NewsResident Evil könnte in Zukunft erstmals nach Japan reisen

Resident Evil könnte in Zukunft erstmals nach Japan reisen

Mit Resident Evil Requiem hat Capcom ein neues Kapitel der langjährigen Horror-Reihe aufgeschlagen. Doch während sich Fans aktuell auf das kommende Spiel konzentrieren, richtet sich der Blick bereits auf die Zukunft des Franchise. Neue Aussagen eines Produzenten deuten nun darauf hin, dass ein lange gewünschter Schauplatz tatsächlich Realität werden könnte.

Demnach schließt Capcom nicht aus, zukünftige Resident-Evil-Spiele erstmals in Japan anzusiedeln.

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Produzent spricht über mögliches Japan-Setting

In einem Interview mit Automaton Media äußerte sich Resident Evil Requiem-Produzent Masato Kumazawa zu einem Thema, das viele Fans bereits seit Jahren beschäftigt.

Laut Kumazawa sei ein japanisches Setting etwas, über das viele japanische Resident-Evil-Fans nachdenken würden. Gleichzeitig erklärte er, dass auch innerhalb des Entwicklerteams immer wieder über diese Möglichkeit gesprochen werde.

Da sich ein Großteil der Entwicklung bei Capcom in Japan abspielt, habe praktisch jedes Teammitglied bereits darüber nachgedacht, wie ein Resident-Evil-Spiel im eigenen Heimatland aussehen könnte.

Eine konkrete Ankündigung gibt es zwar nicht, doch Kumazawa machte deutlich, dass Japan als Schauplatz in Zukunft durchaus denkbar sei.

Eine Premiere für die Hauptreihe

Obwohl Resident Evil von einem japanischen Entwicklerstudio stammt, spielte bislang kein Hauptteil der Serie direkt in Japan.

Die bekanntesten Schauplätze befinden sich in den Vereinigten Staaten oder anderen internationalen Regionen. Dazu gehören unter anderem Raccoon City, Louisiana aus Resident Evil 7 oder das osteuropäisch inspirierte Dorf aus Resident Evil Village.

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Ein Wechsel nach Japan könnte daher frischen Wind in die Serie bringen und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Atmosphäre, Architektur und Horrorszenarien eröffnen.

Umbrella Japan könnte eine Rolle spielen

Interessant ist dabei auch die Geschichte des Resident-Evil-Universums selbst. Bereits in früheren Spielen und Begleitmaterialien wurde die Tochtergesellschaft Umbrella Japan Co., Ltd. erwähnt.

Nach dem Untergang der Umbrella Corporation infolge der Ereignisse rund um Raccoon City verschwand die japanische Niederlassung jedoch weitgehend aus dem Fokus der Reihe.

Genau hier könnte Capcom künftig ansetzen. Ein bislang unbekanntes Forschungsprojekt oder geheime Aktivitäten ehemaliger Umbrella-Standorte würden sich problemlos in die bestehende Handlung integrieren lassen.

Bereits neue Gerüchte um weitere Resident Evil Projekte

Während Capcom aktuell an Resident Evil Requiem arbeitet, kursieren bereits Spekulationen über weitere Projekte.

Unter anderem halten sich Gerüchte über ein mögliches Remake von Resident Evil Code: Veronica, das Berichten zufolge für 2027 geplant sein könnte. Offiziell bestätigt wurde ein solches Projekt bislang allerdings nicht.

Fest steht jedoch, dass Resident Evil auch nach Requiem weiter wachsen dürfte. Sollte Capcom tatsächlich erstmals einen Schauplatz in Japan wählen, könnte dies eines der größten und interessantesten Szenarien in der Geschichte der Reihe werden.

Passend dazu könnten auch unsere Artikel zu Resident Evil Requiem, Resident Evil Code: Veronica und den zukünftigen Plänen von Capcom interessant sein.

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