Rund um Assassin’s Creed Black Flag Resynced wächst die Diskussion in der Community. Obwohl das Remake aktuell für viel Aufmerksamkeit sorgt und bereits gute Verkaufszahlen andeutet, gibt es nun Kritik an einer entscheidenden Einschränkung.
Der Grund: Für das Spiel wird offenbar eine Internetverbindung benötigt – selbst bei der physischen Version.
Internetverbindung offenbar notwendig
Laut aktuellen Informationen ist eine Online-Verbindung Pflicht.
Auf der Verpackung des Spiels wird darauf hingewiesen, dass eine Internetverbindung erforderlich ist, um das Spiel zu installieren. Das betrifft sowohl die US- als auch die europäische Version.
Damit folgt Ubisoft einem Trend, der in den letzten Jahren immer häufiger zu sehen ist.
Kritik aus der Community wächst
In der Community kommt diese Entscheidung nicht gut an.

Einige Fans bezeichnen diese Praxis als nicht verbraucherfreundlich.
Vergleich mit anderen Spielen
Ein ähnlicher Fall wurde kürzlich bereits beobachtet.
Auch andere große Titel benötigten eine Internetverbindung für Installation oder Updates, da die Datenmenge nicht vollständig auf eine Disc passt. Dennoch bleibt das Thema umstritten.
Hype trifft auf Kritik
Dabei könnte das Spiel eigentlich einen starken Start hinlegen.
Das Interesse an Assassin’s Creed Black Flag Resynced ist groß. Viele Spieler kehren sogar zum Original zurück, um sich auf das Remake vorzubereiten.
Die aktuelle Diskussion könnte diesen positiven Trend jedoch beeinflussen.
Assassin’s Creed Black Flag Remake offiziell angekündigt: Alle Infos zu „Resynced“
Ubisoft setzt auf starke Rückkehr
Das Remake selbst verspricht viele Verbesserungen.
Neben einer moderneren Grafik sollen auch Gameplay-Elemente überarbeitet werden. Ubisoft hat bereits angekündigt, sich stärker am Original zu orientieren und weniger RPG-Elemente einzubauen.
Online-Zwang als Risiko für den Erfolg
Die Internetpflicht könnte jedoch ein Problem werden.
Gerade Spieler, die bewusst physische Versionen kaufen, erwarten oft eine möglichst unabhängige Nutzung. Einschränkungen dieser Art sorgen daher regelmäßig für Kritik.
Diskussion um Besitzrechte geht weiter
Der Fall zeigt erneut ein größeres Problem.
Die Frage, wie viel Kontrolle Spieler über ihre gekauften Inhalte haben, bleibt ein zentrales Thema in der Branche. Digitale und physische Grenzen verschwimmen zunehmend.
Situation bleibt angespannt
Ob sich die Diskussion auf die Verkaufszahlen auswirkt, bleibt abzuwarten.
Fest steht jedoch, dass das Thema für viele Spieler eine wichtige Rolle spielt.
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