NewsHelldivers 2 bekommt neues Update diese Fehler werden jetzt behoben

Helldivers 2 bekommt neues Update diese Fehler werden jetzt behoben

Arrowhead Game Studios legt bei Helldivers 2 erneut nach. Am 17. August 2026 wurde das Update 1.007.001 veröffentlicht, das sich nach dem umfangreichen Patch der vergangenen Woche vor allem auf technische Probleme und kleinere Fehler konzentriert. Neben mehreren Absturzursachen wurde auch ein Problem mit der Anzeige verfügbarer Stratagems behoben. Gleichzeitig bestätigt das Studio eine Reihe weiterer Fehler, an denen derzeit noch gearbeitet wird.

Das neue Update fällt damit deutlich kompakter aus als die vorherige Aktualisierung. Für Spieler enthält es dennoch einige wichtige Verbesserungen, insbesondere auf technischer Seite.

Helldivers 2 Update 1.007.001 behebt Abstürze

Ein Schwerpunkt des neuen Patches liegt auf der Stabilität von Helldivers 2. Arrowhead hat zwei konkrete Ursachen für Abstürze aus dem Spiel entfernt.

Ein Crash konnte auftreten, wenn Spieler im Vollbildmodus ein Terminal öffneten. Darüber hinaus wurde ein Problem behoben, das bei besonders breiten beziehungsweise Super-Ultrawide-Fenstern zum Absturz führen konnte.

Gerade nach größeren Inhaltsupdates sind kleinere Folgepatches bei Live-Service-Spielen keine Seltenheit. Statt erneut zahlreiche Systeme anzupassen, konzentriert sich Arrowhead dieses Mal auf konkrete Probleme, die nach dem vorherigen Update aufgefallen sind.

Fehler bei den Stratagems wurde korrigiert

Auch bei den Stratagems gibt es eine Änderung. In bestimmten Situationen zeigte die Benutzeroberfläche bislang nicht alle verfügbaren Stratagems an. Dieser Fehler soll mit Update 1.007.001 nicht mehr auftreten.

Weitere Balance-Anpassungen an Waffen oder größere Änderungen am Gameplay enthält der Patch dagegen nicht. Arrowhead hat allerdings seine Liste der bekannten Probleme aktualisiert. Einige davon betreffen unmittelbar Waffen und die neuen Gegner.

Beim AR-59 Suppressor wurde beispielsweise eine vorgesehene Änderung am kleineren Magazin offenbar nicht korrekt übernommen. Die entsprechenden Werte befinden sich weiterhin auf dem Stand vor dem vorherigen Patch.

Beim LAS-13 Trident fällt zudem ein stärkerer Rückstoß als nach einer früheren Aktualisierung auf. Beide Punkte werden weiterhin untersucht.

Neue Illuminate Gegner sorgen noch für Probleme

Auch bei den Illuminate gibt es noch Arbeit für die Entwickler. Neue Gegnertypen können auf High Value Assets Missionen teilweise durch den Boden oder durch Hindernisse geraten.

Daneben greifen Gegner derzeit auch unbemannte FRVs an. Diese Punkte gehören zu den neu aufgenommenen bekannten Problemen und wurden mit dem aktuellen Update noch nicht behoben.

Die Liste fällt insgesamt weiterhin umfangreich aus. Unter anderem können Nahkampf-Kills teilweise falsch in den Statistiken erfasst werden. Beim R-4 Hyena besteht die Möglichkeit, Magazine zu verlieren, wenn die Nachladeanimation unterbrochen wird, während der ungelenkte Modus des MLS-4X Commando aktuell ebenfalls nicht wie vorgesehen funktioniert.

Auch einige Stratagem-Waffen zeigen in der Benutzeroberfläche eine falsche Einsatzzeit an. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei allerdings lediglich um einen Anzeigefehler. Die tatsächliche Call-in-Zeit während des Spiels bleibt davon unberührt.

Weitere technische Fehler bleiben bestehen

Auf technischer Seite arbeitet Arrowhead ebenfalls an mehreren bekannten Problemen. Spieler, die bestimmte Microsoft-IME-Sprachen verwenden, können unter anderem Schwierigkeiten bei der Eingabe koreanischer, japanischer oder chinesischer Zeichen im Chat haben. Bei chinesischer und japanischer IME-Eingabe können sogar Bewegung und Steuerung im Spiel beeinträchtigt werden.

Hinzu kommen kleinere Darstellungsfehler. Das Kampagnenmenü kann bei bestimmten Auflösungen abgeschnitten erscheinen, während Bäume auf Xbox teilweise mit Materialien in niedriger Qualität dargestellt werden.

In Evakuierungsmissionen innerhalb der Stadtgebiete können NPCs außerdem weiterhin Probleme bei der Wegfindung bekommen.

Arrowhead arbeitet weiter an den offenen Baustellen

Update 1.007.001 ist damit in erster Linie ein kleiner Hotfix nach der deutlich größeren Aktualisierung der vergangenen Woche. Neue Inhalte stehen dieses Mal nicht im Mittelpunkt. Stattdessen versucht Arrowhead, einige der unmittelbar aufgefallenen technischen Schwierigkeiten möglichst schnell zu beseitigen.

Die weiterhin lange Liste bekannter Fehler zeigt allerdings, dass die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Wann die einzelnen offenen Probleme behoben werden, hat das Studio bislang nicht konkret angekündigt. Weitere kleinere Updates in den kommenden Wochen wären angesichts der aktuellen Fehlerliste jedoch keine Überraschung.

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