Die Gerüchte um eine neue Handheld-Konsole aus dem Hause Sony verdichten sich weiter. Die PlayStation Portable 2, so der inoffizielle Name des kommenden Geräts, soll laut neuesten Leaks nicht nur PS5- und PS4-Spiele unterstützen, sondern auch mit moderner Hardware wie AI-Upscaling, LPDDR5X-RAM und einem leistungsstarken AMD-Chip ausgestattet sein.
Leistungsstarkes Handheld mit Fokus auf moderne Technologien
Die Informationen stammen vom bekannten Leaker Kepler_L2 auf dem NeoGAF-Forum, der bereits in der Vergangenheit mit Hardwaredetails zu kommenden Konsolen für Aufsehen sorgte. Demnach soll die PlayStation Portable 2 über folgende Specs verfügen:
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16 GB LPDDR5X RAM
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16 MB MALL-Cache
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4 MB L2-Cache
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AI-Upscaling-Funktion
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AMD-Chip auf Basis der RDNA5/UDNA-Architektur (GFX13-Fork)
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3nm SoC mit ~15W TDP
Interessant: Die MALL-Cache-Technologie ist in der PS5 und selbst in der PS5 Pro nicht verbaut, soll aber helfen, die niedrigere Speicherbandbreite des Handhelds zu kompensieren – ein cleverer technischer Schachzug.
PS5-Spiele unterwegs? Möglich, aber mit Einschränkungen
Der neue Handheld soll PS5- und PS4-Spiele nativ ausführen können – allerdings nicht auf dem gleichen Leistungsniveau wie die Heimkonsolen. Die GPU-Leistung wird zwischen Xbox Series S und PS5 eingeordnet, was eine spielbare, aber reduzierte Darstellung erwarten lässt. Dank AI-Upscaling sollen aber optisch dennoch ansprechende Ergebnisse erzielt werden.
Konkurrenz für Steam Deck und Co.
Falls sich die Leaks bewahrheiten, könnte Sony mit der PlayStation Portable 2 ein ernstzunehmender Konkurrent für Geräte wie das Steam Deck, den ROG Ally oder Lenovo Legion Go werden. Vor allem die tiefe Integration ins PlayStation-Ökosystem und die Möglichkeit, PS5-Spiele mobil zu spielen, könnten das Gerät zu einem echten Game Changer machen.
Launch im Jahr 2027?
Ein möglicher Veröffentlichungstermin wird ebenfalls spekuliert: 2027, parallel zum Release der PlayStation 6. Offiziell hat sich Sony bislang nicht zur Existenz oder Entwicklung eines neuen Handhelds geäußert – aber die wachsende Anzahl glaubwürdiger Leaks spricht für ein ernsthaftes Projekt.
Die wichtigste Einordnung: Bestätigt war der neue Handheld noch nicht
Die im Juni 2025 kursierenden Angaben zeichneten das Bild eines ausgesprochen interessanten PlayStation-Handhelds. Trotzdem musste zwischen technischen Gerüchten und tatsächlich bestätigten Informationen unterschieden werden. Sony hatte zu diesem Zeitpunkt weder ein Gerät namens PlayStation Portable 2 angekündigt noch die genannten Spezifikationen bestätigt. Auch Bezeichnungen wie PSP 2 waren lediglich praktische Namen, unter denen über das mögliche Projekt gesprochen wurde.
Das macht die Hinweise nicht wertlos. Gerade Hardware-Leaks können früh erkennen lassen, welche Richtung ein Hersteller untersucht. Allerdings verändern sich Geräte während ihrer Entwicklung teilweise erheblich. Speichergröße, Taktraten, Energieverbrauch oder einzelne Funktionen können angepasst werden, bevor eine Hardware überhaupt in die Serienproduktion geht. Die damaligen Daten waren deshalb am besten als mögliches technisches Zielbild zu verstehen – nicht als fertiges Datenblatt einer bereits angekündigten Konsole.
Ein echter PlayStation-Handheld wäre etwas völlig anderes als Portal
Sony war mit PlayStation Portal bereits wieder stärker im mobilen Umfeld vertreten. Das Gerät verfolgt allerdings ein anderes Konzept als PSP und PS Vita. Portal wurde ursprünglich vor allem dafür entwickelt, Spiele von einer PS5 über Remote Play auf ein tragbares Display zu übertragen. Die eigentliche Berechnung findet dabei nicht auf dem Handheld statt.
Ein neuer Handheld mit eigener AMD-Hardware würde dieses Prinzip grundlegend verändern. Spiele könnten lokal ausgeführt werden, wodurch das Gerät wesentlich unabhängiger von einer PS5 und einer stabilen Netzwerkverbindung wäre. Genau dieser Unterschied macht die Gerüchte so interessant.
Sony würde damit nicht einfach einen Nachfolger von Portal veröffentlichen, sondern wieder eine eigenständige mobile PlayStation-Hardware anbieten. Gleichzeitig müsste das Unternehmen vermeiden, ein komplett separates Software-Ökosystem wie bei früheren Handheld-Generationen aufzubauen. Besonders attraktiv wäre deshalb ein Gerät, das möglichst viel von der bestehenden PlayStation-Bibliothek übernehmen kann.
PS5-Spiele mobil auszuführen wäre die eigentliche Sensation
Die interessanteste Behauptung der damaligen Leaks war weniger die konkrete Menge an Arbeitsspeicher als die angebliche Kompatibilität mit PS5-Spielen. Sollte ein zukünftiger PlayStation-Handheld tatsächlich einen großen Teil dieser Bibliothek lokal ausführen können, hätte Sony einen enormen Vorteil.
Millionen Spieler besitzen bereits digitale PS5-Titel. Ein Handheld, der zumindest viele davon ohne erneuten Kauf verfügbar macht, würde nicht bei null beginnen. Statt einer kleinen Launch-Bibliothek könnte theoretisch sofort ein umfangreiches Angebot vorhanden sein.
Technisch wäre das allerdings anspruchsvoll. PS5-Spiele wurden für eine wesentlich höhere Leistungsaufnahme und ein großes stationäres Kühlsystem entwickelt. Ein mobiles Gerät kann diese Bedingungen nicht einfach reproduzieren. Entwickler müssten deshalb möglicherweise zusätzliche Profile anbieten, die Auflösung, Bildrate und Grafikdetails reduzieren.
Entscheidend wäre am Ende nicht, ob ein Handheld dieselben Zahlen wie eine PS5 erreicht. Wichtig wäre, ob dieselben Spiele in einer für das kleinere Display überzeugenden Form laufen.
Weniger Rohleistung muss mobil kein großes Problem sein
Der Vergleich zwischen einem Handheld und einer stationären Konsole kann schnell irreführend werden. Eine PS5 ist für große Fernseher und hohe Auflösungen ausgelegt. Ein tragbares Gerät besitzt dagegen ein wesentlich kleineres Display und benötigt deshalb nicht zwangsläufig dieselbe Renderauflösung.
Ein Spiel, das auf einem Fernseher möglichst nahe an 4K dargestellt werden soll, könnte auf einem Handheld intern mit einer deutlich geringeren Auflösung berechnet werden. Dadurch sinkt die benötigte GPU-Leistung erheblich. Auf einem kleineren Bildschirm kann das Ergebnis trotzdem sehr scharf wirken.
Genau deshalb wäre eine niedrigere Rohleistung nicht automatisch ein Hindernis für PS5-Spiele. Entscheidend wären intelligente Anpassungen der gesamten Plattform. Auflösung, Texturqualität, Schatten und andere Effekte könnten auf das mobile Gerät abgestimmt werden.
Ein sinnvoll entwickelter Handheld müsste die PS5 also nicht vollständig ersetzen. Er müsste ihre Spiele nur unter anderen technischen Bedingungen überzeugend darstellen können.
KI-Upscaling könnte für das gesamte Konzept entscheidend werden
Besonders interessant war deshalb der Hinweis auf eine eigene Upscaling-Lösung. Moderne Rekonstruktionsverfahren ermöglichen es, ein Spiel intern in niedrigerer Auflösung zu berechnen und anschließend ein höher aufgelöstes Bild daraus zu erzeugen.
Für mobile Hardware ist das besonders wertvoll. Jeder Pixel, der nicht vollständig mit maximalem Aufwand berechnet werden muss, spart Rechenleistung und damit potenziell Energie. Die frei gewordenen Ressourcen können für stabilere Bildraten oder aufwendigere Grafik verwendet werden.
Sony hatte mit der PS5 Pro bereits gezeigt, dass maschinengestützte Bildrekonstruktion für die langfristige PlayStation-Technologie eine wichtige Rolle spielen kann. Ein zukünftiger Handheld wäre ein besonders sinnvoller Einsatzbereich für eine weiterentwickelte Variante dieses Ansatzes.
Entscheidend wäre allerdings die Bildqualität. Gerade niedrige interne Auflösungen stellen Upscaling-Systeme vor Herausforderungen. Bewegte Objekte, feine Vegetation und transparente Effekte müssen sauber rekonstruiert werden. Gute Software wäre deshalb mindestens genauso wichtig wie die reine Hardware.
16 GB RAM würden vor allem die Kompatibilität erleichtern
Die angeblichen 16 GB LPDDR5X sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit. Interessant wäre diese Speichermenge vor allem deshalb, weil auch moderne Konsolenspiele erhebliche Anforderungen an den verfügbaren Arbeitsspeicher stellen.
Ein Handheld mit deutlich weniger Speicher könnte Entwickler zwingen, umfangreiche Änderungen an ihren Spielen vorzunehmen. Mit einer großzügigeren Ausstattung wäre es dagegen einfacher, vorhandene PS5-Projekte auf eine mobile Plattform zu übertragen.
Trotzdem sagt die reine Kapazität nur einen Teil der Geschichte. Speicherbandbreite, Latenzen und die Aufteilung zwischen CPU und GPU sind ebenfalls entscheidend. Mobile LPDDR-Lösungen verfolgen andere Ziele als der Speicher einer stationären Konsole.
Genau hier könnten zusätzliche Cache-Strukturen interessant werden. Sie könnten helfen, bestimmte Nachteile einer niedrigeren Bandbreite abzufedern. Ob die geleakten Angaben letztlich tatsächlich der finalen Hardware entsprechen würden, war offen. Die grundsätzliche technische Idee dahinter war jedoch nachvollziehbar.
15 Watt würden eine beeindruckende Effizienz verlangen
Eine der auffälligsten Angaben war die genannte Leistungsaufnahme von ungefähr 15 Watt. Für einen Handheld wäre ein solches Ziel verständlich, denn Akkulaufzeit und Wärmeentwicklung setzen wesentlich engere Grenzen als bei einer Heimkonsole.
Je höher die Leistungsaufnahme ausfällt, desto größer muss normalerweise der Akku sein. Gleichzeitig entsteht mehr Abwärme, die über Lüfter und Kühlkörper abgeführt werden muss. Das wiederum beeinflusst Gewicht, Größe und Lautstärke des Geräts.
Ein effizienter moderner Fertigungsprozess könnte deshalb entscheidend werden. Neue Chipgenerationen versuchen nicht nur, mehr maximale Leistung zu liefern, sondern dieselbe Arbeit mit weniger Energie zu erledigen.
Für Sony wäre genau das besonders wichtig. Ein mobiler PlayStation-Handheld darf nicht lediglich leistungsfähig sein. Er muss diese Leistung innerhalb eines Gehäuses liefern, das angenehm in der Hand liegt und nicht nach kurzer Zeit an die Steckdose muss. Die Effizienz wäre deshalb möglicherweise wichtiger als spektakuläre Spitzenwerte.
Akkulaufzeit könnte über Erfolg oder Misserfolg entscheiden
Bei einem Handheld interessiert Spieler nicht nur, wie viele Bilder pro Sekunde ein Spiel erreicht. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie lange tatsächlich gespielt werden kann. Ein extrem leistungsfähiges Gerät verliert schnell seinen mobilen Reiz, wenn der Akku bei anspruchsvollen Spielen sehr schnell leer ist.
Sony müsste deshalb unterschiedliche Leistungsprofile sorgfältig abstimmen. Denkbar wären beispielsweise Modi, die zugunsten einer längeren Laufzeit die Bildrate oder Leistungsaufnahme reduzieren. Ein Rollenspiel benötigt unterwegs möglicherweise keine maximale GPU-Leistung, während ein schneller Actiontitel stärker davon profitieren kann.
Auch das Display spielt eine Rolle. Auflösung, Helligkeit und Bildwiederholrate beeinflussen den Energieverbrauch ebenfalls. Das gesamte Gerät müsste daher als zusammenhängendes System entwickelt werden.
Gerade hier könnte Sony von den Erfahrungen anderer moderner Handhelds lernen. Die beste technische Ausstattung allein gewinnt den Markt nicht. Mobilität bedeutet immer einen Kompromiss zwischen Leistung, Gewicht, Temperatur und Akkulaufzeit.
Ein zu großes Gerät würde den mobilen Vorteil schwächen
Moderne PC-Handhelds haben gezeigt, wie viel Leistung inzwischen in tragbaren Geräten möglich ist. Gleichzeitig sind einige Modelle deutlich größer und schwerer als klassische portable Konsolen. Sony müsste deshalb entscheiden, welche Zielgruppe ein eigener Handheld ansprechen soll.
Ein besonders leistungsfähiges Gerät könnte mit einem großen Display und umfangreicher Kühlung ausgestattet werden. Dadurch würde es jedoch weniger bequem für längere mobile Nutzung. Eine kompaktere Bauweise wäre angenehmer, setzt der Hardware aber engere Grenzen.
Die früheren PSP- und Vita-Modelle lebten auch davon, tatsächlich wie mobile Konsolen zu wirken. Ein moderner Nachfolger müsste natürlich größer ausfallen, sollte aber idealerweise nicht einfach eine verkleinerte Heimkonsole mit riesigem Gehäuse werden.
Ergonomie wäre dabei mindestens genauso wichtig wie die Abmessungen. Gute Sticks, erreichbare Tasten und eine angenehme Gewichtsverteilung entscheiden nach mehreren Stunden stärker über den Komfort als ein besonders beeindruckendes Datenblatt.
Sony könnte diesmal auf ein separates Spieleangebot verzichten
Eine der größten Herausforderungen früherer Handhelds bestand darin, genügend eigene Spiele bereitzustellen. Entwickler mussten zusätzliche Versionen produzieren oder Projekte speziell für eine kleinere Plattform entwickeln. Das erhöhte Kosten und teilte Ressourcen auf.
Ein neuer PlayStation-Handheld könnte dieses Problem umgehen, wenn er technisch eng mit PS5 und einer zukünftigen PlayStation-Generation verbunden wäre. Entwickler könnten ihre bestehenden Spiele für mehrere Leistungsprofile optimieren, anstatt komplett eigenständige Handheld-Versionen zu entwickeln.
Das wäre für Sony strategisch enorm wichtig. Ein neues Gerät benötigt schließlich kontinuierlich Software. Wenn große PlayStation-Spiele automatisch auch auf dem Handheld erscheinen könnten, wäre die Plattform wesentlich leichter zu versorgen.
Natürlich müsste die zusätzliche Optimierung trotzdem überschaubar bleiben. Wenn Entwickler für jedes Spiel enorme Anpassungen vornehmen müssten, könnte die Unterstützung schnell nachlassen. Die technische Architektur müsste deshalb von Anfang an auf möglichst einfache Skalierbarkeit ausgelegt sein.
Eine gemeinsame Bibliothek wäre das stärkste Verkaufsargument
Für viele PlayStation-Spieler wäre vermutlich nicht die Zahl der Compute Units entscheidend, sondern eine viel einfachere Frage: Kann ich meine bereits gekauften Spiele darauf nutzen?
Eine gemeinsame digitale Bibliothek könnte einem neuen Handheld sofort einen großen Vorteil verschaffen. Wer bereits zahlreiche PS4- und PS5-Spiele besitzt, müsste nicht erneut eine Sammlung aufbauen. Das Gerät würde zu einer Erweiterung des bestehenden PlayStation-Kontos.
Auch Cloud-Speicherstände könnten eine wichtige Rolle spielen. Zu Hause beginnt man ein Spiel auf der PS5 und unterwegs wird derselbe Spielstand auf dem Handheld fortgesetzt. Anschließend wechselt man wieder zurück auf den Fernseher.
Ein solches Konzept wäre wesentlich komfortabler als zwei getrennte Plattformen. Sony könnte damit das gesamte PlayStation-Ökosystem enger verbinden. Gerade im Vergleich zur ursprünglichen PSP oder Vita wäre das ein fundamentaler Unterschied: Nicht der Handheld allein wäre die Plattform, sondern das PlayStation-Konto mit seiner vorhandenen Bibliothek.
PS4-Kompatibilität wäre ebenfalls ausgesprochen interessant
Während die Aufmerksamkeit hauptsächlich auf möglichen PS5-Spielen lag, wäre auch die riesige PS4-Bibliothek für einen neuen Handheld relevant. Viele dieser Spiele benötigen weniger Leistung als aktuelle PS5-Produktionen und könnten deshalb besonders gut zu mobiler Hardware passen.
Damit würde Sony auf einen Schlag auf eine enorme Auswahl zurückgreifen können. Große Rollenspiele, Indie-Titel und zahlreiche ältere PlayStation-Veröffentlichungen könnten unterwegs ein zweites Leben erhalten.
Allerdings gilt auch hier: Eine ähnliche Architektur bedeutet nicht automatisch perfekte Kompatibilität. Sony müsste sicherstellen, dass Spiele korrekt funktionieren und Controller-Eingaben sowie Systemfunktionen sauber übertragen werden.
Sollte dieser Aufwand gelingen, könnte ein neuer Handheld generationsübergreifend attraktiv werden. Nicht nur aktuelle Blockbuster wären interessant. Gerade ältere Spiele, die man auf dem Fernseher vielleicht nicht mehr beginnen möchte, könnten auf einem mobilen Gerät plötzlich wieder reizvoll erscheinen.
Der Vergleich mit Steam Deck greift nur teilweise
Ein möglicher PlayStation-Handheld würde zwangsläufig mit Steam Deck und anderen mobilen PC-Systemen verglichen. Technisch wäre dieser Vergleich sinnvoll, strategisch könnten die Geräte jedoch sehr unterschiedliche Ziele verfolgen.
PC-Handhelds bieten große Freiheit. Nutzer können verschiedene Stores verwenden, Einstellungen verändern und ihre bestehende PC-Bibliothek mitnehmen. Dafür müssen sie gelegentlich mit unterschiedlichen Grafikoptionen, Kompatibilitätsproblemen oder komplexeren Bedienoberflächen umgehen.
Sony könnte dagegen auf die typische Stärke einer Konsole setzen: ein möglichst unkompliziertes Erlebnis. Spiel herunterladen, starten und ein vom Entwickler abgestimmtes Profil verwenden. Weniger Freiheit würde dabei durch mehr Einheitlichkeit ausgeglichen.
Genau darin könnte eine Marktlücke liegen. Nicht jeder Spieler möchte einen mobilen PC konfigurieren. Ein Handheld, der sich so unkompliziert wie eine PlayStation-Konsole verhält und trotzdem große Spiele lokal ausführt, hätte eine klar erkennbare Zielgruppe.
Der Preis dürfte mindestens so wichtig wie die Technik werden
Selbst die beeindruckendsten Spezifikationen helfen wenig, wenn ein Handheld für einen großen Teil der Zielgruppe zu teuer wird. Sony müsste deshalb eine schwierige Balance zwischen Leistung und Verkaufspreis finden.
Moderne Fertigungsverfahren, schneller Speicher, ein hochwertiges Display und ein großer Akku verursachen erhebliche Kosten. Hinzu kommen Controller-Technik, SSD-Speicher und Kühlung. Ein Gerät, das PS5-Spiele lokal ausführen soll, kann kaum mit extrem günstiger Hardware umgesetzt werden.
Gleichzeitig konkurriert ein PlayStation-Handheld nicht nur mit anderen mobilen Geräten. Viele potenzielle Käufer besitzen bereits eine PS5. Sie werden sich fragen, wie viel ihnen die zusätzliche Möglichkeit des mobilen Spielens wert ist.
Genau deshalb könnte ein enges Zusammenspiel mit der bestehenden Bibliothek entscheidend sein. Je weniger zusätzliche Käufe notwendig sind, desto leichter lässt sich ein höherer Hardwarepreis rechtfertigen.
Ein gemeinsamer Start mit der PS6 wäre strategisch spannend
Die damaligen Gerüchte brachten den Handheld mit dem Zeitraum einer zukünftigen PlayStation 6 in Verbindung. Ein solcher Plan wäre durchaus interessant, war im Juni 2025 aber keineswegs bestätigt.
Sollten stationäre und mobile Hardware tatsächlich gemeinsam entwickelt werden, könnte Sony beide Geräte von Beginn an als Teil derselben Generation positionieren. Entwickler wüssten frühzeitig, welche Leistungsprofile unterstützt werden müssen, und Spiele könnten entsprechend skalierbar entstehen.
Damit würde sich Sony von früheren Generationen entfernen, in denen Heimkonsole und Handheld weitgehend getrennte Plattformen waren. Statt PS6 auf der einen und PSP auf der anderen Seite könnte eine gemeinsame PlayStation-Familie entstehen.
Ob ein solcher Ansatz tatsächlich verfolgt wird, ließ sich aus den damaligen Leaks nicht sicher ableiten. Die Vorstellung zeigt aber, warum ein neuer Handheld heute bessere Voraussetzungen besitzen könnte als die Vita: Er müsste nicht mehr allein um Aufmerksamkeit und eigene Software kämpfen.
Die größte Chance liegt nicht in maximaler Leistung
Ein erfolgreicher neuer PlayStation-Handheld müsste weder eine PS5 vollständig ersetzen noch jeden PC-Handheld bei technischen Daten schlagen. Seine größte Stärke könnte vielmehr darin liegen, die vorhandene PlayStation-Erfahrung möglichst bequem mobil verfügbar zu machen.
Dafür wären ausreichend Leistung, gutes Upscaling und genügend Speicher wichtig. Noch wichtiger wären aber eine gemeinsame Spielebibliothek, zuverlässige Speicherstand-Synchronisation, eine angenehme Bedienung und eine vernünftige Akkulaufzeit.
Genau deshalb waren die Leaks vom Juni 2025 so interessant. Sie beschrieben nicht einfach eine kleinere PlayStation mit möglichst hoher Rohleistung, sondern deuteten auf eine Hardware hin, die moderne Technologien gezielt nutzen könnte, um die Grenzen eines mobilen Geräts auszugleichen.
Bis zu einer offiziellen Ankündigung blieben AMD-Chip, 16 GB RAM, AI-Upscaling, Leistungsaufnahme und ein möglicher Startzeitraum allerdings unbestätigte Angaben. Die grundlegende Idee dahinter war trotzdem spannend: eine mobile PlayStation, die nicht neben der bestehenden Konsolenwelt existiert, sondern möglichst direkt zu ihr gehört.
Quelle: Leaks
Die PlayStation Portable 2 könnte eine revolutionäre Rückkehr in den Handheld-Markt für Sony bedeuten. Sollte sie tatsächlich mit den geleakten Features erscheinen, erwartet uns ein leistungsstarkes, AI-unterstütztes Gerät, das mobile Gaming auf ein neues Level hebt – und vor allem: PS5-Spiele unterwegs.
PlayStation Portable 2: Kommt Sonys nächste Handheld-Konsole?
Die ursprüngliche PlayStation Portable (PSP) gehört bis heute zu den beliebtesten Handheld-Konsolen überhaupt. Auch Jahre nach dem Ende der PSP und der PlayStation Vita wünschen sich viele Fans eine Rückkehr von Sony in den Markt der mobilen Spielkonsolen. Entsprechend halten sich Gerüchte über eine PlayStation Portable 2, oft auch als PSP 2 oder PS Vita 2 bezeichnet, seit langer Zeit.
Doch wie realistisch ist eine neue portable PlayStation?
Gibt es bereits eine PlayStation Portable 2?
Derzeit lautet die Antwort: Nein.
Sony hat bislang keine neue eigenständige Handheld-Konsole offiziell angekündigt. Zwar bietet das Unternehmen mit dem PlayStation Portal bereits ein mobiles Gerät an, dieses dient jedoch in erster Linie als Remote-Player für kompatible PlayStation-Konsolen und ist keine klassische Handheld-Konsole mit nativer Spieleausführung.
Warum wünschen sich Fans eine neue PSP?
Die originale PSP und später die PlayStation Vita genießen bis heute einen hervorragenden Ruf.
Viele Spieler verbinden mit den Geräten:
- hochwertige Exklusivtitel
- lange Akkulaufzeiten
- echte Konsolenspiele für unterwegs
- kompaktes Design
- starke Multimedia-Funktionen
Gerade weil mobile Gaming-Geräte wie Steam Deck oder Nintendo Switch großen Erfolg haben, wünschen sich viele Fans eine moderne PlayStation-Handheld-Konsole.
Was spricht für eine Rückkehr?
Der Markt für tragbare Gaming-Hardware hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert.
Heute sind leistungsfähige mobile Chips verfügbar, die Spiele in hoher Qualität darstellen können. Gleichzeitig zeigen Geräte wie die Nintendo Switch, das Steam Deck oder verschiedene Windows-Handhelds, dass das Interesse an mobilem Gaming groß ist.
Auch Sony selbst hat zuletzt mehrfach betont, dass man Spielern künftig mehr Möglichkeiten bieten möchte, PlayStation-Inhalte über das klassische Wohnzimmer hinaus zu nutzen. Diese Aussagen haben Spekulationen über neue Hardware zusätzlich angeheizt.
Welche Funktionen wünschen sich Spieler?
Sollte Sony tatsächlich eine neue portable Konsole veröffentlichen, stehen auf vielen Wunschlisten ähnliche Punkte.
Dazu gehören:
- native PlayStation-Spiele ohne Streaming
- Unterstützung der PS5- oder zukünftiger PlayStation-Titel
- OLED-Display
- lange Akkulaufzeit
- SSD-Speicher
- modernes DualSense-ähnliches Bedienkonzept
- vollständige Integration ins PlayStation Network
- Cloud-Speicher und Trophäen
Vor allem die Möglichkeit, große PlayStation-Spiele auch unterwegs zu spielen, gilt als einer der größten Wünsche der Community.
Was sagen die Gerüchte?
In den vergangenen Monaten berichteten verschiedene Insider und Medien immer wieder über eine neue tragbare PlayStation. Laut diesen Spekulationen könnte Sony an einem eigenständigen Handheld arbeiten, der Teil der nächsten PlayStation-Generation werden soll.
Wichtig ist jedoch: Sony hat diese Berichte bislang nicht offiziell bestätigt. Alle genannten technischen Daten, mögliche Veröffentlichungstermine oder Leistungswerte basieren derzeit ausschließlich auf Gerüchten.
Welche Herausforderungen hätte Sony?
Eine neue portable PlayStation müsste sich gegen starke Konkurrenz behaupten.
Dazu zählen unter anderem:
- Nintendo Switch 2
- Steam Deck
- ASUS ROG Ally
- Lenovo Legion Go
- weitere Windows-Handhelds
Gleichzeitig erwarten viele Spieler moderne Technik, lange Akkulaufzeiten und einen attraktiven Preis – eine Kombination, die angesichts steigender Hardwarekosten nicht leicht umzusetzen wäre.
Könnte die Konsole Teil der PS6-Generation sein?
Einige Gerüchte gehen davon aus, dass Sony künftig stärker auf ein vernetztes PlayStation-Ökosystem setzen möchte. In diesem Szenario könnte eine tragbare Konsole parallel zur nächsten Heimkonsole erscheinen und eng mit ihr zusammenarbeiten.
Offiziell bestätigt wurde ein solches Konzept bislang jedoch nicht. Aussagen von Sony deuten lediglich darauf hin, dass zukünftige PlayStation-Erlebnisse flexibler und an verschiedenen Orten nutzbar sein sollen.
Eine PlayStation Portable 2 gehört zweifellos zu den Hardware-Wünschen vieler PlayStation-Fans. Der Erfolg moderner Handhelds zeigt, dass der Markt für leistungsfähige mobile Spielkonsolen weiterhin wächst. Offiziell angekündigt wurde eine neue PSP von Sony bislang allerdings nicht. Zwar sorgen Aussagen des Unternehmens und zahlreiche Gerüchte immer wieder für Spekulationen, konkrete Informationen zu einer möglichen Veröffentlichung oder den technischen Daten stehen jedoch noch aus. Sollte Sony tatsächlich in den Handheld-Markt zurückkehren, dürfte eine neue portable PlayStation zu den spannendsten Hardware-Neuerscheinungen der kommenden Jahre gehören.
PlayStation Portable 2: Diese Wünsche haben Fans an Sonys möglichen Handheld
Seit Jahren wünschen sich viele PlayStation-Fans eine Rückkehr von Sony in den Handheld-Markt. Während die ursprüngliche PlayStation Portable (PSP) und später die PlayStation Vita bis heute eine treue Fangemeinde besitzen, gibt es bislang keine offizielle Ankündigung für eine neue tragbare Konsole. Dennoch wird immer wieder über eine PlayStation Portable 2 spekuliert.
Sollte Sony tatsächlich an einem neuen Handheld arbeiten, sind die Erwartungen der Community hoch. Viele Wünsche tauchen seit Jahren immer wieder auf und könnten entscheidend dafür sein, ob eine neue portable PlayStation erfolgreich wird.
Native Spiele statt reines Streaming
Der wohl größte Wunsch vieler Spieler ist eine Konsole, die Spiele direkt auf dem Gerät ausführen kann.
Während das PlayStation Portal vor allem für Remote Play entwickelt wurde, hoffen Fans auf einen echten Nachfolger der PSP oder PS Vita – mit eigener Hardware und nativer Unterstützung für moderne Spiele.
Viele wünschen sich:
- vollständige Spiele ohne Streaming
- Offline-Spielbarkeit
- schnelle Ladezeiten
- hohe Grafikqualität
- stabile Bildraten
Gerade auf Reisen oder unterwegs wäre eine solche Lösung deutlich flexibler.
Ein hochwertiges OLED-Display
Ein modernes Display steht bei vielen Fans ebenfalls ganz oben auf der Wunschliste.
Besonders häufig genannt werden:
- OLED-Technik
- hohe Helligkeit
- HDR-Unterstützung
- mindestens 120 Hz
- schmale Displayränder
Ein hochwertiger Bildschirm könnte sowohl bei großen AAA-Spielen als auch bei Indie-Titeln für ein deutlich besseres Spielerlebnis sorgen.
Mehr Leistung für aktuelle Spiele
Eine neue PlayStation Portable müsste genügend Leistung bieten, um moderne Spiele flüssig darzustellen.
Viele Spieler hoffen deshalb auf:
- einen aktuellen Prozessor
- schnelle SSD
- moderne Grafiktechnologie
- Raytracing, sofern technisch sinnvoll
- kurze Ladezeiten
Gleichzeitig wünschen sich viele, dass die Hardware möglichst energieeffizient arbeitet.
Lange Akkulaufzeit
Leistung allein reicht vielen Spielern nicht aus.
Ebenso wichtig wären:
- sechs bis zehn Stunden Akkulaufzeit bei normalen Spielen
- Schnellladefunktion
- USB-C
- geringer Stromverbrauch im Standby
Gerade unterwegs zählt eine zuverlässige Akkulaufzeit zu den wichtigsten Eigenschaften eines Handhelds.
DualSense-Funktionen
Viele Fans hoffen, dass Sony erfolgreiche Funktionen des DualSense-Controllers übernimmt.
Dazu gehören beispielsweise:
- adaptiven Trigger
- haptisches Feedback
- präzise Analogsticks
- hochwertige Tasten
- integrierter Lautsprecher
Dadurch könnte sich eine neue portable Konsole trotz ihrer kompakten Bauweise wie eine klassische PlayStation anfühlen.
Enge Verbindung zur PlayStation 5
Ein neuer Handheld sollte sich nahtlos in das bestehende PlayStation-Ökosystem einfügen.
Gewünscht werden unter anderem:
- automatische Cloud-Synchronisierung
- gemeinsame Trophäen
- Zugriff auf die digitale Spielebibliothek
- PlayStation Network
- Remote Play
- Cross-Saves zwischen Konsole und Handheld
So könnten Spieler ihr Abenteuer unterwegs beginnen und später auf der Heimkonsole fortsetzen.
Mehr Speicher und Erweiterungsmöglichkeiten
Da moderne Spiele immer größer werden, wünschen sich viele Nutzer ausreichend Speicherplatz.
Ideen aus der Community sind:
- mindestens 512 GB interner Speicher
- Modelle mit 1 TB
- schnelle Speichererweiterung
- einfache Datenübertragung
Gerade digitale Spielesammlungen profitieren von großzügigem Speicher.
Ein attraktiver Preis
Neben der Technik spielt auch der Preis eine wichtige Rolle.
Viele Fans wünschen sich eine Konsole, die leistungsfähig ist, ohne das Preisniveau eines Gaming-PCs zu erreichen. Die Herausforderung für Sony bestünde darin, moderne Hardware, hochwertige Verarbeitung und einen konkurrenzfähigen Preis miteinander zu verbinden.
Exklusive Spiele als Kaufgrund
Hardware allein würde vermutlich nicht ausreichen.
Viele Spieler hoffen auf exklusive Titel oder speziell angepasste Versionen bekannter PlayStation-Marken.
Häufig genannt werden:
- Uncharted
- God of War
- Ratchet & Clank
- Astro Bot
- Gran Turismo
- LittleBigPlanet
- neue IPs speziell für den Handheld
Solche Spiele könnten der Konsole eine eigene Identität verleihen und sie von anderen Geräten abheben.
Fazit
Obwohl Sony bislang keine PlayStation Portable 2 angekündigt hat, ist das Interesse an einer neuen tragbaren Konsole ungebrochen. Viele Fans wünschen sich einen leistungsstarken Handheld mit nativer Spieleunterstützung, langer Akkulaufzeit, OLED-Display und einer engen Verzahnung mit dem PlayStation-Ökosystem. Sollte Sony tatsächlich in den Markt der mobilen Konsolen zurückkehren, dürfte vor allem die Kombination aus moderner Technik, exklusiven Spielen und einem attraktiven Preis darüber entscheiden, ob eine neue PlayStation Portable an den Erfolg ihrer Vorgänger anknüpfen kann.








Es könnte spannend werden, aber wir müssen abwarten, was wirklich kommt.
Ich finde die Idee gut, aber ich warte auf offizielle Infos von Sony.
Die Specs sind beeindruckend, aber ich habe noch keine klare Meinung dazu.
Es klingt interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich so gut wird.
Die Specs sehen gut aus, aber ob es wirklich so gut wird, ist fraglich.
Es gibt viele Gerüchte, aber ich warte auf offizielle Informationen von Sony.
Das klingt interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das kaufen würde.
Ich finde Handhelds spannend. Mal sehen, ob die PSP 2 wirklich kommt.
Die Specs hören sich gut an. Ich hoffe, es wird nicht zu teuer.
Es gibt viele Gerüchte. Ich warte auf offizielle Infos von Sony.
Das klingt interessant. Ich bin neugierig, wie gut die Spiele laufen werden.
Ich finde die Idee gut, aber ich frage mich, ob die Leistung wirklich ausreicht.
Es hört sich nach einer coolen Konsole an, aber ich muss abwarten, was die tatsächlichen Specs sind.
Das klingt interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das kaufen würde.
Es gibt viele Gerüchte, aber ich warte auf offizielle Bestätigungen von Sony, bevor ich mich freue.
Ich finde die Idee einer mobilen Konsole von Sony spannend. Aber die Konkurrenz ist stark.
Die Technologie hinter der PSP 2 scheint vielversprechend zu sein. Hoffentlich kommt sie bald.
Es klingt gut, dass die PSP 2 PS5-Spiele unterstützen kann. Ich bin gespannt auf die Specs.
Die neuen Infos über die Handheld-Konsole sind interessant. Mal sehen, was Sony macht.