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Teufel MYND im Test – schwer, robust und überraschend stark im Sound

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen gefühlt wie Sand am Meer. Kleine Modelle für unterwegs, größere Boxen für den Garten und irgendwo dazwischen unzählige Geräte, die mit starkem Bass, langer Akkulaufzeit oder besonders robuster Bauweise werben.

Mit dem Teufel MYND geht der Berliner Hersteller allerdings einen etwas anderen Weg. Der Lautsprecher soll nicht nur gut klingen und einiges aushalten, sondern gleichzeitig möglichst lange nutzbar bleiben. Austauschbarer Akku, Reparierbarkeit und sogar ein ungewöhnlich offener Ansatz bei Software und Hardware gehören deshalb ebenfalls zum Konzept.

Klingt auf dem Papier interessant. Entscheidend ist für uns aber wie immer eine ganz einfache Frage:

Taugt das Ding im Alltag überhaupt?

Nach den ersten Tagen und mehreren Hörsessions können wir bereits vorwegnehmen: Ja. Und zwar ziemlich deutlich.

Der MYND wirkt massiv, hochwertig verarbeitet, verbindet sich ohne großes Theater mit dem Smartphone und liefert einen Sound, der uns für diese Größe wirklich überrascht hat.

Schon beim Auspacken merkt man: Das ist kein Spielzeug

Der erste Eindruck entsteht beim MYND tatsächlich noch bevor überhaupt Musik läuft.

Das Ding hat Gewicht.

Mit rund 2,4 Kilogramm gehört der Lautsprecher definitiv nicht zu den Modellen, die man mal eben vergisst, wenn sie im Rucksack liegen. Gleichzeitig fühlt er sich dadurch aber auch entsprechend hochwertig an.

Genau das war einer unserer ersten Gedanken beim Auspacken.

Der MYND wirkt massiv, stabil und insgesamt ausgesprochen robust. Nichts erinnert an eine leichte Plastikbox, die man möglichst vorsichtig anfassen möchte. Stattdessen vermittelt der Lautsprecher direkt das Gefühl, dass er auch tatsächlich dafür gedacht ist, unterwegs benutzt zu werden.

Optisch gefällt uns das ebenfalls.

Unser schwarzes Testmodell wirkt angenehm schlicht und modern. Teufel verzichtet auf unnötigen Gaming-Look, übertriebene Beleuchtung oder irgendwelche wilden Designelemente. Dadurch funktioniert der MYND sowohl draußen als auch im Wohnzimmer oder auf dem Schreibtisch.

Wer unsere bisherigen Teufel-Tests verfolgt hat, kennt diesen hochwertigen Eindruck bereits. Schon der Teufel REAL BLUE NC 3 konnte uns im ausführlichen Test überzeugen, während später auch die CINEBAR ONE mit ihrem kompakten Gesamtpaket bei uns punkten konnte.

Der MYND geht allerdings in eine völlig andere Richtung.

Einschalten, verbinden und fertig

Gerade bei einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher möchten wir eigentlich keine halbe Bedienungsanleitung lesen.

Lautsprecher einschalten, Smartphone auswählen, verbinden und Musik starten.

Mehr sollte es im besten Fall nicht brauchen.

Und genau so unkompliziert funktioniert es beim MYND.

Die Verbindung mit unserem Smartphone war innerhalb kürzester Zeit hergestellt und funktionierte im bisherigen Test zuverlässig. Kein ewiges Suchen, kein mehrfaches Koppeln und keine unnötigen Probleme.

Das hört sich selbstverständlich an.

Ist es aber nicht immer.

Wer regelmäßig verschiedene Bluetooth-Geräte benutzt, kennt diese Momente, in denen eigentlich nur kurz Musik laufen soll und man fünf Minuten später immer noch durch irgendwelche Einstellungen klickt.

Beim MYND hatten wir bislang genau dieses Problem nicht.

Einschalten, verbinden, Musik hören.

So muss das sein.

Der wichtigste Punkt: Der Sound macht richtig Spaß

Natürlich kann ein Lautsprecher noch so robust sein.

Wenn der Klang nicht überzeugt, hilft am Ende auch die beste Verarbeitung nichts.

Und genau hier liefert der MYND.

Schon nach den ersten Songs war klar, dass hier deutlich mehr herauskommt, als man angesichts der vergleichsweise kompakten Größe zunächst vermuten könnte.

Der Klang wirkt kräftig, sauber und überraschend erwachsen.

Gerade beim Bass besitzt der MYND ordentlich Druck, ohne direkt alles andere zu überdecken. Stimmen bleiben verständlich und Musik wirkt nicht einfach wie eine einzige große Basswand.

Das gefällt uns.

Teufel setzt im Inneren auf ein 2.1-System mit zwei Hochtönern und einem zentralen Tieftöner. Insgesamt stehen 35 Watt RMS zur Verfügung.

Technische Daten sind allerdings nur die eine Seite.

Uns interessiert am Ende viel mehr:

Macht es Spaß zuzuhören?

Und hier lautet die Antwort ganz eindeutig: ja.

Auch bei höherer Lautstärke bleibt genügend Kontrolle

Besonders positiv fällt auf, dass der MYND nicht nur leise gut klingt.

Dreht man weiter auf, stehen genügend Reserven zur Verfügung. Der Lautsprecher wirkt dabei nicht sofort überfordert und liefert weiterhin einen kräftigen, relativ sauberen Sound.

Natürlich reden wir hier nicht über einen großen Partylautsprecher.

Das soll der MYND auch gar nicht sein.

Für Garten, Balkon, Terrasse, kleinere Feiern oder einfach Musik unterwegs reicht die vorhandene Leistung allerdings locker aus.

Gerade draußen ist etwas mehr Lautstärkereserve wichtig, weil sich Sound dort deutlich schneller verliert als in einem geschlossenen Raum.

Und dafür bringt der MYND unserer bisherigen Erfahrung nach genügend Reserven mit.

Robust ist hier nicht nur Marketing

Ein mobiler Lautsprecher muss unserer Meinung nach auch etwas aushalten können.

Genau dafür besitzt der MYND eine IP67-Zertifizierung.

Staub ist damit grundsätzlich kein großes Problem und auch Wasser sollte dem Lautsprecher unter normalen Bedingungen wenig ausmachen.

Natürlich würden wir trotzdem nicht empfehlen, den MYND aus Spaß in den nächsten See zu werfen.

Aber genau solche Eigenschaften sorgen unterwegs für deutlich mehr Entspannung.

Ein plötzlicher Regenschauer?

Der Lautsprecher steht beim Grillen draußen?

Etwas Wasser landet versehentlich auf dem Gehäuse?

Dann möchte man nicht sofort in Panik geraten müssen.

Und genau hier passt die robuste Bauweise sehr gut zum eigentlichen Konzept.

Mobil – aber definitiv kein Leichtgewicht

Das Gewicht hat allerdings auch eine zweite Seite.

Rund 2,4 Kilogramm sind für einen Bluetooth-Lautsprecher schon ordentlich.

Wer nach einer ultraleichten Box sucht, die bei einer langen Wanderung kaum im Rucksack auffällt, wird vermutlich an anderer Stelle glücklicher.

Für Garten, Auto, Urlaub, Camping oder den normalen Transport finden wir das Gewicht allerdings vollkommen in Ordnung.

Und ehrlich gesagt trägt genau diese Masse auch zum positiven Gesamteindruck bei.

Der MYND fühlt sich eben nicht wie ein günstiges Kunststoffgerät an.

Man nimmt ihn in die Hand und merkt sofort:

Da steckt etwas drin.

Bis zu 42 Stunden Akku – ordentlich Ausdauer

Beim mobilen Einsatz spielt natürlich der Akku eine große Rolle.

Teufel nennt beim MYND bis zu 42 Stunden Laufzeit im Eco-Modus. Im normalen Betrieb sollen ebenfalls sehr lange Laufzeiten möglich sein.

Wir haben uns nicht hingesetzt und den Lautsprecher 40 Stunden am Stück laufen lassen.

Das wäre für einen normalen Test ehrlich gesagt auch ziemlich sinnlos.

Viel interessanter ist für uns, wie sich der Akku im Alltag verhält.

Und bislang gibt es hier keinen Grund zur Kritik.

Über mehrere Hörsessions hinweg fällt der Akkustand angenehm langsam und man bekommt nicht ständig das Gefühl, wieder nach einem Ladekabel suchen zu müssen.

Wie immer hängt die tatsächliche Laufzeit natürlich stark von Lautstärke und Nutzung ab.

Wer dauerhaft sehr laut hört, wird andere Werte erreichen als jemand, der nebenbei etwas Hintergrundmusik laufen lässt.

USB-C kann mehr als nur laden

Interessant ist außerdem der USB-C-Anschluss.

Darüber wird nicht nur der Lautsprecher geladen.

Der MYND kann auch direkt als USB-Soundkarte verwendet werden. Wer beispielsweise ein Notebook oder einen PC anschließen möchte, kann die Musik damit digital übertragen und muss nicht zwingend auf Bluetooth zurückgreifen.

Zusätzlich kann der MYND unterwegs als Powerbank dienen.

Wenn das Smartphone langsam schlappmacht, lässt es sich direkt über den Lautsprecher mit Energie versorgen.

Das ist für uns kein Grund, den MYND alleine deshalb zu kaufen.

Als zusätzliche Funktion ist es allerdings ziemlich praktisch.

Gerade unterwegs sind genau solche Kleinigkeiten irgendwann plötzlich wichtiger, als man beim Kauf zunächst denkt.

Austauschbarer Akku – endlich mal wieder

Und damit kommen wir zu einem Punkt, der uns beim MYND besonders gut gefällt.

Der Akku lässt sich austauschen.

Eigentlich sollte das selbstverständlich sein.

Ist es inzwischen aber leider nicht mehr.

Gerade bei mobilen Geräten ist der Akku häufig das Bauteil, das nach einigen Jahren zuerst schwächelt. Der eigentliche Lautsprecher funktioniert theoretisch noch wunderbar, trotzdem wird das gesamte Gerät irgendwann ersetzt.

Teufel versucht beim MYND genau das zu vermeiden.

Ersatzteile und Informationen zur Reparatur gehören ausdrücklich zum Konzept.

Damit steigt zumindest die Chance, dass der Lautsprecher deutlich länger genutzt werden kann.

Und genau so sollte Technik unserer Meinung nach eigentlich funktionieren.

Open Source bei einem Bluetooth-Lautsprecher

Noch ungewöhnlicher wird es bei der technischen Offenheit.

Teufel stellt beim MYND nicht nur Reparaturanleitungen bereit, sondern veröffentlicht unter anderem auch Hardware-Dateien, Firmware-Informationen und weitere technische Unterlagen.

Wer technisch interessiert ist oder beispielsweise einen 3D-Drucker besitzt, kann dadurch sogar eigenes Zubehör entwickeln.

Teufel stellt die entsprechenden Open-Source-, Software- und Reparaturinformationen zum MYND offiziell zur Verfügung.

Braucht das jeder Nutzer?

Nein.

Die meisten Käufer werden vermutlich niemals eine CAD-Datei für ihren Bluetooth-Lautsprecher öffnen.

Trotzdem gefällt uns der Ansatz.

Wir hätten lieber ein Produkt, bei dem der Hersteller Reparaturen und Erweiterungen zumindest ermöglicht, als eine komplett verschlossene schwarze Kiste, die irgendwann wegen eines einzelnen defekten Bauteils entsorgt wird.

Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger

Teufel stellt das Thema Nachhaltigkeit beim MYND relativ stark in den Vordergrund.

Das kann bei technischen Produkten schnell nach Marketing klingen.

Hier passen die einzelnen Punkte allerdings erstaunlich gut zusammen.

Austauschbarer Akku, Reparierbarkeit, verfügbare Ersatzteile und die offene technische Dokumentation ergeben zumindest ein nachvollziehbares Konzept.

Wichtig ist für uns dabei allerdings:

Ein Lautsprecher muss zuerst gut sein.

Wir würden kein schlechtes Produkt empfehlen, nur weil es theoretisch besonders nachhaltig gebaut wurde.

Beim MYND kommt allerdings beides zusammen.

Er klingt richtig gut und verfolgt gleichzeitig einen interessanten Ansatz bei Haltbarkeit und Reparierbarkeit.

Das macht die Sache deutlich spannender.

App vorhanden – aber glücklicherweise kein Zwang

Über die Teufel Go App lassen sich zusätzliche Einstellungen vornehmen.

Unter anderem können Nutzer den Klang über den Equalizer anpassen und weitere Funktionen verwalten.

Wir finden allerdings fast wichtiger, was man nicht machen muss.

Man muss nicht erst irgendeinen Account einrichten.

Man muss nicht zuerst eine App herunterladen.

Und man muss sich nicht durch zehn Menüs klicken, bevor überhaupt Musik läuft.

Der MYND funktioniert auch einfach ganz klassisch:

Bluetooth einschalten, verbinden und los.

Die App ist eine Ergänzung.

Kein Zwang.

Genau so sollte es unserer Meinung nach sein.

Party Link für größere Setups

Wer mehrere kompatible Teufel-Lautsprecher besitzt, kann diese über Party Link miteinander verbinden.

Damit lassen sich beispielsweise mehrere MYND oder andere kompatible Modelle gemeinsam betreiben.

Das kann bei größeren Feiern oder verschiedenen Bereichen durchaus praktisch sein.

Wir haben allerdings nur einen MYND zur Verfügung und konnten diese Funktion deshalb nicht sinnvoll im größeren Verbund ausprobieren.

Entsprechend wollen wir an dieser Stelle auch nicht so tun, als hätten wir plötzlich hundert Lautsprecher im Garten verteilt.

Wäre allerdings vermutlich interessant.

Die Nachbarn würden sich sicherlich freuen.

Ein kurzer Blick zurück zeigt, wie viel passiert ist

Mobile Bluetooth-Lautsprecher begleiten uns bei PlayStationInfo.de tatsächlich schon ziemlich lange.

Bereits 2018 hatten wir einen tragbaren AmazonBasics Bluetooth-Lautsprecher im Test.

Damals waren Dinge wie ein paar Stunden Akkulaufzeit und eine einfache Bluetooth-Verbindung bereits wichtige Argumente.

Heute reden wir über deutlich längere Akkulaufzeiten, USB-C, Powerbank-Funktion, IP67, App-Unterstützung, austauschbare Akkus und sogar Open-Source-Dateien.

Ein bisschen hat sich also tatsächlich getan.

Und ja:

Auch Gamer verlassen gelegentlich das Haus.

Zumindest wird uns das immer wieder erzählt.

Was gefällt uns besonders?

Der wichtigste Punkt ist ziemlich einfach:

Der MYND klingt richtig gut.

Gerade für seine Größe kommt überraschend viel Druck aus dem Gehäuse.

Dazu gefällt uns die hochwertige Verarbeitung. Der Lautsprecher fühlt sich robust und massiv an und vermittelt keineswegs den Eindruck, dass man ihn ständig mit Samthandschuhen behandeln müsste.

Auch die unkomplizierte Bluetooth-Verbindung überzeugt.

Smartphone raus, verbinden, Musik starten.

Fertig.

Genau so wünschen wir uns das.

Zusätzlich gefallen uns die lange Akkulaufzeit, IP67 und vor allem der austauschbare Akku.

Dass Teufel darüber hinaus technische Dateien und Reparaturinformationen bereitstellt, ist ein ungewöhnlicher Bonus.

Wo liegen die Schwächen?

Perfekt ist der MYND trotzdem nicht.

Der offensichtlichste Punkt ist das Gewicht.

Mit rund 2,4 Kilogramm ist das Gerät zwar mobil, aber eben nicht ultraleicht.

Wer wirklich jedes Gramm im Rucksack zählt, sollte das vorher berücksichtigen.

Auch preislich gehört der MYND nicht zu den günstigen Bluetooth-Lautsprechern.

Dafür bekommt man allerdings auch ein deutlich umfangreicheres Gesamtpaket als bei vielen typischen Einsteigerboxen.

Besonders die Kombination aus Klang, Verarbeitung, Robustheit, Akkulaufzeit und Reparierbarkeit sorgt dafür, dass sich der Preis für uns deutlich besser einordnen lässt.

Fazit – ein Bluetooth-Lautsprecher mit richtig viel Substanz

Der Teufel MYND hat bei uns schon nach kurzer Zeit einen ausgesprochen positiven Eindruck hinterlassen.

Das beginnt bei der Verarbeitung.

Der Lautsprecher fühlt sich massiv, robust und hochwertig an. Auch das Design gefällt uns und wirkt angenehm zurückhaltend.

Noch wichtiger ist allerdings der Klang.

Und hier liefert der MYND.

Kräftig, sauber und für seine Größe überraschend erwachsen – genau das beschreibt unseren bisherigen Eindruck ziemlich gut.

Hinzu kommt eine unkomplizierte Bedienung.

Smartphone verbinden und Musik starten funktioniert ohne Probleme und genau diese Einfachheit möchten wir bei einem mobilen Lautsprecher haben.

IP67, lange Akkulaufzeit, USB-C, Powerbank-Funktion und App-Unterstützung ergänzen das Paket sinnvoll.

Besonders interessant finden wir allerdings den austauschbaren Akku und Teufels ungewöhnlich offenen Ansatz bei Reparierbarkeit und technischen Dateien.

Das ist nicht unbedingt der Punkt, der uns beim ersten Einschalten begeistert.

Langfristig könnte es allerdings einer der wichtigsten sein.

Der MYND versucht nämlich nicht nur, heute ein guter Bluetooth-Lautsprecher zu sein.

Er soll offenbar auch in einigen Jahren noch einer sein.

Und genau das gefällt uns.

Kurz gesagt: schwer, robust, hochwertig und vor allem klanglich richtig stark.


PSINFO Wertung

Kategorie Bewertung
Klang 9,0 / 10
Verarbeitung & Design 9,5 / 10
Ausstattung 9,0 / 10
Mobilität & Alltag 8,5 / 10
Preis-Leistung 8,5 / 10
Gesamtwertung 9,0 / 10

Stärken

  • überraschend kräftiger und sauberer Klang
  • sehr hochwertige und robuste Verarbeitung
  • unkomplizierte Bluetooth-Verbindung
  • IP67-Schutz
  • starke Akkulaufzeit
  • austauschbarer Akku
  • USB-C-Soundkartenfunktion
  • Powerbank-Funktion
  • interessante Open-Source- und Reparaturidee
  • modernes, unaufdringliches Design

Schwächen

  • mit rund 2,4 Kilogramm relativ schwer
  • für sehr leichte Reise-Setups eher zu massiv

9 von 10 Punkten – Hervorragend

Beim Award würde ich bei dir noch nicht automatisch Gold oder Silber festlegen. Vom Test her sehe ich ihn aktuell bei 9/10, aber ob du dafür Gold geben möchtest, würde ich genauso wie bei den ULTIMA nach deinem eigenen Gefühl entscheiden.

🥈 PSINFO Silber Award

Der Teufel MYND erhält unseren PSINFO Silber Award für ein starkes Gesamtpaket aus kräftigem Klang, hochwertiger Verarbeitung, robuster Bauweise und ungewöhnlich guter Reparierbarkeit. Besonders der austauschbare Akku und der offene Ansatz bei Ersatzteilen und technischen Informationen heben ihn von vielen klassischen Bluetooth-Lautsprechern ab.

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REVIEW OVERVIEW

Teufel MYND
9

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