Der Mai steht vor der Tür, und das bedeutet: Neue Gratis-Spiele für PlayStation Plus Essential! Welchen Titel die Fans besonders erwarten, erfährst du hier.
Im nächsten Monat können sich Abonnenten wie immer auf kostenlose Spiele freuen. Sony wird bald die drei Gratis-Titel für Mai 2025 ankündigen. Im Internet diskutieren Fans bereits eifrig über ihre Vorhersagen und Wünsche. Welche Spiele sind besonders hoch im Kurs? Wir geben dir einen Überblick.
Vor der offiziellen Ankündigung waren die Mai-Spiele noch völlig offen
Ende April 2025 befand sich PlayStation Plus Essential wieder in jener kurzen Phase, in der Gerüchte, Wünsche und vermeintliche Leaks besonders schnell die Runde machen. Sony hatte die tatsächlichen Spiele für Mai noch nicht offiziell vorgestellt. Entsprechend musste zwischen belastbaren Informationen und reinen Community-Spekulationen unterschieden werden.
Gerade bei PlayStation Plus ist diese Grenze schnell verwischt. Ein Spiel wird auf Reddit häufiger genannt, andere Nutzer greifen die Vermutung auf und kurze Zeit später entsteht der Eindruck, es gebe bereits konkrete Hinweise. Tatsächlich sagt die Häufigkeit einer Nennung zunächst nur etwas darüber aus, welche Titel sich Spieler wünschen oder welche Kandidaten ihnen plausibel erscheinen.
Deshalb galt auch für Mai 2025: Solange Sony das Line-up nicht selbst bestätigt oder eine nachweislich zuverlässige Quelle konkrete Informationen liefert, bleiben sämtliche Namen mögliche Kandidaten.
Until Dawn passte zeitlich auffällig gut in die Diskussion
Besonders häufig wurde damals Until Dawn genannt. Dafür gab es zumindest einen nachvollziehbaren Grund: Die Verfilmung der bekannten Horror-Marke war am 24. April 2025 in die Kinos gekommen. Eine zeitnahe Aufnahme des Spiels in PlayStation Plus hätte deshalb als zusätzliche Aufmerksamkeit für die Marke funktionieren können.
Solche Cross-Promotion-Ideen sind grundsätzlich plausibel. Ein Film erzeugt neue Aufmerksamkeit für eine bekannte Spielemarke, während ein leicht zugängliches Spiel wiederum Interesse an der Verfilmung wecken kann.
Das machte Until Dawn zu einem interessanten Kandidaten, aber noch lange nicht zu einem bestätigten Essential-Spiel. Die zeitliche Nähe allein reichte dafür nicht aus.
Zusätzlich war offen, welche Version Sony überhaupt hätte anbieten können. Neben dem PS4-Original existierte inzwischen die technisch überarbeitete Neuauflage. Bereits diese offene Frage zeigte, wie viele Details der damaligen Diskussion auf Vermutungen beruhten.
Ein plausibles Gerücht ist noch kein echter Leak
Der Begriff „Leak“ wird im Gaming-Bereich inzwischen sehr großzügig verwendet. Dabei sollte eigentlich unterschieden werden, ob jemand tatsächlich vorab Informationen aus einer internen oder anderweitig belastbaren Quelle erhalten hat oder lediglich eine plausible Prognose abgibt.
Bei PlayStation Plus entstehen jeden Monat zahlreiche Vorhersagen. Nutzer vergleichen Veröffentlichungsdaten, frühere Abo-Aufnahmen und aktuelle Marketingaktionen. Daraus lassen sich durchaus interessante Kandidaten ableiten.
Treffen einzelne davon später tatsächlich zu, bedeutet das aber nicht automatisch, dass vorher internes Wissen vorhanden war. Werden genügend Spiele genannt, sind gelegentliche Treffer unvermeidbar.
Ein belastbarer Leak wird deshalb vor allem durch die Qualität und Vorgeschichte seiner Quelle interessant. Eine einzelne Behauptung eines unbekannten Accounts sollte deutlich vorsichtiger behandelt werden als Informationen einer Quelle, die mehrfach nachweislich korrekte Line-ups vorab veröffentlicht hat.
Die Community versucht regelmäßig ein Muster bei Sony zu erkennen
Ein großer Titel, ein Indie-Spiel und ein Multiplayer- oder Sportspiel: Solche vermeintlichen Formeln werden regelmäßig verwendet, um das nächste Essential-Line-up vorherzusagen.
Über einzelne Monate betrachtet kann tatsächlich der Eindruck entstehen, Sony folge einer festen Struktur. Über längere Zeit zeigt sich jedoch, dass die Zusammenstellungen deutlich flexibler ausfallen.
Manchmal stehen bekannte Marken im Mittelpunkt, während andere Monate stärker auf kleinere Spiele setzen. Teilweise überschneiden sich Genres und manchmal überrascht Sony mit Titeln, die zuvor kaum jemand auf seiner Liste hatte.
Das macht die Vorhersage gleichzeitig schwierig und unterhaltsam. Wäre das Muster vollkommen zuverlässig, könnte die Community das kommende Line-up schließlich fast mathematisch bestimmen.
Tatsächlich spielen vermutlich zahlreiche Faktoren eine Rolle, die von außen überhaupt nicht sichtbar sind.
Der Zeitpunkt eines Spiels kann entscheidender sein als seine Bekanntheit
Für Publisher ist eine Aufnahme in PlayStation Plus nicht nur eine Frage der Reichweite. Entscheidend ist auch, wann ein Spiel in das Abonnement aufgenommen wird.
Ein erfolgreicher Vollpreistitel verkauft sich kurz nach seiner Veröffentlichung möglicherweise noch hervorragend. In dieser Phase besteht wenig Grund, ihn einer großen Abo-Community ohne separaten Kauf zugänglich zu machen.
Monate oder Jahre später kann die Situation völlig anders aussehen. Die regulären Verkäufe sind zurückgegangen und gleichzeitig steht vielleicht eine Erweiterung, Fortsetzung oder andere Veröffentlichung derselben Marke bevor.
Dann kann PlayStation Plus plötzlich zu einem wirkungsvollen Marketinginstrument werden. Millionen Mitglieder erhalten Zugang zum Spiel und ein Teil davon interessiert sich anschließend möglicherweise für weitere Inhalte.
Deshalb können ältere Spiele manchmal wesentlich realistischere Essential-Kandidaten sein als aktuelle Blockbuster.
Hogwarts Legacy war ein typischer Community-Wunsch
Hogwarts Legacy gehörte zu den Spielen, die in Diskussionen rund um Abodienste regelmäßig auftauchten. Der Titel besitzt enorme Bekanntheit und wäre entsprechend geeignet gewesen, einem Essential-Monat sofort große Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Genau diese Bekanntheit macht eine Prognose allerdings nicht automatisch wahrscheinlicher. Ein erfolgreiches Spiel kann auch lange nach Veröffentlichung noch regulär verkauft werden und besitzt damit weiterhin einen erheblichen wirtschaftlichen Wert.
Aus Sicht der Community ist die Rechnung natürlich einfacher. Je größer und bekannter ein Spiel, desto attraktiver wirkt es innerhalb eines bereits bezahlten Abonnements.
Deshalb sollte bei Wunschlisten immer zwischen „Das wäre ein starkes Angebot“ und „Dieses Spiel ist tatsächlich wahrscheinlich“ unterschieden werden. Beide Aussagen können vollkommen unterschiedliche Antworten ergeben.
Dying Light 2 hätte strategisch durchaus Sinn ergeben
Auch Dying Light 2 gehörte zu den häufig diskutierten Kandidaten. Das Actionspiel war bereits einige Jahre erhältlich und hatte über Updates und zusätzliche Inhalte eine längere Entwicklung hinter sich.
Ein solcher Titel passt grundsätzlich gut zu einem Abonnement. Er ist bekannt genug, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, gleichzeitig dürfte ein großer Teil der potenziellen Käuferschaft bereits erreicht worden sein.
Zusätzliche Spieler können zudem einem Titel mit kooperativen Elementen neues Leben einhauchen. Freunde können gemeinsam einsteigen, ohne dass zunächst jeder das Grundspiel separat kaufen muss.
Trotzdem galt auch hier: Eine strategisch nachvollziehbare Aufnahme ist noch keine Bestätigung. Viele Spiele würden wirtschaftlich und spielerisch gut zu PlayStation Plus passen. Sony besitzt aber nur wenige Essential-Plätze pro Monat.
Resident Evil Village wäre für Horror-Fans attraktiv gewesen
Mit Resident Evil Village wurde ein weiterer bekannter Horror-Titel diskutiert. Auch dieser Kandidat erschien auf den ersten Blick plausibel, weil das Spiel bereits länger erhältlich war und eine etablierte Marke mitbrachte.
Für Essential wäre ein Resident-Evil-Spiel besonders interessant, weil es sowohl Fans der Reihe als auch Nutzer erreichen kann, die bislang keinen Teil gekauft haben.
Horror eignet sich generell gut für Abomodelle. Viele Spieler interessieren sich für das Genre, sind bei einem separaten Kauf aber zurückhaltender. Über eine vorhandene Mitgliedschaft lässt sich ein solcher Titel deutlich unverbindlicher ausprobieren.
Der Mai hätte durch die Diskussion um Until Dawn ohnehin einen starken Horror-Schwerpunkt bekommen können. Ob Sony tatsächlich zwei ähnliche Signale gleichzeitig setzen wollte, war wiederum vollkommen offen.
Cyberpunk 2077 wäre ein besonders großer Fang gewesen
Cyberpunk 2077 tauchte ebenfalls auf Wunschlisten auf. Nach seinem schwierigen ursprünglichen Start hatte sich das Rollenspiel über zahlreiche Updates deutlich weiterentwickelt und besaß spätestens mit seinen späteren Verbesserungen wieder eine starke Position.
Eine Essential-Aufnahme hätte entsprechend enorme Aufmerksamkeit erzeugt. Gleichzeitig zeigt gerade dieses Beispiel, warum Wunschlisten nur begrenzt als Prognose taugen.
Ein Spiel kann hervorragend zu den Erwartungen der Abonnenten passen und wirtschaftlich trotzdem weiterhin zu wertvoll für eine solche Aktion sein.
Publisher wägen ab, welche Einnahmen durch die Vereinbarung entstehen, welche zusätzlichen Verkäufe möglich sind und welche langfristigen Marketingeffekte zu erwarten wären.
Diese Faktoren kennt die Community nicht. Deshalb lässt sich aus der Attraktivität eines Spiels allein kaum auf seine tatsächliche Wahrscheinlichkeit schließen.
Kleinere Spiele können für Essential mindestens genauso wertvoll sein
Bei den monatlichen Diskussionen konzentriert sich vieles auf AAA-Spiele. Dabei haben kleinere Titel innerhalb von PlayStation Plus einen besonderen Vorteil: Sie erhalten eine Sichtbarkeit, die über einen normalen Store-Release nur schwer erreichbar wäre.
Ein Spiel wie Tunic oder Chicory kann von Millionen Nutzern entdeckt werden, die es sonst möglicherweise nie gekauft hätten.
Für Abonnenten entsteht gleichzeitig die Gelegenheit, etwas außerhalb der eigenen Gewohnheiten auszuprobieren. Genau darin liegt ein Teil des Reizes eines Spieleabos.
Wenn jeder Monat ausschließlich aus bekannten Blockbustern bestünde, würde Essential zwar auf dem Papier spektakulär aussehen, aber einen Teil dieser Entdeckungsfunktion verlieren.
Eine gute Zusammenstellung muss deshalb nicht zwangsläufig drei möglichst teure Spiele enthalten. Unterschiedliche Größen und Genres können langfristig interessanter sein.
Koop-Spiele haben innerhalb eines Abos einen besonderen Vorteil
It Takes Two war ebenfalls ein häufig genannter Name. Gerade Koop-Titel eignen sich grundsätzlich hervorragend für Abo-Angebote.
Das größte Hindernis eines kooperativen Spiels besteht häufig nicht darin, selbst Interesse zu haben, sondern einen zweiten Spieler zum Kauf zu bewegen. Sind beide bereits Mitglieder desselben Dienstes und erhalten Zugang zum Spiel, fällt diese Hürde deutlich kleiner aus.
Dadurch können ältere Koop-Titel noch einmal einen starken Schub bekommen. Freunde verabreden sich für gemeinsame Sessions und ein Spiel wird plötzlich wieder stärker diskutiert.
Dieser Effekt zeigt, warum bei Essential nicht nur der Einzelverkaufswert eines Titels zählt. Ein Abonnement kann bestimmte Spiele auf eine Art zugänglich machen, die ein klassischer Kauf nicht automatisch erreicht.
Multiplayer-Spiele profitieren besonders von einer großen neuen Nutzergruppe
Noch deutlicher ist dieser Effekt bei kompetitiven Multiplayer-Spielen. Wird ein solcher Titel Teil von Essential, können innerhalb weniger Tage sehr viele neue Nutzer hinzukommen.
Das verbessert im besten Fall das Matchmaking, verkürzt Wartezeiten und bringt ehemalige Spieler zurück.
Für Publisher kann genau das ein entscheidender Grund für eine Zusammenarbeit mit Sony sein. Ein älteres Multiplayer-Spiel erhält neue Aufmerksamkeit und kann gleichzeitig über kosmetische Inhalte oder Erweiterungen weiterhin Einnahmen erzielen.
Allerdings funktioniert dieser Effekt nur, wenn das eigentliche Spiel weiterhin attraktiv genug ist. Ein Abo kann kurzfristig für volle Server sorgen, aber keine langfristige Community erzwingen.
Die Qualität des Spiels und die weitere Unterstützung bleiben deshalb entscheidend.
Essential ist nicht dasselbe wie der Extra-Spielekatalog
Bei Gerüchten rund um PlayStation Plus werden die unterschiedlichen Stufen gelegentlich miteinander vermischt. Dabei besitzt ein Essential-Spiel einen anderen Charakter als ein Titel, der lediglich dem Extra- oder Premium-Katalog hinzugefügt wird.
Monatliche Essential-Spiele müssen innerhalb des jeweiligen Angebotszeitraums beansprucht werden. Anschließend bleiben sie grundsätzlich mit dem Konto verbunden und können mit einer entsprechenden aktiven Mitgliedschaft wieder genutzt werden.
Der Spielekatalog von Extra und Premium funktioniert dagegen stärker wie eine wechselnde Bibliothek. Titel können später wieder entfernt werden.
Deshalb kann dasselbe Spiel innerhalb von Essential für Nutzer einen höheren langfristigen Wert besitzen als innerhalb eines zeitlich wechselnden Katalogs.
Gerade bei vermeintlichen Leaks sollte deshalb immer klar sein, über welchen Bereich von PlayStation Plus überhaupt gesprochen wird.
PS4 und PS5 machten die Zusammenstellung zusätzlich kompliziert
Im Frühjahr 2025 befand sich PlayStation längst mitten in der PS5-Generation, gleichzeitig nutzten weiterhin viele Menschen ihre PS4.
Sony musste bei Essential deshalb unterschiedliche Nutzergruppen berücksichtigen. Ein reines PS5-Line-up hätte einen Teil der Mitglieder ausgeschlossen, während eine starke Konzentration auf PS4-Spiele für Besitzer der aktuellen Konsole zunehmend altmodisch wirken konnte.
Cross-Gen-Spiele waren entsprechend praktisch, weil sie beide Gruppen erreichten.
Mit jedem weiteren Jahr wurde dieser Spagat allerdings schwieriger. Neue Veröffentlichungen verzichteten zunehmend auf PS4-Versionen und die technische Entwicklung bewegte sich weiter in Richtung aktueller Hardware.
Auch dieser Faktor konnte beeinflussen, welche Spiele überhaupt sinnvoll für einen bestimmten Monat infrage kamen.
Ein bereits gekauftes Spiel verändert die persönliche Bewertung komplett
Ein häufiges Problem bei Essential ist die Überschneidung mit der eigenen Bibliothek. Je länger jemand auf PlayStation spielt und je mehr Titel gekauft wurden, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein monatliches Spiel bereits vorhanden ist.
Dadurch kann ein objektiv stark wirkendes Line-up für einen einzelnen Nutzer praktisch wertlos erscheinen.
Ein anderer Spieler besitzt keines der drei Spiele und erhält möglicherweise genau jene Titel, die seit Monaten auf seiner Wunschliste stehen.
Deshalb gibt es kaum einen PS-Plus-Monat, auf den die Community einheitlich reagiert. Die persönliche Sammlung beeinflusst die Wahrnehmung mindestens genauso stark wie die Qualität der ausgewählten Spiele.
Diese Unterschiede erklären auch, warum Diskussionen über ein „gutes“ oder „schlechtes“ Line-up häufig zu vollkommen gegensätzlichen Einschätzungen führen.
Der ursprüngliche Verkaufspreis sagt wenig über den tatsächlichen Wert aus
Nach einer offiziellen Ankündigung werden häufig die ehemaligen Verkaufspreise der drei Spiele addiert. Daraus entsteht eine beeindruckende Gesamtsumme, die den vermeintlichen Wert des Monats zeigen soll.
Für die tatsächliche Nutzung ist diese Zahl allerdings nur begrenzt aussagekräftig.
Ein ursprünglich teures Spiel, das bereits häufig stark reduziert wurde, besitzt für viele Nutzer nicht mehr denselben praktischen Wert wie zum Release. Umgekehrt kann ein günstiger Indie-Titel persönlich dutzende Stunden Unterhaltung liefern.
Entscheidend ist deshalb nicht, welche Summe theoretisch auf den ehemaligen Preisschildern stand. Wichtig ist, ob man die Spiele tatsächlich nutzt.
Über ein ganzes Jahr betrachtet kann bereits eine Handvoll wirklich passender Titel einen großen Teil des persönlichen Abo-Wertes ausmachen.
Die offizielle Ankündigung beendet die Gerüchte meistens sehr schnell
Bei PlayStation Plus dauert die Phase der Spekulation glücklicherweise nicht besonders lange. Sony folgt bei Essential einem relativ regelmäßigen Rhythmus, sodass die tatsächliche Auswahl normalerweise kurz vor dem monatlichen Wechsel bekannt wird.
Für Mai 2025 war die offizielle Vorstellung bereits für den 30. April erwartet worden. Damit lagen zwischen den großen Spekulationen und der endgültigen Antwort nur wenige Tage.
Genau deshalb sollten Gerüchte in dieser Phase vor allem als Teil der Vorfreude betrachtet werden.
Werden einzelne Namen zu früh als praktisch sicher dargestellt, entstehen unnötige Erwartungen. Taucht das gewünschte Spiel anschließend nicht auf, wird Sony teilweise für etwas kritisiert, das das Unternehmen selbst niemals angekündigt hatte.
Ein klarer Unterschied zwischen Wunsch, Gerücht und Bestätigung verhindert genau dieses Problem.
Auch ein falsches Gerücht kann nachvollziehbar gewesen sein
Im Nachhinein ist es einfach, eine falsche Prognose als offensichtlich unsinnig zu bezeichnen. Zum Zeitpunkt ihrer Entstehung kann sie trotzdem logisch gewirkt haben.
Until Dawn ist dafür ein gutes Beispiel. Die zeitliche Nähe zum Kinofilm machte eine Cross-Promotion grundsätzlich plausibel. Selbst wenn Sony sich am Ende für andere Spiele entscheidet, wird die ursprüngliche Überlegung dadurch nicht automatisch absurd.
Bei historischen Gerüchteartikeln ist diese zeitliche Perspektive wichtig. Man sollte spätere Informationen nicht so behandeln, als wären sie bereits vorher bekannt gewesen.
Der Artikel vom 28. April bildet deshalb vor allem die damalige Erwartungslage ab: Until Dawn stand im Mittelpunkt der Diskussion, zahlreiche weitere bekannte Spiele wurden von der Community gewünscht und die offizielle Bestätigung stand unmittelbar bevor.
Gute PS-Plus-Prognosen benötigen deshalb mehr als bekannte Namen
Wer zukünftige Essential-Spiele einschätzen möchte, sollte mehrere Faktoren gleichzeitig betrachten. Das Alter eines Spiels, aktuelle Marketingaktionen, mögliche Fortsetzungen und die Frage nach einer aktiven Multiplayer-Community können interessante Hinweise liefern.
Auch frühere Kooperationen zwischen Publishern und PlayStation können relevant sein.
Trotzdem bleibt ein erheblicher Teil unsichtbar. Lizenzvereinbarungen, interne Verkaufsziele und Marketingbudgets sind von außen kaum nachvollziehbar.
Genau deshalb gibt es keine sichere Formel für das nächste Line-up. Selbst eine scheinbar perfekte Kombination kann an einer einzigen wirtschaftlichen Entscheidung scheitern.
Das macht die monatliche Spekulation allerdings auch interessant. Wenn alles berechenbar wäre, gäbe es kaum noch Raum für Überraschungen.
Für Abonnenten zählt am Ende ohnehin nur die tatsächliche Auswahl
So spannend Leaks und Wunschlisten sein können, langfristig entscheidet nicht die Vorhersage über den Wert von PlayStation Plus. Relevant ist, welche Spiele tatsächlich angeboten werden und ob man sie selbst nutzen möchte.
Ein vermeintlich enttäuschender Monat kann ein Spiel enthalten, das sich später als persönliche Überraschung herausstellt. Umgekehrt kann ein großer AAA-Name nach wenigen Stunden wieder von der Konsole verschwinden.
Deshalb lohnt es sich, monatliche Spiele nicht ausschließlich anhand von Bekanntheit oder ehemaligen Verkaufspreisen zu beurteilen.
PlayStation Plus funktioniert über einen längeren Zeitraum. Manche Monate treffen den eigenen Geschmack hervorragend, andere deutlich weniger.
Die Spekulationen vor der Mai-Ankündigung 2025 waren entsprechend vor allem eines: ein interessanter Blick darauf, welche Spiele sich die Community damals erhoffte und welche Kandidaten aufgrund aktueller Entwicklungen plausibel erschienen. Gewissheit konnte aber erst Sonys offizielle Vorstellung liefern.
PS Plus Mai 2025: Gibt es bereits Leaks?
Was ist über die PS-Plus-Spiele für Mai bekannt? In der Vergangenheit wurden die Gratis-Spiele oft vorab geleakt. Aber wie sieht es diesmal aus?
Leaks und Insider-Infos: Was wissen wir bisher?
Ein neuer Leak sorgt aktuell bei Gamern und Kinofans für Aufsehen: Until Dawn könnte im Mai 2025 Teil des PS Plus Essential-Abos werden – passend zum Kinostart der gleichnamigen Verfilmung.
PS Plus Mai 2025 Leak: Kommt Until Dawn kostenlos?
Wie auf Reddit geleakt wurde, könnte Sony das beliebte Horror-Adventure Until Dawn pünktlich zum Filmstart als Gratis-Download für PS5 und PS4 anbieten. Die Veröffentlichung des Kinofilms am 24. April 2025 passt perfekt ins Konzept der Cross-Promotion, die Sony immer wieder geschickt nutzt.
Noch ist jedoch unklar, welche Version des Spiels bereitgestellt wird:
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Das Original von 2015, das damals exklusiv für die PlayStation 4 erschien
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Oder die technisch verbesserte Neuauflage 2024, die grafisch auf den neuesten Stand gebracht wurde
Beide Varianten würden perfekt zum aktuellen Horror-Hype passen und könnten sowohl neue als auch alte Fans anlocken.
Was ist Until Dawn?
Until Dawn ist ein interaktives Horror-Adventure, das 2015 erschien. Spieler schlüpfen in die Rollen von acht Teenagern und treffen Entscheidungen, die über Leben und Tod der Charaktere bestimmen. Der hohe Wiederspielwert und die authentische Darstellung durch echte Schauspieler machten Until Dawn zu einem Überraschungshit.
Das Spiel bietet klassische Horrorfilm-Atmosphäre, zahlreiche Wendungen und sorgt mit seinem Butterfly-Effect-System für individuelle Story-Verläufe, die auf Spielerentscheidungen basieren.
Wann werden die neuen PS Plus-Spiele offiziell bekanntgegeben?
Sony hält sich bei der Vorstellung der neuen PS Plus-Titel an ein festes Schema:
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Offizielle Ankündigung: 30. April 2025, ca. 17:30 Uhr deutscher Zeit
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Verfügbarkeit: Ab dem 6. Mai 2025
Ob der Leak sich bewahrheitet und ob die Remaster-Version oder das Original angeboten wird, erfahren wir also schon sehr bald.
Wünsche und Vorhersagen: Welche Spiele könnten dabei sein?
Die Liste der möglichen Spiele für Februar 2025 ist vielfältig und sorgt bereits für Diskussionen in der Community. Einige der am häufigsten genannten Titel sind:
- Hogwarts Legacy
Dying Light 2
Resident Evil Village
Chicory: A Colorful Tale
It Takes Two
Horizon Forbidden West
Cyberpunk 2077
Tunic
Dragon Ball Z: Kakarot
Ob diese Wünsche in Erfüllung gehen, bleibt abzuwarten – die Erwartungen sind jedenfalls hoch!
Die PS Plus-Spiele im April 2025
Im Januar 2025 konnten sich Abonnenten über diese Spiele freuen:
- RoboCop: Rogue City (PS5)
- The Texas Chain Saw Massacre (PS4 & PS5)
- DIGIMON STORY: CYBER SLEUTH – HACKER’S MEMORY (PS4)
Mehr zu PlayStation Plus
Was ist PS Plus?
PlayStation Plus ist eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft im PlayStation Network, die dir zahlreiche Vorteile bietet: Online-Multiplayer, monatliche Gratisspiele, exklusive Rabatte und mehr. Seit Juni 2022 gibt es drei Stufen: Essential, Extra und Premium.
Die drei PS Plus-Stufen im Überblick
| Tarif | Vorteile | Preis (Stand Februar 2025) |
|---|---|---|
| Essentiell | Online-Multiplayer, 3 Gratis-Spiele pro Monat, Rabatte, Cloud-Speicher | 9,99 € pro Monat |
| Extra | Alle Essential-Leistungen + Katalog mit Hunderten von PS4- und PS5-Spielen | 14,99 € pro Monat |
| Prämie | Alle Extra-Leistungen + Klassiker-Katalog (PS1, PS2, PSP), Cloud-Streaming, Testversionen | 19,99 € pro Monat |
Warum PlayStation Plus?
- Monatliche Gratisspiele: Jeden Monat 2 PS4-Spiele und 1 PS5-Spiel.
- Exklusive Rabatte: Ersatzteile bei Neuerscheinungen und DLCs.
- Cloud-Speicher: Speichere Spielstände sicher in der Cloud.
- Katalog mit Top-Spielen (Extra und Premium): Entdecke Hits wie The Last of Us Part II und Spider-Man: Miles Morales .
- Klassiker erleben (Premium): Spiele ikonische Titel aus der PS1-, PS2- und PSP-Ära.
Fazit: Sichere dir die Vorteile von PlayStation Plus
PlayStation Plus ist der Schlüssel zu einem erstklassigen Gaming-Erlebnis. Mit Gratisspielen, Rabatten und einem riesigen Spielekatalog bietet der Service für jeden etwas. Egal, ob du Essential, Extra oder Premium wählst – mit PS Plus holst du das Beste aus deiner PlayStation heraus.
Was ist PlayStation Plus? Alle wichtigen Informationen zum Abo-Dienst von Sony
PlayStation Plus, häufig auch einfach PS Plus genannt, ist der offizielle Abonnement-Dienst von Sony für die PlayStation-Konsolen. Seit seiner Einführung im Jahr 2010 wurde das Angebot kontinuierlich erweitert und zählt heute zu den wichtigsten Bestandteilen des PlayStation-Ökosystems.
Doch was genau bietet PlayStation Plus und für wen lohnt sich ein Abo?
Was ist PlayStation Plus?
PlayStation Plus ist ein kostenpflichtiger Online-Dienst für PlayStation-Spieler. Je nach gewählter Mitgliedschaft erhalten Abonnenten Zugriff auf verschiedene Funktionen und Vorteile, die über das reine Spielen hinausgehen.
Dazu gehören unter anderem:
- Online-Multiplayer in den meisten kostenpflichtigen Spielen
- monatliche Spiele ohne zusätzliche Kosten
- exklusive Rabatte im PlayStation Store
- Cloud-Speicher für Spielstände
- Zugang zu umfangreichen Spielekatalogen (je nach Tarif)
Der Dienst ist sowohl auf der PlayStation 5 als auch auf der PlayStation 4 verfügbar. (playstation.com)
Die drei Mitgliedschaften im Überblick
Sony bietet PlayStation Plus in drei verschiedenen Stufen an.
PlayStation Plus Essential
Essential bildet die Grundlage des Dienstes und enthält:
- Online-Multiplayer
- monatliche Spiele
- Cloud-Speicher
- exklusive Store-Rabatte
Für viele Spieler reicht dieses Paket bereits aus.
PlayStation Plus Extra
Zusätzlich zu den Vorteilen von Essential erhalten Mitglieder Zugriff auf einen umfangreichen Spielekatalog mit Hunderten PS4- und PS5-Titeln.
Neue Spiele werden regelmäßig ergänzt, während andere den Katalog nach einer gewissen Zeit wieder verlassen.
PlayStation Plus Premium
Premium umfasst sämtliche Inhalte der beiden kleineren Tarife und erweitert das Angebot unter anderem um:
- Klassiker älterer PlayStation-Generationen
- Spieltestversionen ausgewählter Titel
- weitere exklusive Inhalte in unterstützten Regionen
Je nach Land kann sich der Umfang einzelner Funktionen leicht unterscheiden. (playstation.com)
Brauche ich PlayStation Plus zum Online-Spielen?
Für die meisten kostenpflichtigen Multiplayer-Spiele ist eine aktive PlayStation-Plus-Mitgliedschaft erforderlich.
Es gibt allerdings Ausnahmen: Viele Free-to-Play-Spiele lassen sich auch ohne PS Plus online spielen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Fortnite
- Call of Duty: Warzone
- Rocket League
- Genshin Impact
Welche Spiele ein PS-Plus-Abo benötigen, hängt vom jeweiligen Titel ab.
Die monatlichen Spiele
Einer der bekanntesten Vorteile von PlayStation Plus sind die monatlichen Spiele.
Jeden Monat stellt Sony mehrere Titel zur Verfügung, die Mitglieder ihrer Bibliothek hinzufügen können. Solange die Mitgliedschaft aktiv bleibt und die Spiele während des jeweiligen Aktionszeitraums eingelöst wurden, können sie jederzeit erneut heruntergeladen und gespielt werden.
Cloud-Speicher für Spielstände
Mit PlayStation Plus lassen sich Spielstände automatisch in der Cloud sichern.
Das bietet mehrere Vorteile:
- Schutz bei einem Defekt der Konsole
- einfacher Wechsel auf eine neue PlayStation
- Zugriff auf gespeicherte Daten nach einer Neuinstallation
Gerade bei umfangreichen Rollenspielen oder langen Einzelspieler-Abenteuern ist diese Funktion besonders praktisch.
Exklusive Rabatte
PlayStation-Plus-Mitglieder erhalten regelmäßig Sonderangebote im PlayStation Store.
Je nach Aktion können sich dadurch beim Kauf digitaler Spiele, Erweiterungen oder Editionen deutliche Preisvorteile ergeben.
Lohnt sich PlayStation Plus?
Ob sich eine Mitgliedschaft lohnt, hängt vor allem vom eigenen Spielverhalten ab.
PlayStation Plus eignet sich besonders für Spieler, die:
- regelmäßig online spielen
- jeden Monat neue Spiele ausprobieren möchten
- ihre Spielstände automatisch sichern wollen
- den Spielekatalog von Extra oder Premium nutzen möchten
- häufig digitale Spiele im PlayStation Store kaufen
Wer dagegen ausschließlich Einzelspieler-Spiele auf Disc nutzt und selten online spielt, benötigt den Dienst oft nicht zwingend.
PlayStation Plus ist weit mehr als nur ein Online-Dienst für Multiplayer-Partien. Mit drei verschiedenen Mitgliedschaften bietet Sony passende Optionen für unterschiedliche Spielertypen – vom Gelegenheitsspieler bis zum Vielspieler. Neben dem Online-Zugang gehören monatliche Spiele, Cloud-Speicher, exklusive Rabatte und – je nach Tarif – ein umfangreicher Spielekatalog zu den größten Vorteilen. Wer regelmäßig auf der PS4 oder PS5 spielt, findet in PlayStation Plus ein vielseitiges Angebot, das den Funktionsumfang der Konsole deutlich erweitert.
PlayStation Plus gehört auch im Jahr 2026 zu den wichtigsten Angeboten für Besitzer einer PlayStation 5 oder PlayStation 4. Der Abo-Dienst bietet weit mehr als nur den Zugang zum Online-Multiplayer und wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich erweitert. Mit den drei Mitgliedschaften Essential, Extra und Premium richtet sich Sony an unterschiedliche Spielertypen – vom Gelegenheitsspieler bis zum Gaming-Enthusiasten.
Drei Mitgliedschaften zur Auswahl
Wie bereits in den vergangenen Jahren stehen auch 2026 drei Abo-Stufen zur Verfügung:
- PlayStation Plus Essential
- PlayStation Plus Extra
- PlayStation Plus Premium
Alle Tarife bieten unterschiedliche Vorteile und bauen aufeinander auf.
PlayStation Plus Essential
Essential bildet den Einstieg in PlayStation Plus und enthält die wichtigsten Funktionen:
- Online-Multiplayer
- monatliche Spiele
- Cloud-Speicher für Spielstände
- exklusive Rabatte im PlayStation Store
- Share Play
- exklusive Angebote für Mitglieder
Für viele Spieler reicht dieses Paket bereits vollkommen aus. Wer hauptsächlich online spielt und die monatlichen Spiele mitnehmen möchte, erhält hier alle grundlegenden Funktionen.
PlayStation Plus Extra
Extra erweitert das Essential-Paket um den beliebten Spielekatalog.
Mitglieder erhalten Zugriff auf:
- Hunderte PS5- und PS4-Spiele
- regelmäßig neue Titel
- Ubisoft+ Classics
- alle Vorteile von Essential
Der Spielekatalog wird jeden Monat aktualisiert. Gleichzeitig verlassen einige Titel den Dienst wieder, sodass das Angebot ständig in Bewegung bleibt.
PlayStation Plus Premium
Premium ist die umfangreichste Mitgliedschaft.
Zusätzlich zu allen Vorteilen von Extra bietet sie:
- den Klassikerkatalog
- Spieltestversionen ausgewählter Titel
- Cloud-Streaming für unterstützte Spiele
- weitere exklusive Inhalte
Vor allem Spieler, die gerne ältere PlayStation-Klassiker nachholen oder neue Spiele vor dem Kauf ausprobieren möchten, profitieren von diesem Tarif.
Eine wichtige Änderung im Jahr 2026
Sony hat angekündigt, dass ab Januar 2026 PS4-Spiele nur noch gelegentlich zu den monatlichen PlayStation-Plus-Spielen und zum Spielekatalog hinzugefügt werden. Der Fokus des Dienstes liegt künftig deutlich stärker auf PlayStation-5-Inhalten. Für Besitzer einer PS4 ändert sich dadurch zwar nicht sofort alles, langfristig wird das Angebot jedoch zunehmend auf die aktuelle Konsolengeneration ausgerichtet.
Monatliche Spiele bleiben ein Highlight
Auch 2026 erhalten Mitglieder jeden Monat neue Spiele, die ihrer Bibliothek hinzugefügt werden können.
Solange die Mitgliedschaft aktiv bleibt und die Titel rechtzeitig eingelöst wurden, lassen sie sich jederzeit erneut herunterladen und spielen. Dieses Konzept gehört weiterhin zu den größten Vorteilen von PlayStation Plus.
Lohnt sich Extra oder Premium?
Ob sich ein Upgrade lohnt, hängt vom eigenen Spielverhalten ab.
Essential eignet sich vor allem für Spieler, die:
- online spielen
- ihre Spielstände sichern möchten
- monatliche Spiele mitnehmen
Extra lohnt sich für alle, die regelmäßig neue Spiele ausprobieren und den umfangreichen Spielekatalog nutzen möchten.
Premium richtet sich dagegen an Spieler, die zusätzlich Wert auf Klassiker, Spieltestversionen und Cloud-Streaming legen.
Weitere Vorteile
Neben den bekannten Funktionen profitieren Mitglieder auch 2026 von weiteren Extras.
Dazu gehören unter anderem:
- exklusive Store-Angebote
- Share Play
- Cloud-Speicher
- Ubisoft+ Classics (ab Extra)
- regelmäßige Aktionen für Mitglieder
In einigen Regionen erhalten Premium-Mitglieder außerdem Zugriff auf zusätzliche Inhalte wie den Sony Pictures Catalogue.
Für wen lohnt sich PlayStation Plus 2026?
PlayStation Plus lohnt sich besonders für Spieler, die ihre Konsole regelmäßig nutzen.
Der Dienst eignet sich vor allem für:
- Online-Spieler
- Besitzer einer PS5
- Spieler mit Interesse an vielen unterschiedlichen Titeln
- Nutzer, die regelmäßig digitale Spiele kaufen
- Fans großer Spielebibliotheken
Wer dagegen ausschließlich Einzelspieler-Spiele auf Disc spielt und kaum Online-Funktionen nutzt, kommt oft auch ohne ein Abonnement aus.
Fazit
PlayStation Plus bleibt auch 2026 ein zentraler Bestandteil des PlayStation-Ökosystems. Mit den drei Mitgliedschaften Essential, Extra und Premium bietet Sony für nahezu jeden Spielertyp ein passendes Modell. Besonders Besitzer einer PS5 profitieren vom stetig wachsenden Fokus auf aktuelle Spiele und regelmäßige Erweiterungen des Spielekatalogs. Gleichzeitig markiert das Jahr 2026 den Beginn einer stärkeren Ausrichtung auf die aktuelle Konsolengeneration, da neue PS4-Inhalte künftig nur noch sporadisch hinzugefügt werden.







Ich habe von Until Dawn gehört. Mal sehen, ob es wirklich im PS Plus dabei ist.
Das klingt interessant. Ich bin gespannt, welche Spiele es geben wird.