Fans von Splinter Cell und Far Cry müssen sich offenbar länger gedulden. Laut neuen Gerüchten sollen mehrere Ubisoft-Projekte intern verschoben worden sein.
Betroffen sein sollen unter anderem das Splinter Cell Remake und Far Cry 7.
Splinter Cell Remake könnte erst 2027 erscheinen
Laut Insider Tom Henderson soll das Splinter Cell Remake inzwischen auf 2027 verschoben worden sein.
Ursprünglich soll Ubisoft wohl geplant haben, das Spiel bereits 2026 zu veröffentlichen. Im Rahmen der internen Umstrukturierung des Unternehmens wurden aber angeblich insgesamt sieben Projekte nach hinten verschoben.
Das Splinter Cell Remake wurde bereits 2021 angekündigt, seitdem gab es allerdings kaum neue Informationen.
Zwischendurch verließ Director David Grivel Ubisoft, um an Battlefield 6 zu arbeiten. Inzwischen soll er jedoch wieder zurück bei Ubisoft Toronto sein und erneut an dem Projekt arbeiten.
Neue Systeme für Inventar und Bewegung geplant
Gerüchten zufolge soll das Splinter Cell Remake deutlich modernisiert werden.
Dazu gehören überarbeitete Inventar-Systeme, neue Loot-Mechaniken und verbesserte Bewegungsoptionen wie Tactical Sprinting.
Wie stark Ubisoft das Gameplay verändert, bleibt allerdings offen.
Far Cry 7 soll intern Probleme haben
Auch das nächste Far Cry scheint laut Henderson aktuell Schwierigkeiten zu haben.
Das Projekt soll intern „durch die Hölle gehen“, was auf größere Probleme während der Entwicklung hindeutet.
Far Cry 7 trägt laut früheren Gerüchten den Codenamen Blackbird und soll sich um einen Protagonisten drehen, der seine Familie retten muss.
Besonders ungewöhnlich: Für die Rettung soll es angeblich ein Zeitlimit von 24 Stunden geben.
Zweites Far Cry Projekt ebenfalls geplant
Neben Far Cry 7 arbeitet Ubisoft angeblich noch an einem weiteren Projekt mit dem Codenamen Maverick.
Dabei soll es sich um einen Extraction-Shooter handeln, der in Alaska spielt.
Ubisoft selbst hat bislang weder die Verschiebungen noch die Inhalte der Projekte offiziell bestätigt.




