Screamer ist seit dem 26. März für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Das Rennspiel setzt auf schnelle Arcade-Action, eine dystopische Zukunftswelt und einen ungewöhnlich starken Fokus auf Story und Charaktere.
Im Mittelpunkt stehen fünf Teams aus Fahrern, die in brutalen Rennen und Duellen gegeneinander antreten. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um persönliche Motive, Rivalitäten und Konflikte.
Dystopische Welt trifft auf Anime Atmosphäre
Screamer spielt in einer futuristischen Welt, die stark von Anime und Science-Fiction inspiriert wurde. Die Entwickler setzen auf auffällige Neon-Optik, düstere Städte und ein eher filmisches Gesamtbild.
Neben den Rennen spielen auch Zwischensequenzen eine wichtige Rolle. Die Geschichte dreht sich um Themen wie Rache, Liebe, Gier und den menschlichen Willen.
Jedes der fünf Teams bringt eigene Hintergründe, Motive und Geheimnisse mit. Dadurch soll das Spiel mehr bieten als klassische Arcade-Racer und Spieler stärker an die Charaktere binden.
Polygon Pictures arbeitet an den Zwischensequenzen mit
Für die filmischen Szenen arbeitet das Entwicklerteam mit Polygon Pictures zusammen. Das japanische Studio ist vor allem für seine Arbeiten an verschiedenen Anime-Produktionen bekannt.
Dadurch sollen die Zwischensequenzen besonders hochwertig wirken und den Stil des Spiels unterstreichen. Auch bei den Synchronsprechern setzt Screamer auf bekannte Namen.
Unter anderem sind Troy Baker und Aleks Le mit dabei. Beide gehören zu den bekanntesten Stimmen in der Gaming- und Anime-Welt und sollen die Charaktere zusätzlich aufwerten.
Neuer Trailer zeigt positive Pressestimmen
Passend zum Release wurde außerdem ein neuer Accolades-Trailer veröffentlicht. Dieser fasst verschiedene Pressestimmen zusammen und zeigt weitere Eindrücke aus der Welt von Screamer.
Vor allem die Mischung aus schnellen Rennen, Anime-Optik und Story scheint bei vielen Testern gut angekommen zu sein.
Screamer ist seit dem 26. März für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC verfügbar.




