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EA entlässt Mitarbeiter beim Skate-Studio Full Circle – Entwicklung des F2P-Titels geht weiter

Electronic Arts hat bestätigt, dass es zu Entlassungen beim Entwicklerstudio Full Circle gekommen ist, das aktuell am Free-to-Play-Spiel Skate arbeitet. Die genaue Anzahl der betroffenen Mitarbeiter wurde bislang nicht öffentlich genannt. Die Maßnahme erfolgt rund fünf Monate nach dem Early-Access-Start des Spiels, das als langfristig wachsender Skateboarding-Sandbox-Titel konzipiert ist.

Trotz der personellen Veränderungen betont EA, dass die Entwicklung von Skate weiterhin aktiv fortgesetzt wird.

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Umstrukturierung zur Unterstützung des Live-Service-Modells

Laut offiziellen Aussagen dient die Umstrukturierung dazu, die Teamstruktur besser auf die langfristige Weiterentwicklung des Free-to-Play-Titels auszurichten. EA erklärte, dass solche Anpassungen notwendig seien, um schneller auf Spielerfeedback reagieren und das Spiel kontinuierlich weiterentwickeln zu können.

Gleichzeitig hob das Unternehmen hervor, dass die betroffenen Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Spielbasis geleistet hätten. Die Entscheidung sei demnach keine Bewertung ihrer Leistung, sondern Teil strategischer Anpassungen innerhalb des Projekts.

Starker Start, aber nachlassende Dynamik

Skate konnte zum Early-Access-Start ein enormes Interesse verzeichnen und erreichte Berichten zufolge über 15 Millionen Spieler innerhalb der ersten Wochen. Auch auf PC generierte der Titel hohe Spielerzahlen zum Launch-Zeitraum.

Allerdings scheint die anfängliche Dynamik zuletzt deutlich abgeflacht zu sein. Die aktuellen Spielerzahlen liegen inzwischen spürbar unter den Spitzenwerten zum Release, was bei Live-Service-Spielen nicht ungewöhnlich ist, aber langfristige Anpassungen erforderlich machen kann.

Community-Feedback und Steam-Bewertungen

Auf Steam wird Skate derzeit mit gemischten Nutzerbewertungen geführt, basierend auf zehntausenden Reviews. Während viele Spieler das Sandbox-Konzept und die langfristige Vision loben, gibt es gleichzeitig Kritik an Content-Umfang, Fortschrittssystemen und der technischen Umsetzung.

Gerade bei Free-to-Play-Titeln ist die frühe Community-Resonanz ein entscheidender Faktor für die weitere Entwicklungsstrategie.

Entwicklung von Skate soll weiterhin Priorität haben

EA betonte in seinem Statement, dass die Arbeit an Skate unverändert fortgesetzt wird und das Studio weiterhin daran arbeitet, das Spiel als sich ständig weiterentwickelnde Plattform auszubauen. Ziel sei es, regelmäßige Updates zu liefern, enger auf das Feedback der Community zu hören und die Inhalte kontinuierlich auszubauen.

Die langfristige Ausrichtung als Live-Service-Skateboard-Sandbox bleibt somit zentraler Bestandteil der Strategie.

Einordnung: Branche weiterhin von Umstrukturierungen geprägt

Die Entlassungen bei Full Circle reihen sich in eine größere Welle von Umstrukturierungen innerhalb der Games-Branche ein, bei denen Publisher ihre Studios stärker auf nachhaltige Live-Service-Modelle und langfristige Projekte ausrichten.

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Unklar bleibt derzeit, wie stark die Entwicklungsgeschwindigkeit oder der Content-Fahrplan von Skate durch die personellen Veränderungen beeinflusst wird. EA versichert jedoch, dass die Unterstützung für das Projekt und die Millionen Spieler weiterhin bestehen bleibt.

Quelle:https://www.ea.com/games/skate/skate/news/an-update-from-fullcircle

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