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PlayStation-Revolution: Helldivers 2-Debakel endet mit überraschender Wendung!

"Helldivers 2-Eklat: Sony knickt ein – was bedeutet das für Gamer?"



Wir hatten berichtet, wie die Helldivers 2-Community ordentlich auf PlayStation losging. Über 170 Länder waren betroffen, als das Spiel wegen einer kontroversen PSN-Kontroversität aus dem Verkehr gezogen wurde. Auf Steam hagelte es Kritik von allen Seiten. Aber jetzt kommt die gute Nachricht: Sony hat die Kurve gekriegt und ist auf Spielerkurs!

Das geplante Update, das euch zwingen sollte, euer Steam-Konto mit dem PSN zu verknüpfen, wird nicht mehr kommen. Letztes Wochenende war echt was los um Helldivers 2. Sony wollte ein Update durchdrücken, das Steam-User mit dem PSN verbindet. Das hat bei den Fans für richtig Frust gesorgt, und auf Valves Plattform gab’s jede Menge Meckerei. Manche sind sogar auf den Namen „Helldivers 2“ umgestiegen, den Steam akzeptiert hat.

Mehr zum Spiel und dessen beste Verfügbarkeit findet ihr hier.

Gestern hat der Boss von Arrowhead Game Studios auf Social Media angedeutet, dass sie mit PlayStation im Gespräch sind, um das Ganze zu klären – vor allem für die Länder, wo das PlayStation Network nicht verfügbar ist. Am Ende hat Sony das letzte Wort, wie der Entwickler betont. Übrigens, der Vertrag für Helldivers 2 wurde vor acht Jahren unterschrieben, und es war damals schon geplant, die Konten zu verknüpfen.

PlayStation-Revolution: Helldivers 2-Debakel endet mit überraschender Wendung!

 

Doch als das Spiel rauskam, war das Interesse so groß, dass das irgendwie in Vergessenheit geriet. Als dann die Serverprobleme behoben wurden, kam das Thema wieder auf den Tisch.

Die Flut der Kritik von den Spielern hat Sony schlussendlich dazu gebracht, seine Meinung zu ändern. Wie sie in ihren offiziellen Social Media-Kanälen bekanntgaben: „Das Update vom 6. Mai, das die Verknüpfung von Steam- und PlayStation Network-Konten erfordert hätte, wird nicht kommen – weder für neue Spieler noch für die, die schon dabei sind.“ Außerdem betonten sie, dass sie immer noch dazulernen, was für PC-Spieler am besten funktioniert.

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