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Mouse: PI for Hire enthüllt verrücktes Waffenarsenal – Cartoon-Shooter setzt auf kreative Action

Mouse: PI for Hire hat ein neues Detail-Update erhalten und dabei erstmals das komplette Waffenarsenal des ungewöhnlichen Ego-Shooters vorgestellt. Der im klassischen Cartoon-Stil gehaltene Titel, der stark von alten Animationsfilmen inspiriert ist, setzt auf kreative Waffen, dynamisches Gameplay und eine düstere Mafiastadt als Setting. Entwickelt wird das Spiel vom polnischen Studio Fumi Games, während Troy Baker der Hauptfigur Jack Pepper seine Stimme leiht.

Das ist bisher bekannt

In Mouse: PI for Hire schlüpfen Spieler in die Rolle des Privatdetektivs Jack Pepper, der sich in einer stilisierten Noir-Stadt gegen Gangster und bizarre Gegner behaupten muss. Optisch erinnert der Shooter bewusst an frühe Zeichentrickfilme, kombiniert diesen Look jedoch mit brutaler und schneller First-Person-Action.

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Zentrales Spielelement ist ein großes und bewusst ungewöhnliches Waffenarsenal. Insgesamt stehen elf verschiedene Waffen zur Verfügung, die jeweils über alternative Feuermodi verfügen und kreative Kampfstile ermöglichen.

Neue Details im Überblick

Zu den bestätigten Waffen gehören neben der klassischen Pistole auch eine Schrotflinte, eine massive Kanone sowie ausgefallene Geräte wie Eis- und Säureblaster. Besonders auffällig ist der sogenannte Devanisher, der Gegner mit Säure angreift und im aufgeladenen Modus explosive Projektile verschießt.

Weitere Highlights sind die Loose Cannon, eine überdimensionierte Kanone im Cartoon-Stil, sowie der Jar Head, ein psionischer Flächenblaster mit zusätzlichem Laserangriff. Auch ein tragbarer „Gefrierschrank“ wurde vorgestellt, der Feinde einfriert und alternativ Schneebälle verschießen kann. Ergänzt wird das Arsenal durch D-namite, die Umgebungen zerstören und Gegner in die Luft jagen kann.

Interessant: Selbst Fäuste spielen eine Rolle – inklusive humorvoller Mechaniken, die den überdrehten Stil des Spiels unterstreichen.

Gameplay setzt auf Bewegung und Umwelt

Laut Fumi Games basiert das Kernkonzept von Mouse: PI for Hire auf permanenter Bewegung. Spieler sollen ständig in Bewegung bleiben, um zu überleben, da bereits wenige Treffer gefährlich werden können. Klassische „Bullet-Sponge“-Mechaniken werden bewusst vermieden.

Zusätzlich beeinflussen Umweltgefahren wie Feuer, Gift, Kälte oder explosive Objekte das Gameplay aktiv. Diese lassen sich taktisch nutzen, können aber ebenso von Gegnern eingesetzt werden. Verstreute Munition, Erste-Hilfe-Sets und versteckte Geheimnisse sollen zudem zum Erkunden der Level motivieren.

Fähigkeiten, Power-ups und Release

Neben den Waffen bietet der Shooter zahlreiche freischaltbare Fähigkeiten wie Sprinten, Rutschen, Doppelsprung, Wandlauf und Rohrklettern. Da die Spielfigur eine anthropomorphe Maus ist, wird sogar der Schwanz als Gameplay-Tool genutzt – etwa zum Öffnen von Schlössern oder als Enterhaken.

Auch klassische Power-ups spielen eine wichtige Rolle. Items wie Spinat, Kaffee oder Chilischoten erhöhen Schaden und Feuerrate, während Käse zur Regeneration der Gesundheit eingesetzt werden kann.

Der Release von Mouse: PI for Hire ist für den 19. März geplant. Erscheinen soll der stylische Boomer-Shooter für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X/S, Xbox One, Nintendo Switch und PC.

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