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Teufel T 10 Mk2 bringt 31 Hz Tiefbass und kabellose Freiheit

Teufel erweitert seine T-Serie um einen neuen Aktiv-Subwoofer. Der T 10 Mk2 soll Heimkino, Musik und Gaming-Setups mit kräftigem Tiefbass versorgen und kombiniert dafür einen 250-mm-Tieftöner mit einer 150-Watt-Class-D-Endstufe. Die untere Grenzfrequenz gibt der Berliner Hersteller mit 31 Hz bei -3 dB an.

Interessant ist vor allem die flexible Aufstellung. Der T 10 Mk2 kann sowohl als Frontfire- als auch als Downfire-Subwoofer eingesetzt werden und lässt sich mit kompatiblen Teufel-Systemen sogar kabellos verbinden.

250-mm-Tieftöner und 150 Watt Class D

Das Herzstück des neuen T 10 Mk2 ist ein besonders langhubiger Tieftöner mit einem Durchmesser von 250 Millimetern.

Angetrieben wird dieser von einer hocheffizienten Class-D-Endstufe mit 150 Watt.

Teufel verspricht damit eine Bassleistung, die trotz der vergleichsweise kompakten Verstärkerleistung mit deutlich stärkeren klassischen Verstärkerkonzepten mithalten soll.

Die Grenzfrequenz liegt bei 31 Hz bei -3 dB. Damit zielt der Subwoofer nicht nur auf hörbaren, sondern auch auf körperlich spürbaren Tiefbass.

Gerade bei Filmen, Spielen und basslastiger Musik soll der T 10 Mk2 dadurch deutlich mehr Fundament liefern.

Frontfire oder Downfire bleibt euch überlassen

Eine der praktischsten Eigenschaften ist die flexible Ausrichtung des Subwoofers.

Der T 10 Mk2 kann als Frontfire-Modell verwendet werden. Der Tieftöner strahlt den Bass dann direkt in den Raum ab.

Alternativ lässt sich der Subwoofer als Downfire-Variante betreiben.

In dieser Konfiguration wird der Bass in Richtung Boden abgegeben, wodurch sich der Druck stärker über den Raum beziehungsweise den Fußboden verteilen soll.

Damit kann der T 10 Mk2 je nach Wohnraum, Möbeln und gewünschter Basswirkung unterschiedlich aufgestellt werden.

Teufel hebt außerdem die kompakten Abmessungen hervor, durch die sich der Subwoofer auch in Kombination mit klassischen Lowboards einsetzen lässt.

Kabellos mit zahlreichen Teufel Geräten

Der neue Subwoofer verfügt bereits ab Werk über ein integriertes Wireless-Modul.

Dadurch kann er mit verschiedenen kompatiblen Teufel-Produkten ohne zusätzliches Audiokabel verbunden werden.

Unterstützt werden unter anderem mehrere CINEBAR-Modelle wie CINEBAR 11/22, ONE, LUX, PRO, ULTIMA, DUETT und TRIOS.

Auch die Ultima 25 AKTIV, das IMPAQ 8000 und die CoreStation können kabellos mit dem T 10 Mk2 zusammenarbeiten.

Damit richtet sich der neue Subwoofer auch an Nutzer, die ein bestehendes Teufel-System nachträglich um mehr Tiefbass erweitern möchten.

Anschluss per Cinch bleibt ebenfalls möglich

Wer keine kompatible kabellose Teufel-Lösung besitzt, ist nicht auf Wireless angewiesen.

Der T 10 Mk2 bietet weiterhin einen klassischen Cinch-Anschluss.

Dadurch kann er beispielsweise an AV-Receivern betrieben werden.

Teufel nennt unter anderem Geräte von Denon, Marantz, Yamaha und Pioneer als mögliche Partner.

Für eine kabellose Verbindung mit Fremdgeräten ist zudem ein optionaler Subwoofer Wireless Transmitter erhältlich.

Auch die KOMBO 62 lässt sich entsprechend integrieren.

Damit bleibt der T 10 Mk2 relativ offen für unterschiedliche Audio-Setups und ist nicht ausschließlich auf Teufels eigenes Ökosystem beschränkt.

Bass lässt sich an Raum und Lautsprecher anpassen

Gerade bei Subwoofern spielt die Abstimmung auf den Raum eine große Rolle.

Teufel stattet den T 10 Mk2 deshalb mit mehreren Einstellmöglichkeiten aus.

Ein regelbarer Tiefpassfilter ermöglicht es, die Übergangsfrequenz zu den Hauptlautsprechern anzupassen.

Zusätzlich steht ein Phasenumschalter zur Verfügung. Dieser kann helfen, Frequenzauslöschungen zwischen Subwoofer und den übrigen Lautsprechern zu vermeiden.

Über einen Pegelregler lässt sich schließlich die Basslautstärke an das eigene Setup und den Raum anpassen.

Damit eignet sich das Modell sowohl als Ergänzung kleinerer Lautsprecher als auch für umfangreichere Heimkino-Systeme.

Teufel nennt zahlreiche passende Lautsprecherserien

Der T 10 Mk2 soll unter anderem mit den Serien THEATER, ULTIMA, LT, SYSTEM, CINEBAR und CONSONO kombiniert werden können.

Gerade für vorhandene Systeme könnte das neue Modell damit als nachträgliches Bass-Upgrade interessant werden.

Auch die Kombination mit der Ultima 25 AKTIV wird ausdrücklich unterstützt.

Durch das bereits integrierte Wireless-Modul lässt sich dabei auf ein separates Signalkabel zwischen Lautsprechern beziehungsweise System und Subwoofer verzichten.

Lediglich die Stromversorgung wird weiterhin benötigt.

Automatischer Standby und FSC Holzgehäuse

Neben den Audioeigenschaften nennt Teufel auch einige praktische Details.

Das Gehäuse besteht aus FSC-zertifiziertem Holz.

Anpassbare Gummifüße sollen die flexible Nutzung als Frontfire- beziehungsweise Downfire-Modell unterstützen.

Das Stromkabel ist abnehmbar und 1,5 Meter lang.

Zusätzlich besitzt der Subwoofer eine Standby-Automatik, sodass er sich bei längerer Nichtbenutzung automatisch in einen energiesparenden Zustand versetzen kann.

T 10 Mk2 kostet 419,99 Euro

Der Teufel T 10 Mk2 ist ab sofort erhältlich.

Der Preis liegt bei 419,99 Euro.

Zur Auswahl stehen die Farben Schwarz und Weiß.

Verkauft wird der neue Subwoofer über den Teufel Online-Shop sowie in den Teufel Stores. Darüber hinaus soll das Modell Bestandteil verschiedener Bundles mit weiteren Teufel-Produkten werden.

Mit dem T 10 Mk2 entwickelt Teufel seine bekannte T-Serie damit weiter und kombiniert 31 Hz Tiefbass, flexible Aufstellung sowie kabelgebundene und kabellose Anschlussmöglichkeiten in einem Modell.

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