NewsNeues PS5-Systemsoftware-Update bringt Controller-Wechsel und Energiesparmodus

Neues PS5-Systemsoftware-Update bringt Controller-Wechsel und Energiesparmodus

Sony Interactive Entertainment (SIE) hat angekündigt, dass das nächste große Systemsoftware-Update für die PlayStation 5 ab morgen weltweit schrittweise ausgerollt wird. Das Update bringt gleich mehrere spannende Funktionen mit sich – von einer praktischen Erweiterung für den DualSense-Controller bis hin zu einem neuen Energiesparmodus, der in Zukunft von einzelnen Spielen unterstützt wird.


Nahtloses Wechseln zwischen bis zu vier Geräten

Eine der größten Neuerungen betrifft den DualSense Wireless-Controller. Ab sofort können bis zu vier verschiedene Geräte gleichzeitig registriert werden. Spieler können also mit einem einzigen Controller zwischen PS5, PC, Smartphone oder anderen kompatiblen Geräten wechseln, ohne ihn jedes Mal neu koppeln zu müssen.

Das macht es deutlich einfacher, beispielsweise ein PS5-Spiel zu beenden, den Controller mit dem PC zu verbinden und dort weiterzuspielen – oder den Controller mit einem Smartphone zu koppeln, um via Remote Play auf die PS5 zuzugreifen.


Neuer Energiesparmodus für unterstützte Spiele

Mit dem Update wird außerdem ein Power Saver (Energiesparmodus) in den Systemeinstellungen eingeführt. Diese Option ist optional und kann über
Einstellungen > System > Energiesparen > Energiesparmodus aktiviert werden.

Der Modus reduziert bei unterstützten Spielen gezielt die Leistung, um den Stromverbrauch der PS5 zu senken. Wird er nicht aktiviert oder unterstützt ein Spiel die Funktion nicht, bleibt die Leistung wie gewohnt unverändert.

Zu den ersten Spielen, die ein entsprechendes Update erhalten werden, zählen:

  • DEATH STRANDING 2: ON THE BEACH
  • Demon’s Souls
  • Ghost of Yōtei

Weitere Titel sollen in Zukunft folgen.


Nachhaltigkeit im Fokus

Die Einführung des Energiesparmodus passt in Sonys langfristige Umweltstrategie „Road to Zero“, die bereits 2010 gestartet wurde. Ziel ist es, bis spätestens 2040 Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen. Mit Maßnahmen wie diesen möchte Sony Interactive Entertainment zeigen, dass auch Gaming-Hardware und -Software ihren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten können.


So bekommt ihr das Update

Die neue Systemsoftware kann über die Konsole heruntergeladen werden:
Einstellungen > System > Systemsoftware > Systemsoftware-Update und Einstellungen.

Das Update wird wie gewohnt in Wellen weltweit ausgerollt. Es kann also je nach Region etwas dauern, bis es allen PS5-Spielern zur Verfügung steht.

PlayStation: Neues State of Play Event angeblich schon nächste Woche

 

PS5-Systemsoftware: Wie Sony die PlayStation 5 mit jedem Update weiter verbessert

Als die PlayStation 5 Ende 2020 auf den Markt kam, war sie bereits eine technisch beeindruckende Konsole. Doch anders als frühere Konsolengenerationen entwickelt sie sich seitdem kontinuierlich weiter. Verantwortlich dafür ist vor allem die PS5-Systemsoftware, die regelmäßig aktualisiert wird und neue Funktionen, Verbesserungen sowie Sicherheitsoptimierungen auf die Konsole bringt.

Viele Spieler nehmen die Updates kaum wahr. Sie installieren die neue Version, starten die Konsole neu und spielen weiter. Tatsächlich steckt hinter jeder Aktualisierung jedoch eine Menge Arbeit. Denn die Systemsoftware entscheidet darüber, wie schnell, stabil und komfortabel die PlayStation 5 im Alltag funktioniert.

Das Betriebssystem der PS5

Die Systemsoftware ist das Herzstück der PlayStation 5. Sie verbindet sämtliche Hardware-Komponenten miteinander und sorgt dafür, dass Spiele, Apps und Online-Dienste reibungslos funktionieren.

Von der Benutzeroberfläche über den PlayStation Store bis hin zur SSD-Verwaltung oder den Netzwerkfunktionen – nahezu jede Aktion auf der Konsole wird durch die Systemsoftware gesteuert.

Ohne regelmäßige Weiterentwicklung würde die PS5 schnell den Anschluss an neue Technologien verlieren. Genau deshalb veröffentlicht Sony in regelmäßigen Abständen neue Versionen.

Warum Updates so wichtig sind

Viele Spieler hoffen bei jedem Update auf neue Funktionen. Tatsächlich stehen jedoch häufig Stabilität und Sicherheit im Vordergrund.

Mit jeder neuen Version behebt Sony kleinere Fehler, optimiert die Leistung des Systems und schließt mögliche Sicherheitslücken. Gleichzeitig wird die Kompatibilität mit neuen Spielen, Zubehör und Online-Diensten verbessert.

Gerade bei einer Konsole, die täglich von Millionen Menschen genutzt wird, sind solche Aktualisierungen unverzichtbar.

Neue Funktionen halten die PS5 modern

Die größten Systemsoftware-Updates bringen häufig neue Möglichkeiten mit sich.

In den vergangenen Jahren hat Sony unter anderem zahlreiche Funktionen ergänzt oder erweitert. Dazu gehören Verbesserungen der Benutzeroberfläche, zusätzliche Optionen für den Game Hub, neue Einstellungen für Audio und Barrierefreiheit sowie Optimierungen für den Party-Chat.

Auch die Unterstützung zusätzlicher SSDs wurde erst durch ein späteres Update vollständig integriert. Damit zeigt sich, dass die PlayStation 5 auch Jahre nach ihrem Verkaufsstart noch neue Fähigkeiten erhält.

Mehr Komfort im Alltag

Neben den großen Neuerungen arbeitet Sony regelmäßig an vielen kleinen Verbesserungen.

So wurden beispielsweise Menüs übersichtlicher gestaltet, Suchfunktionen optimiert und verschiedene Einstellungen einfacher erreichbar gemacht.

Diese Änderungen fallen oft erst im täglichen Gebrauch auf. Sie sorgen jedoch dafür, dass sich die Konsole insgesamt flüssiger und intuitiver bedienen lässt.

Stabilität steht an erster Stelle

Wer regelmäßig die Update-Hinweise liest, stößt immer wieder auf denselben Satz:

„Die Leistung und Stabilität der Systemsoftware wurden verbessert.“

Manche Spieler wünschen sich an dieser Stelle detailliertere Informationen. Tatsächlich steckt hinter dieser Formulierung oft eine Vielzahl kleiner Optimierungen.

Dazu gehören unter anderem:

  • schnellere Reaktionszeiten der Benutzeroberfläche
  • geringere Absturzgefahr
  • stabilere Netzwerkverbindungen
  • bessere Speicherverwaltung
  • Fehlerkorrekturen bei einzelnen Systemfunktionen
  • Optimierungen für neue Spiele

Auch wenn diese Änderungen nicht spektakulär wirken, tragen sie entscheidend zu einem zuverlässigen Betrieb der Konsole bei.

DualSense-Update: Warum ihr euren PS5-Controller regelmäßig aktualisieren solltet

Die meisten Besitzer einer PlayStation 5 kennen regelmäßige Systemsoftware-Updates für die Konsole. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch der DualSense-Controller eigene Firmware-Updates erhält. Diese kleinen Aktualisierungen laufen meist im Hintergrund ab und sind schnell installiert, können aber einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Funktion des Controllers leisten.

Viele Spieler klicken die entsprechende Meldung einfach weg oder verschieben die Installation auf später. Dabei lohnt es sich, den DualSense stets auf dem neuesten Stand zu halten. Auch wenn die Änderungen nicht immer sofort sichtbar sind, sorgen sie dafür, dass der Controller zuverlässig arbeitet und optimal mit der PS5 zusammenarbeitet.

Was ist ein DualSense-Update?

Ein DualSense-Update aktualisiert die interne Firmware des Controllers. Dabei handelt es sich um eine Software, die direkt auf der Hardware des Gamepads gespeichert ist und verschiedene Funktionen steuert.

Dazu gehören unter anderem:

  • die Kommunikation mit der PlayStation 5
  • die Steuerung der adaptiven Trigger
  • das haptische Feedback
  • die Verbindung über Bluetooth
  • die Akkuverwaltung
  • die Audiofunktionen des Controllers

Durch Firmware-Updates kann Sony diese Bereiche verbessern, ohne dass neue Hardware benötigt wird.

Warum veröffentlicht Sony Controller-Updates?

Wie bei der Systemsoftware der PS5 arbeitet Sony auch beim DualSense kontinuierlich an Verbesserungen.

Mit neuen Firmware-Versionen werden beispielsweise kleinere Fehler behoben, die Stabilität erhöht oder die Kompatibilität mit neuen Funktionen der Konsole verbessert.

Nicht jedes Update bringt sichtbare Neuerungen mit sich. Häufig geht es vielmehr darum, das Zusammenspiel zwischen Konsole und Controller weiter zu optimieren.

Verbesserungen im Hintergrund

Viele Nutzer erwarten nach einem Update neue Funktionen oder zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Beim DualSense ist das allerdings nur selten der Fall.

Stattdessen konzentrieren sich die meisten Firmware-Versionen auf technische Optimierungen. Dazu können gehören:

  • stabilere Bluetooth-Verbindungen
  • schnellere Reaktionszeiten
  • verbesserte Kompatibilität mit der aktuellen PS5-Systemsoftware
  • Fehlerbehebungen
  • Optimierungen der Energieverwaltung
  • Anpassungen für neue Spiele oder Zubehör

Diese Änderungen fallen im Alltag oft kaum auf, tragen aber dazu bei, dass der Controller langfristig zuverlässig funktioniert.

So installiert ihr ein DualSense-Update

Sony hat den Aktualisierungsvorgang bewusst einfach gestaltet.

Sobald eine neue Firmware verfügbar ist, erscheint beim Einschalten der PlayStation 5 automatisch ein Hinweis.

Der Controller wird anschließend per USB-Kabel mit der Konsole verbunden und das Update kann gestartet werden.

Der Vorgang dauert meist nur wenige Minuten. Während der Installation sollte der Controller nicht getrennt oder ausgeschaltet werden.

Updates inzwischen auch am PC möglich

Mittlerweile können Besitzer eines DualSense ihren Controller auch über einen Windows-PC aktualisieren.

Sony stellt dafür eine eigene Anwendung bereit, mit der sich neue Firmware-Versionen installieren lassen.

Das ist besonders praktisch für Spieler, die den DualSense regelmäßig am Computer nutzen oder gerade keine PlayStation 5 zur Verfügung haben.

Sollte man Updates sofort installieren?

In den meisten Fällen lautet die Antwort ganz klar: ja.

Firmware-Updates bringen zwar selten spektakuläre Neuerungen mit sich, sorgen aber häufig für eine bessere Stabilität und Kompatibilität.

Da die Installation nur wenige Minuten dauert, gibt es kaum einen Grund, sie dauerhaft aufzuschieben.

Können Updates Probleme verursachen?

Grundsätzlich gelten die Firmware-Updates für den DualSense als sehr zuverlässig.

Wie bei jeder Software kann es zwar vereinzelt zu Problemen kommen, schwerwiegende Fehler sind jedoch äußerst selten.

Sollte eine Aktualisierung einmal unterbrochen werden, lässt sich der Vorgang in den meisten Fällen problemlos erneut starten.

Mehr als nur ein normaler Controller

Der DualSense gehört zu den technisch aufwendigsten Controllern, die Sony jemals entwickelt hat.

Mit seinen adaptiven Triggern, dem präzisen haptischen Feedback, dem integrierten Mikrofon, den Bewegungssensoren und dem Lautsprecher steckt deutlich mehr Technik im Gehäuse als noch beim DualShock 4.

Damit all diese Funktionen dauerhaft zuverlässig zusammenarbeiten, sind regelmäßige Firmware-Updates sinnvoll.

Warum manche Spieler die Meldung ignorieren

Viele Nutzer verschieben Controller-Updates, weil sie keinen direkten Nutzen erkennen.

Da die Änderungen meist im Hintergrund stattfinden, entsteht schnell der Eindruck, dass sich nach der Installation nichts verändert hat.

Tatsächlich sorgen gerade diese kleinen Optimierungen dafür, dass Fehler gar nicht erst auftreten und der Controller möglichst zuverlässig arbeitet.

Die Zukunft des DualSense

Auch mehrere Jahre nach der Veröffentlichung der PlayStation 5 erhält der DualSense weiterhin Firmware-Updates.

Solange Sony neue Systemsoftware-Versionen entwickelt und zusätzliche Funktionen integriert, ist davon auszugehen, dass auch der Controller regelmäßig aktualisiert wird.

Damit bleibt der DualSense technisch auf dem neuesten Stand und kann optimal mit zukünftigen Spielen und Software-Versionen zusammenarbeiten.

Firmware-Updates für den DualSense gehören zwar nicht zu den spannendsten Neuerungen auf der PlayStation 5, sind aber ein wichtiger Bestandteil des gesamten Systems. Sie verbessern die Stabilität, optimieren die Kommunikation zwischen Controller und Konsole und sorgen dafür, dass Funktionen wie das haptische Feedback oder die adaptiven Trigger zuverlässig arbeiten.

Auch wenn die Änderungen oft unsichtbar bleiben, lohnt es sich, den Controller regelmäßig zu aktualisieren. Der Zeitaufwand ist gering, der Nutzen zeigt sich häufig erst im Alltag – genau dann, wenn alles reibungslos funktioniert und man sich ganz auf das Spielen konzentrieren kann.

 

Sicherheit wird immer wichtiger

Mit zunehmender Vernetzung steigen auch die Anforderungen an die Sicherheit.

Die PS5 greift auf Online-Dienste, Cloud-Speicher, digitale Käufe und persönliche Konten zu. Deshalb veröffentlicht Sony regelmäßig Sicherheitsupdates, die bekannte Schwachstellen schließen und das System besser gegen Angriffe schützen.

Gerade Nutzer, die ihre Konsole mit dem Internet verbunden haben, sollten Updates deshalb möglichst zeitnah installieren.

Beta-Programme für neue Funktionen

Bevor größere Systemsoftware-Versionen weltweit erscheinen, testet Sony sie häufig gemeinsam mit ausgewählten Spielern.

Diese Beta-Versionen ermöglichen es, neue Funktionen frühzeitig auszuprobieren und Fehler direkt an die Entwickler zu melden.

Das Feedback der Community hilft dabei, Probleme zu erkennen und die Software vor der endgültigen Veröffentlichung weiter zu verbessern.

Automatische Updates sparen Zeit

Wer seine PlayStation 5 im Ruhemodus mit dem Internet verbunden lässt, muss sich um Updates kaum kümmern.

Die Konsole kann neue Versionen automatisch herunterladen und installieren. Dadurch ist das System meist bereits aktuell, bevor man überhaupt mit dem Spielen beginnt.

Das spart Zeit und verhindert, dass man vor einer Spielsession zunächst auf ein Update warten muss.

Sollte man Updates sofort installieren?

Grundsätzlich lautet die Antwort: ja.

Vor allem Sicherheitsupdates sollten möglichst schnell installiert werden. Bei größeren Funktionsupdates warten manche Nutzer zwar einige Tage ab, um erste Erfahrungsberichte anderer Spieler zu lesen, schwerwiegende Probleme sind jedoch eher selten.

Für die meisten PS5-Besitzer überwiegen die Vorteile einer aktuellen Systemsoftware deutlich.

Die Zukunft der PS5-Systemsoftware

Auch wenn sich mittlerweile vieles um die nächste Konsolengeneration dreht, wird Sony die PlayStation 5 weiterhin mit Updates versorgen.

Neue Funktionen, Verbesserungen der Benutzeroberfläche und zusätzliche Komfortoptionen sind auch in Zukunft wahrscheinlich. Gleichzeitig sorgen regelmäßige Sicherheitsupdates dafür, dass die Konsole langfristig zuverlässig und sicher bleibt.

Damit entwickelt sich die PS5 auch viele Jahre nach ihrer Veröffentlichung kontinuierlich weiter.

Die PS5-Systemsoftware ist weit mehr als nur das Betriebssystem der Konsole. Sie sorgt dafür, dass Spiele, Hardware und Online-Dienste zuverlässig zusammenarbeiten und ermöglicht es Sony, die PlayStation 5 kontinuierlich zu verbessern. Viele Änderungen finden zwar im Hintergrund statt, machen sich im Alltag jedoch durch mehr Stabilität, höhere Sicherheit und einen besseren Bedienkomfort bemerkbar.

Wer seine Konsole regelmäßig aktualisiert, profitiert nicht nur von neuen Funktionen, sondern stellt auch sicher, dass die PS5 langfristig auf dem neuesten Stand bleibt. Genau deshalb gehören Systemsoftware-Updates zu den wichtigsten Bestandteilen der modernen PlayStation-Erfahrung.

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