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Teufel ULTIMA 25 AKTIV 2 im Test – wenn nach über 20 Jahren plötzlich ein neues Soundsystem übernimmt

Es gibt Technik, die kommt, wird ein paar Jahre benutzt und irgendwann ohne große Emotionen ersetzt. Und dann gibt es diese Geräte, die einen gefühlt durch das halbe Leben begleiten. Genau so war es bei uns mit einer inzwischen über 20 Jahre alten Logitech-5.1-Anlage. Das Teil hat unzählige Spiele, Filme, Videos und sehr viel Musik überlebt und lief bis heute zuverlässig.

Entsprechend hoch lag die Messlatte, als mit den Teufel ULTIMA 25 AKTIV 2 plötzlich zwei vergleichsweise mächtige Regallautsprecher auf unserem Schreibtisch beziehungsweise über unseren Monitoren landeten.

Nach den ersten Tagen lässt sich allerdings bereits sagen: Der Wechsel fühlt sich keineswegs wie ein Rückschritt von 5.1 auf Stereo an. Ganz im Gegenteil. Die ULTIMA 25 AKTIV 2 liefern einen erwachsenen, kraftvollen und gleichzeitig angenehm klaren Klang, dazu eine Menge moderner Anschlussmöglichkeiten und eine Bedienung, die im Alltag erfreulich unkompliziert funktioniert.

Und ja: Unsere alte Logitech-Anlage hat sich ihren Ruhestand verdient.

Schon beim Auspacken merkt man, dass hier etwas anderes auf dem Tisch steht

Wer bei PC-Lautsprechern zuerst an zwei kleine Kunststoffboxen links und rechts vom Monitor denkt, sollte diese Vorstellung bei den ULTIMA 25 AKTIV 2 direkt vergessen.

Die Lautsprecher sind ordentlich groß und bringen auch entsprechend Gewicht mit. Das sollte man vor dem Kauf keinesfalls unterschätzen. Einfach irgendwo zwischen Monitor, Tastatur und Kaffeetasse quetschen funktioniert hier eher nicht.

Bei uns war genau das sogar eine der ersten kleinen Herausforderungen. Durch unser Setup mit mehreren Monitoren war auf dem eigentlichen Schreibtisch kaum noch sinnvoller Platz vorhanden. Deshalb haben wir uns letztlich für eine etwas ungewöhnlichere Lösung entschieden und die beiden Lautsprecher erhöht hinter den Monitoren platziert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Gerade die von uns getestete weiße Variante hebt sich schön von den schwarzen Monitoren und dem übrigen Setup ab, ohne dabei völlig aus dem Rahmen zu fallen.

Dass wir Weiß gewählt haben, war übrigens zunächst gar nicht so selbstverständlich. Schwarz wäre die klassische und vermutlich sicherere Wahl gewesen. Im fertigen Setup würden wir uns heute aber wieder für Weiß entscheiden.

Verarbeitung: genau so sollte sich ein Lautsprecher dieser Klasse anfühlen

Beim ersten Anfassen hinterlassen die ULTIMA 25 AKTIV 2 einen sehr guten Eindruck.

Die Gehäuse wirken massiv und sauber verarbeitet. Nichts fühlt sich billig an, nichts wirkt lieblos zusammengeschraubt und auch bei genauerem Hinsehen hatten wir bislang keinen Punkt, bei dem wir uns gefragt hätten, warum Teufel hier gespart hat.

Gerade die weiße Variante wirkt zusammen mit den dunklen Elementen auf der Vorderseite ziemlich hochwertig. Entfernt man die Stoffabdeckungen, treten die eigentlichen Treiber deutlich stärker in den Vordergrund und verleihen den Lautsprechern einen etwas technischeren Look.

Wer es dezenter möchte, lässt die Abdeckungen einfach drauf.

Auch das ist letztlich Geschmackssache. Bei uns dürften sie vermutlich häufiger ohne Abdeckung zu sehen sein, weil die Lautsprecher dadurch im Gaming-Setup einfach etwas mehr Charakter bekommen.

Teufel hatten wir übrigens nicht zum ersten Mal im Test. Bereits der REAL BLUE NC 3 konnte uns mit Verarbeitung, Komfort und Klang überzeugen. Später folgte mit der CINEBAR ONE eine ausgesprochen kompakte Soundbar, die insbesondere durch ihr Gesamtpaket auffiel.

Die ULTIMA 25 AKTIV 2 spielen allerdings noch einmal in einer etwas anderen Liga.

Aktiv bedeutet hier vor allem: anschließen und loslegen

Einer der großen Vorteile des Systems steckt bereits im Namen.

Bei den ULTIMA 25 AKTIV 2 benötigt man keinen zusätzlichen Verstärker oder AV-Receiver. Die notwendige Elektronik sitzt bereits in einem der beiden Lautsprecher. Der zweite Lautsprecher wird klassisch über Lautsprecherkabel mit der aktiven Box verbunden.

Das klingt zunächst banal, macht die ganze Sache aber gerade am PC ausgesprochen angenehm.

Ein zusätzliches Gerät auf oder unter dem Schreibtisch fällt weg. Strom an die aktive Box, beide Lautsprecher miteinander verbinden und anschließend die gewünschte Quelle auswählen – mehr braucht es grundsätzlich nicht.

Selbst das Anschließen des Lautsprecherkabels ist schnell erledigt. Rot auf Plus, Schwarz auf Minus, Kabel sauber in den Schraubklemmen befestigen und fertig.

Das beiliegende Kabel bietet zudem ausreichend Länge, sodass auch breitere Aufstellungen kein großes Problem darstellen sollten.

Anschlüsse ohne Ende – und genau das gefällt uns

Ein Punkt, der uns bei den ULTIMA 25 AKTIV 2 besonders gut gefällt, ist die Auswahl der Anschlussmöglichkeiten.

Hier hat Teufel nicht versucht, aus einem Stereo-Lautsprecher plötzlich ein kompliziertes Smart-Home-Gerät zu machen. Stattdessen bekommt man praktisch alles, was man für den normalen Alltag benötigt.

HDMI ist vorhanden, ein optischer Eingang ebenfalls. Hinzu kommen AUX beziehungsweise Cinch, Bluetooth sowie USB-C mit integrierter Soundkartenfunktion für PC und Mac. Sogar DAB+ und UKW-Radio sind integriert.

Gerade die USB-Verbindung dürfte für viele PC-Nutzer interessant sein. Die Lautsprecher lassen sich direkt als Audiogerät am Rechner verwenden, ohne dass dafür erst eine separate Soundkarte oder irgendeine zusätzliche Zwischenlösung benötigt wird.

Bei uns wird genau das auch die dauerhafte Verbindung zum PC werden.

Aktuell erfolgte ein großer Teil unserer ersten Hörsessions zunächst über Bluetooth mit dem Smartphone – und bereits hier funktioniert das System erstaunlich unkompliziert.

Smartphone auswählen, verbinden, Musik starten.

Das hört sich selbstverständlich an. Wer allerdings regelmäßig mehrere Bluetooth-Geräte nutzt, weiß, dass es in der Praxis durchaus Produkte gibt, bei denen selbst so etwas irgendwann nervt.

Bei den ULTIMA 25 AKTIV 2 hatten wir dieses Problem bislang nicht.

Smartphone, PC und andere Quellen wechseln? Erfreulich unkompliziert

Besonders angenehm ist, wie einfach sich unterschiedliche Quellen im Alltag verwenden lassen.

Genau das ist bei unserem Setup nämlich wichtig.

Mal läuft Musik über das Smartphone, wenig später soll wieder der PC übernehmen. Dazwischen wird vielleicht ein Video geschaut oder ein Spiel gestartet.

Das Wechseln funktioniert schnell und ohne großes Herumprobieren. Und genau solche Dinge entscheiden unserer Meinung nach langfristig darüber, ob ein Produkt wirklich gerne benutzt wird.

Denn ein Lautsprecher kann theoretisch noch so beeindruckend klingen: Wenn man jedes Mal erst mehrere Menüs durchsuchen, Verbindungen neu herstellen oder irgendwelche Geräte neu starten muss, verliert man irgendwann die Lust.

Hier lautet das bisherige Fazit ganz simpel:

Einschalten, Quelle auswählen und hören.

So muss das sein.

Aber kommen wir zum Wichtigsten: Wie klingen sie?

Sehr gut.

Manchmal muss man es gar nicht komplizierter machen.

Bereits nach den ersten Songs war ziemlich schnell klar, dass die ULTIMA 25 AKTIV 2 klanglich deutlich mehr bieten als das, was man normalerweise unter klassischen PC-Lautsprechern versteht.

Der Sound wirkt groß, kräftig und gleichzeitig sauber.

Der Bass besitzt ordentlich Druck und ist deutlich vorhanden, ohne einfach nur alles andere zuzuschütten. Gerade bei Musik macht das richtig Spaß. Tiefe Frequenzen bekommen Gewicht, während Stimmen und Instrumente trotzdem sauber voneinander getrennt bleiben.

Was uns ebenfalls gefällt: Die Lautsprecher müssen nicht extrem laut aufgedreht werden, damit sie Spaß machen.

Auch bei moderater Lautstärke bleibt genügend Substanz vorhanden.

Dreht man weiter auf, sind allerdings reichlich Reserven vorhanden. Für einen normalen Schreibtisch beziehungsweise ein Gaming-Zimmer dürfte man die maximale Lautstärke in den meisten Situationen vermutlich gar nicht benötigen.

Und genau das ist positiv gemeint.

Musik macht auf einmal wieder richtig Spaß

Gerade bei Musik zeigen die ULTIMA 25 AKTIV 2 schnell ihre Stärken.

Basslastigere Titel besitzen ordentlich Fundament, ohne dumpf zu werden. Stimmen stehen sauber im Raum und bei Songs mit vielen Instrumenten entsteht nicht sofort dieser Klangbrei, den man von günstigeren Lautsprechern kennt.

Dabei muss man keine audiophile Wissenschaft daraus machen.

Wir sitzen hier nicht mit einem Messmikrofon und versuchen anschließend herauszufinden, ob irgendwo bei einer bestimmten Frequenz ein halbes Dezibel fehlt.

Für uns zählt am Ende vor allem eine Frage:

Macht es Spaß zuzuhören?

Und die Antwort lautet ganz klar: ja.

Es gab bereits in den ersten Stunden mehrere Momente, in denen aus „ich höre nur kurz mal rein“ plötzlich deutlich mehr Zeit wurde.

Das ist normalerweise ein ziemlich gutes Zeichen.

Gaming: Stereo statt altem 5.1 – fehlt da nicht etwas?

Das war für uns tatsächlich eine der interessantesten Fragen.

Immerhin ersetzt das System bei uns eine alte 5.1-Anlage. Damit gehen zunächst natürlich die hinteren Lautsprecher und damit echtes Mehrkanal-Audio verloren.

Wer unbedingt Geräusche physisch von hinten hören möchte, bekommt das mit zwei Frontlautsprechern logischerweise nicht auf dieselbe Art.

Trotzdem fühlt sich der Wechsel bislang keineswegs wie ein Downgrade an.

Die größere Klarheit, das kräftigere Fundament und die insgesamt wesentlich erwachsenere Wiedergabe machen einiges wieder wett. Das Klangbild wirkt breit und besitzt eine schöne räumliche Staffelung.

Bei Spielen profitieren insbesondere Musik, Umgebungsgeräusche und Stimmen.

Explosionen und andere Effekte besitzen genügend Druck, Dialoge bleiben trotzdem verständlich und auch längere Sessions wirken nicht anstrengend.

Ob wir echtes 5.1 langfristig vermissen werden, muss sich über einen längeren Zeitraum zeigen. Nach dem bisherigen Eindruck hält sich der Abschiedsschmerz allerdings stark in Grenzen.

Unsere alte Logitech-Anlage darf nach mehr als zwei Jahrzehnten deshalb vermutlich tatsächlich in Rente gehen.

Mit allen Ehren natürlich.

Die Position über den Monitoren funktioniert überraschend gut

Eine Besonderheit unseres Tests ist die Aufstellung.

Durch drei Monitore und ohnehin schon reichlich Technik auf dem Schreibtisch konnten wir die Lautsprecher nicht einfach klassisch links und rechts aufstellen.

Unsere Lösung: erhöhte Ständer hinter den äußeren Monitoren.

Dadurch befinden sich die Lautsprecher etwas oberhalb der normalen Ohrhöhe.

Akustisch ist eine möglichst direkte Ausrichtung auf den Hörplatz grundsätzlich vorzuziehen. In unserem konkreten Aufbau funktioniert die erhöhte Position bislang allerdings überraschend gut.

Die Lautsprecher lassen sich leicht zum Sitzplatz ausrichten und der Sound wirkt dadurch keineswegs so, als würde er irgendwo von der Zimmerdecke kommen.

Gleichzeitig hat diese Aufstellung einen ziemlich großen praktischen Vorteil:

Der ohnehin schon volle Schreibtisch bleibt frei.

Und optisch sieht das Ganze ehrlich gesagt ziemlich stark aus.

Die weißen Lautsprecher oberhalb der Monitore werden dadurch fast zu einem festen Bestandteil des gesamten Setups.

Kein separater Subwoofer – vermissen wir einen?

Bislang nicht.

Natürlich lässt sich ein größerer dedizierter Subwoofer nicht vollständig durch zwei Regallautsprecher ersetzen. Wer das absolute Tiefbass-Gewitter für Filme oder elektronische Musik sucht, kann ein System entsprechend erweitern.

Für unseren aktuellen Einsatz am PC reicht uns der vorhandene Bass allerdings vollkommen aus.

Und ehrlich gesagt genießen wir gerade sogar, dass nicht wieder ein zusätzlicher großer Kasten unter dem Tisch steht.

Die ULTIMA liefern bereits alleine genügend Fundament, um Musik und Spiele glaubwürdig und kräftig wiederzugeben.

Für uns besteht momentan jedenfalls keinerlei unmittelbarer Drang, zusätzlich einen Subwoofer anzuschließen.

Kleine Dinge, die im Alltag einen Unterschied machen

Neben dem eigentlichen Klang gibt es einige Details, die uns positiv aufgefallen sind.

Das integrierte Display ist beispielsweise keine riesige technische Sensation, aber im Alltag praktisch. Man sieht unmittelbar, welche Quelle gerade aktiv ist und muss nicht herumraten.

Auch die beiliegende Fernbedienung ist sinnvoll.

Natürlich lässt sich vieles direkt am Lautsprecher erledigen, aber gerade wenn man etwas weiter vom System entfernt sitzt oder die Lautsprecher wie bei uns erhöht stehen, ist eine Fernbedienung einfach bequemer.

Hinzu kommt die Möglichkeit, unterschiedliche Geräte auf mehreren Wegen anzuschließen.

Man ist nicht auf Bluetooth angewiesen. Man ist nicht auf USB angewiesen. Und man ist auch nicht gezwungen, alles über HDMI laufen zu lassen.

Genau diese Freiheit gefällt uns.

Wo liegen die Schwächen?

Ein perfektes Produkt haben wir trotzdem nicht vor uns.

Der größte Punkt ist gleichzeitig ziemlich offensichtlich:

Die ULTIMA 25 AKTIV 2 brauchen Platz.

Wer einen kleinen Schreibtisch besitzt und erwartet, die Boxen einfach neben einen 24-Zoll-Monitor zu stellen, könnte eine Überraschung erleben.

Vor dem Kauf sollte man deshalb wirklich nachmessen.

Auch das Gewicht sollte man bei alternativen Ständern oder Halterungen im Hinterkopf behalten. Das sind keine kleinen Kunststofflautsprecher, die man mal eben irgendwo draufstellt.

Ein weiterer Punkt ist der Preis. Die ULTIMA spielen klar oberhalb typischer PC-Speaker-Sets.

Dafür erhält man allerdings auch kein typisches PC-Speaker-Set, sondern ein vollwertiges aktives Stereo-System, das genauso gut am Fernseher, Smartphone oder anderen Zuspielern eingesetzt werden kann.

Für uns relativiert das den Preis deutlich.

Unser bisheriges Gesamtbild

Wir haben inzwischen schon einige Teufel-Produkte ausprobiert. Trotzdem schaffen es die ULTIMA 25 AKTIV 2 ziemlich schnell, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Das liegt nicht an einer einzelnen spektakulären Funktion.

Es ist vielmehr die Kombination.

Die Verarbeitung stimmt.

Das Design stimmt.

Die Bedienung funktioniert.

Die Anschlussvielfalt ist hervorragend.

Bluetooth macht keine Probleme.

Der Wechsel zwischen verschiedenen Geräten funktioniert unkompliziert.

Und vor allem:

Der Sound macht einfach Spaß.

Genau so sollte es bei Lautsprechern sein.

Fazit – ein verdammt starkes Gesamtpaket

Die Teufel ULTIMA 25 AKTIV 2 haben bei uns ziemlich schnell einen festen Platz im Setup gefunden. Und das ist durchaus bemerkenswert, denn sie treten die Nachfolge einer über 20 Jahre alten Logitech-5.1-Anlage an, die hier wirklich lange und zuverlässig ihren Dienst verrichtet hat.

Klanglich liefern die Teufel genau das, was wir uns von einem solchen Upgrade erhofft haben. Der Sound wirkt kräftig, klar und erwachsen, Stimmen kommen sauber rüber und auch beim Bass fehlt uns bislang nichts. Besonders bei Musik macht das System richtig Spaß, aber auch Gaming, Videos und der normale PC-Alltag profitieren deutlich.

Dazu kommt die hochwertige Verarbeitung. Die Lautsprecher fühlen sich nicht nur massiv an, sondern sehen gerade in Weiß auch richtig stark aus. In unserem Setup sind sie inzwischen fast schon ein eigener Blickfang.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist für uns die unkomplizierte Nutzung. Smartphone verbinden, Quelle wechseln und wieder zurück zum PC – genau solche Dinge müssen im Alltag einfach funktionieren. Und das tun sie hier.

Kritik gibt es vor allem beim Platzbedarf. Die ULTIMA 25 AKTIV 2 sind eben keine kleinen PC-Lautsprecher und sollten vor dem Kauf unbedingt eingeplant werden. Bei uns war deshalb etwas Kreativität bei der Aufstellung gefragt. Hat man den Platz allerdings gefunden, bleibt am Ende nur wenig zu meckern.

Für uns sind die ULTIMA 25 AKTIV 2 deshalb ein sehr starkes Gesamtpaket aus Klang, Verarbeitung, Ausstattung und Bedienkomfort.

PSINFO Bewertung

Kategorie Bewertung
Klang 9,5 / 10
Verarbeitung & Design 9,5 / 10
Ausstattung & Anschlüsse 9,5 / 10
Bedienung & Alltag 9,0 / 10
Preis-Leistung 8,5 / 10
Gesamtwertung 9,0 / 10

Stärken

  • Sehr kräftiger und sauberer Klang
  • Starker Bass auch ohne zusätzlichen Subwoofer
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr schönes Design, besonders in Weiß
  • USB-C-Soundkarte für PC und Mac
  • Bluetooth, HDMI, optischer Eingang und weitere Anschlüsse
  • Einfacher Wechsel zwischen verschiedenen Quellen
  • Kein zusätzlicher Verstärker notwendig
  • Sehr gutes Gesamtpaket für PC, Gaming, Musik und Entertainment

Schwächen

  • Brauchen deutlich mehr Platz als typische PC-Lautsprecher
  • Aufgrund von Größe und Gewicht nicht für jeden Schreibtisch geeignet

9 von 10 Punkten – Hervorragend

🥇 PSINFO Gold Award

Die Teufel ULTIMA 25 AKTIV 2 erhalten unseren PSINFO Gold Award für ein ausgesprochen überzeugendes Gesamtpaket aus starkem Klang, hochwertiger Verarbeitung, umfangreicher Ausstattung und unkomplizierter Bedienung.

Kurz gesagt: Aufstellen kann etwas Planung erfordern – danach machen die Dinger einfach richtig Spaß.

 

Hinweis: Die Teufel ULTIMA 25 AKTIV 2 wurden uns für diesen Test als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf unsere redaktionelle Bewertung.

 

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REVIEW OVERVIEW

Teufel ULTIMA 25 AKTIV 2
9

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