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Der totale Reinfall: ‚Skull Island: Rise of Kong‘ macht Spieler wütend! – Das SCHLECHTESTE Spiel des Jahres?

"Skull Island: Rise of Kong - Das SCHLECHTESTE Spiel des Jahres? Die Wahrheit enthüllt!"



Gollum bekommt Konkurrenz: „Skull Island: Rise of Kong“ präsentiert sich heute zum Release als absolutes Meisterwerk – nun ja, vielleicht eher nicht. Bevor du allzu euphorisch den Kauf des Titels im PlayStation Store in Erwägung ziehst, sollten wir dir dringend von diesem spektakulären Meisterwerk abraten. Immerhin gibt es zum Start einen großzügigen Rabatt – vielleicht, um die potenziellen Käufer für die kommenden Enttäuschungen zu entschädigen. Aber Moment, es gibt auch kuriose Videos, die du dir ansehen kannst, um dich auf das bevorstehende Debakel vorzubereiten.

„Skull Island: Rise of Kong“ hat heute sein Debüt gefeiert und kann im PlayStation Store heruntergeladen werden, wobei PS Plus-Mitglieder mit einem großzügigen Rabatt von 25 Prozent belohnt werden. Doch selbst mit diesem großzügigen Preisnachlass scheint der Kauf des Spiels eher einem Akt der Selbstkasteiung gleichzukommen, wie die ersten Berichte nahelegen.

Die großzügige Geste des Herstellers, uns mit zahlreichen Videoclips und ausführlichen Gameplay-Videos zu beglücken, ermöglicht es selbst den zögerlichsten Käufern, einen wahrlich abenteuerlichen Blick auf das zu erhaschen, was dieser von IguanaBee entwickelte und von GameMill veröffentlichte Titel so zu bieten hat.

Die gezeigten Spielszenen aus „Skull Island: Rise of Kong“ präsentieren uns großartige Kämpfe, die so atemberaubend schlecht sind, dass selbst in der Ära der ersten Spielekonsolen kaum jemand darüber hinwegsehen könnte. Doch hey, wir sind jetzt auf der mächtigen PlayStation 5, und so etwas sollte einfach nicht mehr passieren.

Insider-Gaming fasst die Misere des Gameplays treffend zusammen:

– Die Bewegungsabläufe sind so miserabel, dass Kong von der Landschaft abprallt, als hätte er ein Date mit einem unsichtbaren Hindernis.
– Das Kampfsystem ist bahnbrechend – du drückst einfach einen Knopf, und hoffst, dass du in irgendeiner Art und Weise Kontakt mit dem Gegner herstellst.
– Die Spielwelt, die Kong betritt, ist ein Paradies der Leere und Verzweiflung. In einer besonders fesselnden Szene kann man einen ganzen halben Minute lang dabei zusehen, wie Kong scheinbar ziellos umherrennt und absolut nichts Interessantes passiert, nachdem er von einem Felsen gefallen ist.

Die Zwischensequenzen sind ein weiteres Highlight des Spiels – im wahrsten Sinne des Wortes. Sie erinnern an eine Parodie von Animationsfilmen und sind so rudimentär animiert, dass es schwer zu glauben ist, dass der Titel in diesem Zustand veröffentlicht wurde.

Es ist bemerkenswert, dass „Skull Island: Rise of Kong“ selbst nach Anwendung des großzügigen PlayStation Plus-Rabatts immer noch mindestens 39,99 Euro kostet. Die Colossal Edition schlägt sogar mit 49,99 Euro zu Buche. Da fragt man sich, warum man nicht einfach 30 Euro drauflegt und sich das neueste Meisterwerk von Insomniac Games gönnt.

Noch gibt es keine Metacritic-Bewertungen für „Skull Island: Rise of Kong“, aber das wird sich wahrscheinlich in den nächsten Tagen ändern. Am Ende könnte dieser Titel das Potenzial haben, einen neuen Negativrekord für das laufende Jahr aufzustellen. Wir erinnern uns an das denkwürdige Beispiel von „The Lord of the Rings – Gollum“, das im Mai einen beeindruckenden Metascore von nur 34 erreichte.

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