Star Wars Zero Company möchte deutlich mehr sein als nur ein klassisches Taktikspiel im Stil von XCOM. Neue Vorschauen zeigen, dass Spieler außerhalb der rundenbasierten Kämpfe frei in Third-Person durch die Spielwelt laufen können.
Mischung aus Strategie und Third-Person-Erkundung
Während die eigentlichen Gefechte weiterhin auf taktische, rundenbasierte Kämpfe setzen, übernimmt man außerhalb der Missionen direkt die Kontrolle über den eigenen Hauptcharakter Hawks.
Spieler können die Umgebung frei erkunden, mit der Welt interagieren und mehr Zeit in den Star-Wars-Schauplätzen verbringen, ohne ständig in Kämpfe verwickelt zu werden.
Entwickler wollen das Genre zugänglicher machen
Laut den Entwicklern soll diese Mischung dabei helfen, das Genre einem größeren Publikum näherzubringen. Strategietitel gelten oft als komplex und eher für Hardcore-Fans gemacht.
Durch die stärkere Präsentation, mehr Storytelling und die direkte Erkundung der Welt soll Star Wars Zero Company moderner und zugänglicher wirken.
Vergleich mit Baldur’s Gate 3
Die Entwickler ziehen dabei selbst Vergleiche zu Baldur’s Gate 3. Auch dort spielten hochwertige Präsentation, aufwendige Zwischensequenzen und eine starke Inszenierung eine große Rolle für den Erfolg.
Bit Reactor betont, dass man trotz moderner Optik und AAA-Inszenierung nicht auf spielerische Tiefe verzichten wolle.
Taktische Kämpfe bleiben weiterhin im Mittelpunkt
Trotz der neuen Third-Person-Abschnitte bleibt der Fokus klar auf den taktischen Kämpfen. Die Entwickler bezeichnen diese weiterhin als Herzstück des Spiels.
Die Erkundung soll lediglich eine zusätzliche Ebene bieten und dafür sorgen, dass sich die Spielwelt lebendiger und größer anfühlt.
Star Wars Zero Company scheint deutlich größer und ambitionierter zu werden als viele zunächst erwartet hatten. Die Kombination aus Taktik, Story und freier Erkundung könnte dafür sorgen, dass das Spiel auch außerhalb klassischer Strategie-Fans Interesse weckt.
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