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PlayStation Network Sicherheitslücke sorgt weiter für Kritik Problem offenbar noch immer nicht gelöst

Eine bereits Ende 2025 öffentlich gewordene Sicherheitslücke im PlayStation Network sorgt erneut für Diskussionen. Trotz großer Aufmerksamkeit und mehrfacher Berichte soll das Problem laut aktuellen Aussagen weiterhin nicht vollständig behoben worden sein.

Besonders brisant:
Selbst Konten mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung und Passkey-Schutz sollen weiterhin gefährdet sein.

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Problem wurde bereits 2025 öffentlich gemacht

Die Sicherheitslücke wurde ursprünglich im Dezember 2025 bekannt.

Damals berichteten mehrere Nutzer, dass PlayStation-Konten offenbar über den Support übernommen werden konnten — selbst wenn moderne Sicherheitsfunktionen aktiviert waren.

Laut den Berichten reichte teilweise bereits:

  • eine Transaktionsnummer
  • ein Kaufnachweis
  • oder bestimmte Kontodaten

um sich gegenüber dem Support als Kontobesitzer auszugeben.

Journalist meldet erneuten Account-Hack

Jetzt sorgt der Fall erneut für Schlagzeilen.

Der französische Journalist Nicolas Lellouche erklärte öffentlich, dass sein PlayStation-Konto erneut kompromittiert wurde.

Besonders problematisch:
Der Vorfall soll trotz zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen passiert sein.

2FA und Passkeys offenbar nicht ausreichend

Die Kritik richtet sich aktuell vor allem gegen die Support-Prozesse rund um die Kontowiederherstellung.

Denn laut den Vorwürfen könnten Angreifer weiterhin:

  • E-Mail-Adressen ändern
  • Sicherheitsfunktionen entfernen
  • Zugriffsschlüssel löschen
  • komplette Accounts übernehmen

ohne direkten Zugriff auf die ursprünglichen Sicherheitsmethoden zu besitzen.

Sicherheitsproblem sorgt für große Sorgen

Besonders kritisch sehen viele Nutzer die Gefahr für:

  • digitale Spielebibliotheken
  • gekaufte Inhalte
  • PSN-Konten mit hohen Investitionen

Da moderne Konsolen mittlerweile fast vollständig digital funktionieren, können kompromittierte Accounts enorme Folgen haben.

Sony äußert sich bislang nicht ausführlich

Bislang gibt es weiterhin keine ausführliche öffentliche Stellungnahme von Sony zu den neuen Vorwürfen.

Laut Berichten wurde intern zwar eine Art Hochrisiko-Markierung für bestimmte Konten eingeführt, diese scheint das Problem jedoch nicht dauerhaft verhindert zu haben.

Nutzer sollen besonders vorsichtig sein

Bis Sony die Support-Prozesse möglicherweise überarbeitet, empfehlen Sicherheitsexperten aktuell weiterhin besondere Vorsicht.

Unter anderem wird geraten:

  • Keine Kaufbelege öffentlich teilen
  • Keine Transaktionsnummern weitergeben
  • Vorsicht bei Screenshots aus dem PS Store
  • Kontodaten niemals öffentlich posten

Thema Sicherheit wird für Gaming Plattformen immer wichtiger

Der Vorfall zeigt erneut, wie wichtig Account-Sicherheit im modernen Gaming geworden ist.

Da immer mehr Spieler vollständig digitale Bibliotheken besitzen, stehen Plattformbetreiber zunehmend unter Druck, ihre Sicherheits- und Supportsysteme weiter zu verbessern.

Quelle:https://wccftech.com/critical-playstation-network-security-issue-not-addressed-6-months/

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