NewsNeues PS5 Systemsoftware-Update 25.06-12.00.00: Das steckt drin

Neues PS5 Systemsoftware-Update 25.06-12.00.00: Das steckt drin

Sony hat am 17. September 2025 mit der weltweiten Veröffentlichung des neuen PS5 Systemsoftware-Updates 25.06-12.00.00 begonnen. Wie gewohnt wird die Firmware schrittweise nach Regionen ausgerollt – es kann also sein, dass du die Aktualisierung erst im Laufe des Tages herunterladen kannst.

Das Update bringt gleich mehrere Verbesserungen für die PlayStation 5, darunter eine neue Power Saver-Funktion für Spiele sowie die Möglichkeit, deinen DualSense-Controller mit mehreren Geräten gleichzeitig zu koppeln.


Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Power Saver (Energiesparmodus) für unterstützte Spiele

Mit dem Update kannst du jetzt für ausgewählte PS5-Spiele die Leistung anpassen, um den Stromverbrauch deiner Konsole zu senken.

  • Die Option findest du unter:
    Einstellungen > System > Energiesparen > Energiesparmodus
  • Die Funktion kann individuell pro Spiel aktiviert oder deaktiviert werden.
  • Ist Power Saver aktiv, wird ein Icon im Control-Center-Switcher neben dem entsprechenden Spiel angezeigt.

Zu den ersten Titeln, die die Option unterstützen, gehören Death Stranding 2: On the Beach, Demon’s Souls und Ghost of Yōtei. Weitere Spiele sollen in Zukunft folgen.

Die PlayStation 5 gehört zu den leistungsstärksten Spielkonsolen auf dem Markt. Gleichzeitig benötigt die moderne Hardware deutlich mehr Energie als frühere Konsolengenerationen. Umso wichtiger ist der integrierte Energiesparmodus, mit dem sich der Stromverbrauch reduzieren und gleichzeitig praktische Funktionen erhalten lassen.

Viele Spieler aktivieren den Ruhemodus oder übernehmen die Standardeinstellungen, ohne sich näher damit zu beschäftigen. Dabei bietet die PS5 verschiedene Möglichkeiten, den Energieverbrauch individuell anzupassen. Je nach Nutzung lassen sich dadurch nicht nur Stromkosten sparen, sondern auch unnötige Laufzeiten der Konsole vermeiden.

Was ist der Energiesparmodus?

Der Energiesparmodus umfasst alle Einstellungen, mit denen sich der Stromverbrauch der PlayStation 5 beeinflussen lässt.

Dazu gehören unter anderem:

  • der Ruhemodus
  • automatische Abschaltzeiten
  • USB-Stromversorgung
  • automatische Downloads
  • Controller-Energiesparfunktionen
  • Stromverbrauch im Ruhemodus

Über die Systemeinstellungen lässt sich festlegen, wie sich die Konsole verhält, wenn sie längere Zeit nicht genutzt wird.

Ruhemodus statt vollständiges Ausschalten

Der Ruhemodus gehört zu den beliebtesten Funktionen der PlayStation 5.

In diesem Zustand fährt die Konsole nicht komplett herunter, sondern versetzt viele Komponenten in einen energiesparenden Standby-Modus. Dadurch bleibt das System jederzeit schnell einsatzbereit.

Ein Druck auf die PS-Taste genügt und die Konsole ist innerhalb weniger Sekunden wieder betriebsbereit.

Gerade für Spieler, die ihre PS5 täglich nutzen, bietet der Ruhemodus einen hohen Komfort.

Welche Vorteile bietet der Ruhemodus?

Während sich die Konsole im Ruhemodus befindet, können verschiedene Hintergrundaufgaben weiterlaufen.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Downloads von Spielen
  • Installation neuer Updates
  • Systemsoftware-Aktualisierungen
  • Cloud-Speicher-Synchronisierung für PlayStation-Plus-Mitglieder
  • Aufladen des DualSense-Controllers über USB

Dadurch entfällt in vielen Fällen das lästige Warten auf Updates oder Downloads, wenn man die Konsole das nächste Mal einschaltet.

Automatische Abschaltung spart Strom

Viele Spieler lassen ihre Konsole versehentlich über Stunden eingeschaltet.

Die PlayStation 5 kann deshalb automatisch erkennen, wenn sie längere Zeit nicht verwendet wird.

Sowohl während des Spielens als auch beim Ansehen von Medien lässt sich festlegen, nach welcher Zeit die Konsole automatisch in den Ruhemodus wechselt.

Gerade wer häufig vergisst, die PS5 auszuschalten, kann dadurch unnötigen Stromverbrauch vermeiden.

USB-Stromversorgung sinnvoll einstellen

Eine praktische Funktion betrifft die USB-Anschlüsse der Konsole.

Im Ruhemodus können diese weiterhin Strom liefern, um beispielsweise den DualSense-Controller aufzuladen.

Sony bietet hierfür mehrere Optionen an:

  • USB dauerhaft mit Strom versorgen
  • nur für einen begrenzten Zeitraum Strom liefern
  • USB komplett deaktivieren

Wer seine Controller meistens direkt nach dem Spielen auflädt, kann die zeitlich begrenzte Stromversorgung nutzen. Dadurch werden die Controller vollständig geladen, ohne dass die USB-Anschlüsse dauerhaft aktiv bleiben.

Der DualSense spart ebenfalls Energie

Nicht nur die Konsole selbst verfügt über Energiesparfunktionen.

Auch der DualSense schaltet sich automatisch aus, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird.

Die Abschaltzeit kann individuell angepasst werden.

Das spart Akkuleistung und verhindert, dass der Controller unnötig entladen wird, wenn er versehentlich eingeschaltet bleibt.

Helligkeit und Lautstärke beeinflussen den Akku

Wer die Akkulaufzeit des DualSense verlängern möchte, kann zusätzlich einige Einstellungen anpassen.

Dazu gehören:

  • geringere Helligkeit der Lichtleiste
  • reduzierte Lautsprecherlautstärke
  • niedrigere Vibrationsintensität
  • schwächere adaptive Trigger

Diese Optionen verlängern zwar nicht die Laufzeit der Konsole, können aber die Betriebsdauer des Controllers deutlich erhöhen.

Wann sollte die PS5 komplett ausgeschaltet werden?

Der Ruhemodus ist praktisch, eignet sich aber nicht für jede Situation.

Wer die Konsole mehrere Tage oder sogar Wochen nicht nutzt, sollte sie vollständig ausschalten.

Dadurch wird der Stromverbrauch praktisch auf null reduziert.

Auch vor längeren Reisen oder Gewittern entscheiden sich viele Nutzer dafür, die Konsole komplett vom Stromnetz zu trennen.

Hat der Ruhemodus Nachteile?

Grundsätzlich arbeitet der Ruhemodus zuverlässig.

Wie bei jedem elektronischen Gerät besteht allerdings ein geringes Risiko, wenn während eines Downloads oder Updates plötzlich der Strom ausfällt.

Solche Fälle sind zwar selten, dennoch bevorzugen einige Spieler das vollständige Ausschalten der Konsole.

Im Alltag überwiegen für die meisten Nutzer jedoch die Vorteile des Ruhemodus.

Wie viel Strom lässt sich sparen?

Der tatsächliche Stromverbrauch hängt stark von der Nutzung ab.

Während anspruchsvolle Spiele die Hardware stark auslasten, benötigt die Konsole im Ruhemodus nur einen Bruchteil dieser Leistung.

Wer zusätzlich automatische Abschaltzeiten nutzt und unnötige Hintergrundfunktionen deaktiviert, kann den Energieverbrauch im Alltag weiter reduzieren.

Gerade über ein ganzes Jahr hinweg macht sich das auf der Stromrechnung bemerkbar.

Welche Einstellungen sind besonders sinnvoll?

Für viele Spieler hat sich folgende Kombination bewährt:

  • automatische Downloads aktiviert
  • Systemupdates im Ruhemodus zulassen
  • Cloud-Synchronisierung aktiv
  • USB-Stromversorgung zeitlich begrenzen
  • automatische Abschaltung nach längerer Inaktivität
  • Controller automatisch ausschalten lassen

So bleiben die wichtigsten Komfortfunktionen erhalten, ohne unnötig Energie zu verbrauchen.

Fazit

Der Energiesparmodus der PlayStation 5 ist weit mehr als nur eine einfache Standby-Funktion. Mit den richtigen Einstellungen lässt sich die Konsole komfortabel nutzen und gleichzeitig der Stromverbrauch reduzieren. Besonders der Ruhemodus bietet zahlreiche Vorteile, da Downloads, Updates und Controller-Ladevorgänge im Hintergrund erledigt werden können.

Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt und die Energiespareinstellungen an die eigenen Bedürfnisse anpasst, profitiert langfristig von mehr Komfort, einer effizienteren Nutzung und niedrigeren Stromkosten. Gerade im Alltag gehört der Energiesparmodus deshalb zu den Funktionen, die viele PS5-Besitzer nicht mehr missen möchten.


Mehr Geräte für den DualSense

Ab sofort kannst du deinen DualSense- oder DualSense Edge-Controller mit bis zu vier Geräten gleichzeitig registrieren.

  • Beispiel: PS5, PC, Smartphone und ein weiteres Gerät.
  • Ein Wechsel zwischen den Geräten ist direkt über den Controller möglich – ideal für Remote Play oder Gaming am PC.

Auch die Software der DualSense-, DualSense Edge-, PlayStation VR2 Sense- und Access-Controller wurde mit dem Update verbessert und stabiler gemacht.


Weitere Verbesserungen

Neben den großen Features bringt das Firmware-Update noch einige generelle Optimierungen:

  • Verbesserte Nachrichten und Benutzeroberflächen auf verschiedenen Screens.
  • Verbesserte Systemleistung und Stabilität.

So installierst du das Update

Die Option zur Aktualisierung findest du wie gewohnt unter:
Einstellungen > System > Systemsoftware > Systemsoftware-Update und Einstellungen.

Da der Rollout in Wellen erfolgt, solltest du regelmäßig prüfen, ob das Update bereits verfügbar ist.

Das PS5 Systemsoftware-Update 25.06-12.00.00 mag auf den ersten Blick klein wirken, bringt aber gleich zwei nützliche Features:

  • Power Saver, mit dem du Stromkosten sparen und die Umwelt schonen kannst.
  • Controller-Multi-Pairing, das besonders für Spieler praktisch ist, die ihre DualSense-Controller auch am PC oder Smartphone nutzen.

Dazu kommen kleine, aber feine Optimierungen für mehr Stabilität und ein reibungsloses Spielerlebnis.

Wirst du die neue Power-Saver-Funktion aktivieren, oder ist dir maximale Leistung wichtiger?

Neues PS5-Systemsoftware-Update bringt Controller-Wechsel und Energiesparmodus

PS5-Systemsoftware: Warum regelmäßige Updates für die PlayStation 5 so wichtig sind

Wer eine PlayStation 5 besitzt, wird regelmäßig mit neuen Systemsoftware-Updates konfrontiert. Mal handelt es sich nur um ein kleines Update mit wenigen Megabyte, ein anderes Mal veröffentlicht Sony größere Aktualisierungen, die neue Funktionen auf die Konsole bringen. Viele Spieler installieren diese Updates automatisch, ohne sich näher mit den Änderungen zu beschäftigen.

Dabei steckt hinter der PS5-Systemsoftware deutlich mehr als nur Fehlerbehebungen. Sie bildet das Herzstück der Konsole und entscheidet darüber, wie stabil, sicher und komfortabel das gesamte System funktioniert.

Was ist die PS5-Systemsoftware?

Die Systemsoftware ist das Betriebssystem der PlayStation 5.

Sie sorgt dafür, dass sämtliche Hardware-Komponenten zusammenarbeiten und stellt gleichzeitig die Benutzeroberfläche bereit, über die Spieler ihre Spiele starten, Einstellungen ändern oder auf den PlayStation Store zugreifen.

Ohne die Systemsoftware wäre die Konsole praktisch nicht nutzbar. Sie verwaltet unter anderem den Arbeitsspeicher, die SSD, Netzwerkverbindungen, Controller, Audio- und Videoausgabe sowie zahlreiche Hintergrundprozesse.

Warum veröffentlicht Sony regelmäßig Updates?

Eine moderne Spielkonsole ist längst kein abgeschlossenes System mehr.

Neue Spiele, neue Funktionen und steigende Sicherheitsanforderungen machen regelmäßige Aktualisierungen notwendig. Aus diesem Grund veröffentlicht Sony in regelmäßigen Abständen neue Versionen der PS5-Systemsoftware.

Die Ziele solcher Updates sind unterschiedlich:

  • Fehler beheben
  • Systemstabilität verbessern
  • Sicherheitslücken schließen
  • Neue Funktionen hinzufügen
  • Die Leistung optimieren
  • Die Kompatibilität mit neuer Hardware verbessern

Nicht jedes Update bringt dabei sichtbare Neuerungen mit sich. Viele Änderungen finden im Hintergrund statt und sorgen dafür, dass die Konsole zuverlässiger arbeitet.

Größere Updates bringen neue Funktionen

Neben kleineren Stabilitätsupdates veröffentlicht Sony regelmäßig umfangreiche Systemsoftware-Versionen.

In der Vergangenheit wurden dadurch zahlreiche Funktionen ergänzt oder verbessert. Dazu gehörten unter anderem:

  • Unterstützung für SSD-Erweiterungen
  • Verbesserungen der Benutzeroberfläche
  • Neue Optionen für den Game Hub
  • Erweiterte Audio-Einstellungen
  • Verbesserungen der Barrierefreiheit
  • Optimierungen beim Party-Chat
  • Neue Social-Funktionen
  • Verbesserte Aktivitäten und Spielhilfen

Dadurch entwickelt sich die PlayStation 5 auch Jahre nach ihrer Veröffentlichung kontinuierlich weiter.

Sicherheit spielt eine immer größere Rolle

Ein wichtiger Bestandteil jeder neuen Systemsoftware sind Sicherheitsupdates.

Wie Computer oder Smartphones können auch Spielkonsolen potenzielle Sicherheitslücken enthalten. Werden diese bekannt, reagiert Sony in der Regel mit entsprechenden Aktualisierungen.

Diese Updates schützen unter anderem Benutzerkonten, Netzwerkfunktionen und die Systemintegrität der Konsole.

Deshalb empfiehlt Sony grundsätzlich, die PS5 stets auf dem neuesten Softwarestand zu halten.

Verbesserungen für den DualSense

Nicht nur die Konsole selbst erhält Updates.

Auch der DualSense-Controller kann über die PS5 regelmäßig mit neuer Firmware versorgt werden.

Diese Aktualisierungen verbessern beispielsweise die Stabilität, optimieren bestimmte Funktionen oder sorgen für eine bessere Kompatibilität mit neuen Spielen.

Viele Spieler bemerken davon im Alltag wenig, dennoch tragen auch diese Updates zur Gesamtleistung des Systems bei.

Performance-Optimierungen im Hintergrund

In den Update-Notizen liest man häufig den Satz:

„Die Systemsoftware-Leistung und -Stabilität wurden verbessert.“

Viele Spieler wünschen sich stattdessen konkrete Informationen. Tatsächlich verbergen sich hinter dieser Formulierung oft zahlreiche kleinere Optimierungen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • schnellere Reaktionszeiten der Benutzeroberfläche
  • stabilere Netzwerkverbindungen
  • kürzere Ladezeiten einzelner Menüs
  • Fehlerkorrekturen bei bestimmten Spielen
  • Optimierungen der Speicherverwaltung

Auch wenn diese Änderungen selten spektakulär wirken, verbessern sie langfristig das Nutzungserlebnis.

Beta-Versionen geben einen Ausblick

Vor größeren Updates bietet Sony ausgewählten Spielern regelmäßig die Möglichkeit, Beta-Versionen der Systemsoftware zu testen.

Teilnehmer erhalten dadurch frühzeitig Zugriff auf kommende Funktionen und können Fehler direkt an Sony melden.

Auf diese Weise sammelt das Unternehmen wertvolles Feedback, bevor das Update weltweit veröffentlicht wird.

Davon profitieren letztlich alle Nutzer.

Sollte man Updates sofort installieren?

Grundsätzlich spricht wenig dagegen.

Gerade Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen sollten möglichst zeitnah installiert werden.

Wer jedoch besonders vorsichtig ist, wartet bei sehr großen Funktionsupdates manchmal ein oder zwei Tage ab, um mögliche Startprobleme auszuschließen. Da Sony größere Aktualisierungen jedoch intensiv testet, treten schwerwiegende Fehler vergleichsweise selten auf.

Für die meisten Spieler empfiehlt sich daher die automatische Installation.

Automatische Updates sparen Zeit

Die PlayStation 5 kann Updates auf Wunsch selbstständig herunterladen und installieren.

Befindet sich die Konsole im Ruhemodus und ist mit dem Internet verbunden, lädt sie neue Versionen automatisch herunter.

Dadurch ist die Systemsoftware häufig bereits aktuell, bevor der Spieler die Konsole überhaupt einschaltet.

Gerade bei größeren Spielen oder wichtigen Sicherheitsupdates ist diese Funktion besonders praktisch.

Warum manche Spieler Updates kritisch sehen

Trotz der vielen Vorteile sorgen neue Versionen gelegentlich auch für Diskussionen.

Einige Spieler befürchten, dass bestimmte Funktionen verändert oder entfernt werden könnten. Andere hoffen bei jedem Update auf große Neuerungen und sind enttäuscht, wenn lediglich Stabilitätsverbesserungen veröffentlicht werden.

Tatsächlich dienen die meisten Systemsoftware-Updates jedoch vor allem dazu, die Konsole zuverlässig und sicher zu halten. Große neue Funktionen erscheinen meist nur ein- bis zweimal pro Jahr.

Die PS5 entwickelt sich ständig weiter

Ein großer Vorteil moderner Konsolen besteht darin, dass sie sich auch Jahre nach dem Verkaufsstart noch weiterentwickeln.

Neue Funktionen, Optimierungen und Sicherheitsverbesserungen sorgen dafür, dass die PlayStation 5 langfristig aktuell bleibt und neue Spiele bestmöglich unterstützt.

Dadurch unterscheidet sich die heutige Konsolengeneration deutlich von früheren Systemen, bei denen das Betriebssystem nach dem Kauf praktisch unverändert blieb.

Fazit

Die PS5-Systemsoftware ist weit mehr als nur das Betriebssystem der Konsole. Sie sorgt dafür, dass Spiele, Controller, Netzwerkfunktionen und die gesamte Hardware zuverlässig zusammenarbeiten. Regelmäßige Updates verbessern nicht nur die Sicherheit und Stabilität, sondern bringen auch immer wieder neue Funktionen auf die PlayStation 5.

Auch wenn viele Aktualisierungen auf den ersten Blick unspektakulär wirken, tragen sie entscheidend dazu bei, dass die Konsole über viele Jahre hinweg modern, sicher und leistungsfähig bleibt. Wer seine PS5 regelmäßig aktualisiert, profitiert daher nicht nur von neuen Features, sondern auch von einem insgesamt besseren Spielerlebnis.

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