Das von der Bundesinitiative gegen Computer und Konsolenspiele ins Leben gerufene Projekt “ Real Life Simulator“ soll laut Angaben der USK mit der Unterstützung von VR bedacht werden.
Durch die VR-Unterstützung soll es möglich sein, sich völlig barrierefrei im „Real Life“ zurechtzufinden und der Simulator soll nahtlos mit der „normalen“ Welt verschmelzen. Über eine Sprachunterstützung wird im Moment aber noch Wild diskutiert. Was wir von ps4info.de aber durchaus nachvollziehen können.
Den jeder Gamer hat sich über die Jahre einen Individuellen Wortschatz angeeignet, diesen zu verallgemeinern und im kommenden „Real Life Simulator“ umzusetzen bedarf einer Menge Zeit. Wenn beispielsweise ein 12 Jähriger „Call of Duty“-Spieler auf einen „Little Big Planet“-Spieler trifft, sind Sprachprobleme vorprogrammiert. Wir bleiben dran und werden in den kommenden Jahrzehnten den „Real Life Simulator“ für euch nicht genauer unter die Lupe nehmen, da wir das Real Life absolut nicht kennen und rund um die Uhr am Zocken sind.
-Hinweis dies ist eine Satire News





Hab ich schon Vorbestellt :P