NewsTotoki soll PlayStation nach Live Service Problemen neu ausrichten

Totoki soll PlayStation nach Live Service Problemen neu ausrichten

Nach mehreren gescheiterten Live-Service-Projekten steht PlayStation offenbar vor einem strategischen Neuanfang. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei Hiroki Totoki, der laut Beobachtern zunehmend Einfluss auf die zukünftige Ausrichtung der Marke nimmt.

Viele Fans sehen in Totoki inzwischen die Person, die PlayStation wieder stärker auf klassische Stärken wie große Singleplayer-Spiele und exklusive Titel fokussieren könnte.

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Live Service Strategie gerät ins Wanken

In den vergangenen Jahren hatte Sony massiv auf Live-Service-Spiele gesetzt.

Das Unternehmen plante ursprünglich bis zu zwölf große Projekte in diesem Bereich. Ziel war es, langfristige Einnahmen über Multiplayer-Spiele, Mikrotransaktionen und dauerhafte Spielerbindung zu erzielen.

Doch viele dieser Projekte wurden inzwischen eingestellt oder deutlich zurückgefahren.

Besonders der Flop von Concord sorgte zuletzt für viel Kritik. Nach dem schwachen Start wurde das Spiel schnell wieder eingestellt. Kurz darauf folgten weitere Einschnitte.

Zahlreiche Projekte wurden gestoppt

Neben Concord wurden in den vergangenen Monaten mehrere weitere Projekte eingestellt.

Dazu gehören unter anderem:

  • The Last of Us Online
  • Ein unangekündigtes Live-Service-Spiel von London Studio
  • Projekte bei Bend Studio
  • Ein Projekt bei Bluepoint Games
  • Das Mobile-Studio Neon Koi

Auch London Studio wurde inzwischen geschlossen.

Viele Beobachter sehen darin ein klares Zeichen, dass Sony seine ursprünglichen Live-Service-Pläne deutlich zurückschraubt.

Hiroki Totoki soll stärker eingreifen

Immer häufiger fällt in diesem Zusammenhang der Name Hiroki Totoki.

Der Sony-Manager gilt intern offenbar als jemand, der dann eingreift, wenn Strategien nicht wie geplant funktionieren. Laut verschiedenen Berichten soll Totoki nun stärker daran arbeiten, PlayStation wieder klarer zu positionieren.

Dabei geht es offenbar vor allem darum, die Marke wieder stärker mit hochwertigen Exklusivspielen und großen Einzelspieler-Erlebnissen zu verbinden.

Fokus könnte wieder stärker auf Exklusivspielen liegen

Auch Sonys PC-Strategie scheint sich aktuell leicht zu verändern.

In den vergangenen Jahren wurden immer mehr PlayStation-Spiele auf dem PC veröffentlicht. Zuletzt kamen jedoch Gerüchte auf, dass Sony künftig wieder stärker auf Konsolen-Exklusivität setzen möchte.

Vor allem große Marken wie Ghost of Yotei könnten zunächst exklusiv für PlayStation erscheinen, bevor mögliche PC-Versionen später folgen.

Viele Fans wünschen sich ohnehin eine Rückkehr zu dem PlayStation-Modell, das die Marke über Jahre erfolgreich gemacht hat: starke Singleplayer-Spiele, exklusive Titel und klare Gründe, eine PlayStation-Konsole zu kaufen.

PlayStation könnte vor einem Strategiewechsel stehen

Offiziell hat Sony bisher keinen vollständigen Kurswechsel bestätigt.

Trotzdem sprechen die vielen eingestellten Projekte, die Veränderungen im Management und die neue Kommunikation rund um Exklusivtitel dafür, dass PlayStation seine Strategie neu ausrichtet.

Sollte Hiroki Totoki tatsächlich stärker die Richtung vorgeben, könnte Sony in den kommenden Jahren wieder stärker auf die Bereiche setzen, die die Marke einst groß gemacht haben.

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