dem erfolgreichen Neustart der Reihe mit Metal Gear Solid Delta: Snake Eater und der Master Collection scheint Konami die Marke strategisch neu zu positionieren. Im Zentrum dieser Überlegungen steht ausgerechnet der Ursprung der Reihe – Metal Gear Solid auf Shadow Moses.


Konami bestätigt: Ein Remake wäre ein „Großprojekt“

In internen Gesprächen sowie bei öffentlichen Fragerunden hat Konami inzwischen mehrfach angedeutet, dass ein Remake von Metal Gear Solid 1 möglich ist – allerdings kein einfaches Unterfangen wäre.

Das Original wurde 1998 für die PlayStation entwickelt und nutzte feste Kameraperspektiven, Tanksteuerung und stark geskriptete Level. Ein modernes Remake müsste diese Strukturen vollständig neu interpretieren, statt sie nur grafisch aufzuwerten. Intern soll das Projekt deshalb als besonders aufwendig gelten, da fast alle Systeme, Assets und Mechaniken neu aufgebaut werden müssten.

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Gerade die ikonische Shadow-Moses-Basis würde in einem modernen Engine-Umfeld komplett neu entworfen werden – mit offenen Stealth-Zonen, dynamischer Beleuchtung und zeitgemäßer Gegner-KI.


Der Erfolg von Snake Eater entscheidet über die Zukunft

Nach Informationen aus dem Umfeld von Konami hängt die Zukunft eines möglichen Metal Gear Solid 1 Remakes stark vom Erfolg von Metal Gear Solid Delta: Snake Eater ab. Verkaufszahlen, Spielerfeedback und langfristige Popularität sollen maßgeblich darüber entscheiden, ob das Projekt grünes Licht bekommt.

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Konami soll intern davon ausgehen, dass ein Remake von Metal Gear Solid nur dann wirtschaftlich sinnvoll ist, wenn das Vertrauen der Fans in die neue Ausrichtung der Marke bestätigt wird.


Master Collection Vol. 2 als wichtiger Zwischenschritt

Parallel arbeitet Konami laut Berichten an der Metal Gear Solid Master Collection Vol. 2. Diese soll unter anderem Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots auf moderne Plattformen bringen – ein Titel, der bisher nur auf PlayStation 3 verfügbar war.

Damit würde erstmals die komplette Hauptreihe auf aktueller Hardware spielbar. Diese Strategie dient offenbar dazu, die Serie langfristig zu sichern und neue Spieler mit der Marke vertraut zu machen, bevor größere Remakes umgesetzt werden.


Unreal Engine 5 als technische Basis?

Sollte das Remake kommen, gilt die Unreal Engine 5 als wahrscheinlichste Technologie. Damit ließen sich moderne Beleuchtungssysteme, realistische Umgebungen und dynamische Stealth-Mechaniken umsetzen, die Shadow Moses in ein modernes Spieldesign überführen würden – ohne den Kern des Originals zu verlieren.

Ein solches Projekt würde nicht nur ein Remake sein, sondern eine komplette Neuentwicklung eines der einflussreichsten Spiele der PlayStation-Geschichte.


Ein Remake mit großer Tragweite

Für Konami ist Metal Gear Solid mehr als nur eine Marke. Seit dem Weggang von Hideo Kojima steht das Unternehmen vor der Herausforderung, die Serie eigenständig weiterzuführen. Ein gelungenes Remake von Metal Gear Solid 1 könnte zum entscheidenden Test werden, ob dieser Neustart langfristig funktioniert.

Noch ist nichts offiziell angekündigt – doch hinter den Kulissen scheint sich etwas zu bewegen.

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