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PS6 Gerüchtküche brodelt: Neue Details zur Hardware – doch Sony lässt sich offenbar Zeit

Auch wenn sich viele Spieler einig sind, dass die PlayStation 5 noch längst nicht am Ende ihres Lebenszyklus angekommen ist, reißen die Gerüchte rund um Sonys nächste Konsole nicht ab. Neue Leaks zur PlayStation 6 sorgen nun erneut für Diskussionen – vor allem mit Blick auf die mögliche Hardware-Ausstattung und den tatsächlichen Release-Zeitraum.

Späterer Release als zunächst erwartet

Frühere Berichte gingen davon aus, dass die PS6 bereits 2027 erscheinen könnte. Inzwischen deuten mehrere Gerüchte jedoch darauf hin, dass sich Sony deutlich mehr Zeit lässt. Als möglicher neuer Zeitraum gelten aktuell die Jahre 2029 oder sogar 2030. Als Gründe werden unter anderem mögliche Engpässe bei Speicherkomponenten sowie strategische Überlegungen genannt.

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Viele Fans begrüßen diese Entwicklung. Die PS5 verkauft sich weiterhin stark, Spiele und Abonnements laufen erfolgreich und die Zahl aktiver Nutzer erreicht regelmäßig neue Höchststände. Aus Sicht vieler Spieler schöpft Sony das Potenzial der aktuellen Generation noch lange nicht aus.

Leak spricht von 30 GB GDDR7-RAM

Für neue Aufmerksamkeit sorgt nun ein Leak des bekannten Hardware-Insiders Kepler_L2, der seine Informationen auf dem Gaming-Forum xcancel.com geteilt haben soll. Der Leaker hatte in der Vergangenheit bereits Spezifikationen zur PS5 Pro korrekt vorhergesagt.

PS6 Gerüchtküche brodelt: Neue Details zur Hardware – doch Sony lässt sich offenbar Zeit - PlayStationInfoDemnach könnte die PS6 mit 30 GB GDDR7-RAM ausgestattet sein. Konkret ist von einem sogenannten Clamshell-Design mit zehn 3-GB-GDDR7-Chips auf einem 160-Bit-Bus die Rede. Daraus würde sich eine Speicherbandbreite von rund 640 GB/s ergeben – ein deutlicher Sprung gegenüber der PS5, die mit 16 GB GDDR6 und 448 GB/s arbeitet.

Weitere mögliche Hardware-Details

Zusätzliche, bislang unbestätigte Gerüchte sprechen von einer neuen Architektur auf Basis eines AMD Zen 6-Prozessors sowie einer RDNA-5-GPU mit bis zu 52 Compute Units. Verbesserungen bei Raytracing, neue Speicherkompressionstechniken sowie moderne KI-Upscaling-Verfahren sollen ebenfalls eine Rolle spielen.

Nicht Leistung, sondern Speicher: Das größte Risiko für die PlayStation 6

Unter dem internen Codenamen „Orion“ soll die PS6 stärker auf KI-gestützte Grafik setzen. Dazu zählen unter anderem AI-assisted Rendering, neuronale Netzwerke und plattformspezifische Optimierungen. Ziel wäre weniger ein reiner Fokus auf höhere Teraflop-Zahlen, sondern eine neue Definition dessen, was eine Next-Gen-Konsole leisten kann.

Parallel dazu kursieren Gerüchte über ein mögliches Handheld-Gerät mit 24 GB LPDDR5X-RAM, das in anderen Foren wie NeoGAF diskutiert wird. Offizielle Bestätigungen gibt es hierfür allerdings nicht.

Preisfrage sorgt für Diskussionen

Ein Punkt, der die Community besonders beschäftigt, ist der mögliche Preis der PS6. Angesichts der kolportierten Hardware rechnen viele Spieler mit einem Einstiegspreis von 800 bis 1.000 US-Dollar oder sogar darüber. Andere verweisen darauf, dass Cross-Gen-Support mit der PS5 die Anforderungen in den ersten Jahren abfedern könnte.

Fest steht: Sony scheint aktuell keinen Zeitdruck zu verspüren. Die PS5 ist weiterhin erfolgreich, und mit kleineren technischen Verbesserungen dürfte sie noch mehrere Jahre relevant bleiben. Erst wenn neue Technologien – insbesondere im KI-Bereich – sinnvoll in das Konsolen-Ökosystem integriert werden können, dürfte eine PS6 wirklich notwendig werden.

Quelle:https://www.neogaf.com/threads/amd-ceo-reveals-next-gen-xbox-could-launch-in-2027-%E2%80%94-ceo-says-semi-custom-soc-ready-to-support-launch-in-2027.1693009/page-9

Bis dahin bleiben die aktuellen Informationen nichts weiter als Gerüchte.

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