NewsShuhei Yoshida spricht über seinen Abschied von PlayStation

Shuhei Yoshida spricht über seinen Abschied von PlayStation

Shuhei Yoshida hat auf einem Gaming-Event in Australien überraschend offen über seine Zeit bei PlayStation gesprochen.

Der ehemalige Chef der PlayStation Worldwide Studios erklärte dabei, dass er seine Führungsrolle im Jahr 2019 verlor, weil er sich weigerte, bestimmte Forderungen von Jim Ryan umzusetzen.

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Yoshida wollte „lächerliche Dinge“ nicht umsetzen

Laut Yoshida wollte Jim Ryan ihn damals aus der Leitung der First-Party-Studios entfernen, weil er nicht immer auf ihn gehört habe.

Yoshida erklärte, Ryan habe von ihm einige „lächerliche Dinge“ verlangt, auf die er einfach mit „Nein“ reagiert habe.

Die Aussagen scheinen allerdings eher scherzhaft gemeint gewesen zu sein. Yoshida betonte, dass er und Jim Ryan sich bereits seit den frühen PlayStation-1-Tagen kennen und lange zusammengearbeitet haben.

Wechsel nach 11 Jahren an der Spitze

Shuhei Yoshida leitete die First-Party-Studios von PlayStation insgesamt elf Jahre lang.

In dieser Zeit entstanden unter anderem große Marken wie The Last of Us, Uncharted, Ghost of Tsushima und der God-of-War-Neustart.

Als Jim Ryan 2019 die Leitung des PlayStation-Geschäfts übernahm, wurde Yoshida allerdings in eine neue Rolle versetzt.

Statt die First-Party-Studios weiter zu leiten, kümmerte er sich fortan um den Indie-Bereich von PlayStation.

Yoshida hatte Spaß an Indie-Spielen

Trotz des Wechsels scheint Yoshida mit seiner späteren Rolle zufrieden gewesen zu sein.

Er erklärte, dass ihm die Arbeit mit Indie-Entwicklern und kleineren Projekten viel Spaß gemacht habe.

In dieser Zeit half er dabei, neue Indie-Spiele auf PlayStation zu bringen und kleinere Entwickler stärker zu unterstützen.

Herman Hulst übernahm die First-Party-Studios

Yoshidas frühere Position ging später an Herman Hulst, den ehemaligen Chef von Guerrilla Games.

Unter Hulst wurde PlayStation Studios neu aufgestellt. In dieser Zeit kaufte Sony unter anderem Insomniac Games, Housemarque, Bungie und Bluepoint.

Shuhei Yoshida verließ PlayStation schließlich im Jahr 2025 und gründete danach seine eigene Beratungsfirma für Indie-Spiele.

Quelle:

https://thisweekinvideogames.com/news/shuhei-yoshida-says-jim-ryan-fired-him-from-playstation-studios-because-i-didnt-listen-to-him/

 

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