Resident Evil Requiem gehört aktuell zu den erfolgreichsten Spielen des Jahres 2026. Der Horror-Titel von Capcom konnte bereits mehr als 6 Millionen Einheiten verkaufen und erreichte auf Steam neue Rekordwerte für die Reihe.
Jetzt sorgt das Spiel allerdings aus einem anderen Grund für Diskussionen.
Gecrackte Version soll bessere Performance bieten
Laut einer Analyse des YouTubers ChillyWillMD läuft die gecrackte Version von Resident Evil Requiem besser als die offizielle PC-Version mit Denuvo.
Demnach soll das Spiel ohne die Anti-Tamper-Technologie mehr FPS erreichen und gleichzeitig weniger Arbeitsspeicher sowie VRAM verbrauchen.
Bis zu 5 Prozent mehr FPS möglich
In den Tests wurde die vollständig gecrackte Version mit einer Variante verglichen, bei der Denuvo weiterhin aktiv war.
Das Ergebnis:
- Rund 5 Prozent mehr FPS
- Bis zu 1 GB weniger belegter Arbeitsspeicher
- Teilweise bis zu 2 GB weniger VRAM-Auslastung
- Bessere Frametimes und stabilere Performance
Vor allem Nutzer mit schwächeren Prozessoren sollen von der fehlenden Denuvo-Last profitieren.
Denuvo bleibt weiter umstritten
Schon seit Jahren gibt es Diskussionen darüber, ob Denuvo die Performance von Spielen negativ beeinflusst.
Entwickler und die Betreiber der Anti-Tamper-Technologie betonen zwar immer wieder, dass Denuvo keinen spürbaren Einfluss auf die Spielerfahrung habe.
Analysen wie diese sorgen allerdings regelmäßig für neue Kritik.
Viele Spieler werfen Publishern vor, dass zahlende Kunden am Ende eine schlechtere Version des Spiels erhalten als Nutzer von gecrackten Fassungen.
Resident Evil Requiem bleibt trotzdem ein großer Erfolg
Trotz der Diskussionen bleibt Resident Evil Requiem ein voller Erfolg für Capcom.
Das Spiel wurde von Kritikern und Spielern überwiegend positiv aufgenommen und gehört bereits jetzt zu den erfolgreichsten Horror-Spielen des Jahres.




