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Von Versprechen und Realität: Die düstere Seite der Modern Warfare 3-Entwicklung – Jetzt aufgedeckt!

"Schockierende Enthüllung: Modern Warfare 3 in Rekordzeit entwickelt – Was die Entwickler verschweigen!"

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Kurzfristige Entwicklung von Modern Warfare 3? Studioleiter äußert sich zu den Anschuldigungen. Es scheint, dass einige Entwickler lange Zeit nicht wussten, dass CoD: Modern Warfare 3 als eigenständiges Spiel geplant war. Zudem wird die kurze Entwicklungszeit stark kritisiert. Derzeit steht Modern Warfare 3 im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Die enttäuschende Kampagne lässt unseren Tester verwirrt zurück, und auf Steam regnet es negative Bewertungen, die behaupten, MW3 sei nichts mehr als ein überteuerter DLC. Die Vorstellung, den Shooter lediglich als Erweiterung zu betrachten, scheint dabei gar nicht so weit hergeholt.

Laut einem Enthüllungsbericht von Insider Jason Schreier war dem Team offenbar lange Zeit nicht bewusst, dass MW3 als eigenständiges Spiel konzipiert wurde. Doch damit nicht genug – der Shooter wurde auch in einem Bruchteil der üblichen Entwicklungszeit fertiggestellt. Das berichten einige anonyme Entwickler des Studios Bloomberg.

Während ein durchschnittliches CoD-Spiel normalerweise drei Jahre in Entwicklung benötigt, musste das Team von Sledgehammer Games den Titel in lediglich eineinhalb Jahren umsetzen. Wochenendarbeit und Crunch waren dabei inbegriffen, um eine Lücke im Veröffentlichungskalender zu schließen. Dies geschah trotz der Versicherung nach dem straffen Zeitplan von CoD: Vanguard, dass solche Situationen nicht mehr vorkommen würden.

In den eineinhalb Jahren Entwicklungszeit waren einige Teammitglieder jedoch überzeugt, dass MW3 lediglich eine Erweiterung des Vorgängers sei, kein eigenständiges Spiel. Andere waren unsicher, und klare Aussagen wurden erst spät getroffen.

Dagegen widerspricht Aaron Halon, der Chef von Sledgehammer Games. Er erklärt, dass die Annahme einiger Teammitglieder, es handle sich um eine Erweiterung, möglicherweise darauf zurückzuführen sei, dass MW3 ein neues Konzept eines direkten Sequels darstellt. Es ist das erste Call of Duty, das Waffen und Ausrüstung aus dem Vorgänger in das neue Spiel überträgt.

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Auch Johanna Faries, General Manager für Call of Duty, äußert sich gegenüber Bloomberg. Sie weist die Behauptung, die Entwicklungszeit sei verkürzt worden, als völlig unzutreffend zurück, geht jedoch nicht näher auf die Thematik ein.

Quelle

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