NewsUbisoft setzt künftig stärker auf KI bei der Spieleentwicklung

Ubisoft setzt künftig stärker auf KI bei der Spieleentwicklung

Ubisoft möchte den Einsatz von künstlicher Intelligenz innerhalb der Spieleentwicklung offenbar deutlich ausbauen. Das geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht des Publishers hervor.

Während Ubisoft weiterhin mit Umstrukturierungen und Einsparungen kämpft, soll KI künftig helfen, Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten.

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Über 1000 Entwicklerstellen abgebaut

Der französische Publisher befindet sich bereits seit längerer Zeit in einer schwierigen Phase.

Laut dem aktuellen Finanzbericht hat Ubisoft innerhalb der vergangenen zwölf Monate mehr als 1.000 Stellen abgebaut.

Die Maßnahmen sind Teil einer größeren Umstrukturierung, mit der das Unternehmen seine Entwicklungsabläufe neu organisieren möchte.

KI soll Entwicklung und Kreativität unterstützen

Im Geschäftsbericht erklärt Ubisoft, dass künstliche Intelligenz künftig sowohl die Spielerfahrung als auch die Arbeit der Entwicklerteams verbessern soll.

Besonders erwähnt werden dabei:

  • intelligentere NPCs
  • KI-gestützte Werkzeuge für Entwickler
  • automatisierte Systeme für Quality Assurance
  • sowie generative KI-Technologien

Ubisoft betont dabei, dass KI nicht nur Prozesse beschleunigen, sondern auch die Kreativität der Teams unterstützen soll.

Ubisoft arbeitet bereits an eigenen KI Projekten

Zusätzlich verweist das Unternehmen auf „Ubisoft Teammates“ — ein bereits zuvor vorgestelltes generatives KI-Projekt.

Dabei handelt es sich um eine spielbare KI-Erfahrung, die offenbar als Grundlage für zukünftige Systeme dienen könnte.

Laut Ubisoft soll die Kombination aus KI und jahrelanger Erfahrung mit großen Spielereihen langfristig neue Werkzeuge für die Entwicklung ermöglichen.

KI wird für die gesamte Branche immer wichtiger

Die aktuellen Aussagen passen zu einem allgemeinen Trend innerhalb der Gaming-Industrie.

Bereits seit längerer Zeit gibt es Berichte darüber, dass nahezu alle großen Publisher und Studios verstärkt an KI-Lösungen arbeiten.

Besonders häufig diskutiert werden dabei:

  • NPC-Verhalten
  • Dialogsysteme
  • Animationen
  • Qualitätskontrolle
  • und prozedurale Inhalte

Gleichzeitig bleibt das Thema innerhalb der Community weiterhin umstritten.

Ubisoft plant große Spiele Pipeline bis 2029

Trotz der schwierigen Situation zeigt sich Ubisoft langfristig optimistisch.

Laut dem Bericht erwartet das Unternehmen bis 2029 eine „starke und vielfältige Spiele-Pipeline“.

KI soll dabei offenbar eine wichtige Rolle spielen, um die Entwicklung zahlreicher Projekte effizienter umzusetzen.

Assassin’s Creed Black Flag Resynced als nächster Fokus

Kurzfristig richtet Ubisoft den Blick aktuell vor allem auf Assassin’s Creed Black Flag Resynced, das noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Das Remake gilt derzeit als eines der wichtigsten kommenden Projekte des Publishers.

Quelle:https://staticctf.ubisoft.com/8aefmxkxpxwl/1LR2VCCkksmsZ3BDdDrpQW/3bbed93696b39f8e2d8cebf527afb025/Ubisoft_FY26_PR_English_vF.pdf

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1 Kommentar

  1. Interessanter Artikel. Ubisoft will stärker auf KI setzen, um die Spieleentwicklung schneller und kreativer zu machen. Laut Bericht wurden über 1.000 Stellen abgebaut, und KI soll bei NPC-Verhalten, Entwickler-Tools, automatischer Qualitätssicherung und generativen Inhalten helfen. Mit Projekten wie „Ubisoft Teammates“ und dem Assassin’s Creed Black Flag Remake zeigt Ubisoft, wie die Technik praktisch eingesetzt werden soll.






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