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Ubisoft steht wegen Entlassungen nach Assassin’s Creed Black Flag Resynced in der Kritik

Ubisoft sieht sich derzeit mit Kritik wegen geplanter Entlassungen im Studio Ubisoft Barcelona konfrontiert. Mehreren Berichten zufolge sollen 51 Mitarbeiter, die an Assassin’s Creed Black Flag Resynced gearbeitet haben, ihren Arbeitsplatz verlieren. Gleichzeitig sorgt die Höhe der angebotenen Abfindungen für Diskussionen.

Eine offizielle Stellungnahme von Ubisoft zu den Vorwürfen liegt bislang nicht vor.

Berichte sprechen von niedrigen Abfindungen

Laut einem Bericht von IGN kritisieren Gewerkschaftsvertreter die angebotenen Abfindungen als deutlich zu niedrig. Demnach sollen die Konditionen sogar unter den Leistungen liegen, die Ubisoft in früheren vergleichbaren Fällen angeboten habe.

Aus diesem Grund haben sich laut den Berichten auch weiterhin beschäftigte Mitarbeiter mit den betroffenen Kollegen solidarisiert. Gemeinsam fordern sie bessere Abfindungen und setzen sich dafür ein, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten.

Erfolgreicher Start steht im Kontrast zur Situation

Die Berichte sorgen auch deshalb für Aufmerksamkeit, weil Assassin’s Creed Black Flag Resynced laut den genannten Quellen einen erfolgreichen Start hingelegt haben soll. Demnach erreichte das Spiel hohe Spielerzahlen auf Steam und konnte bereits kurz nach der Veröffentlichung beachtliche Verkaufs- und Umsatzzahlen erzielen.

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Gerade deshalb stößt die geplante Umstrukturierung bei vielen Spielern und Mitarbeitern auf Unverständnis.

Ubisoft hat sich bislang nicht geäußert

Bislang hat Ubisoft weder die gemeldeten Abfindungen noch die Vorwürfe offiziell bestätigt oder kommentiert. Auch zu den laufenden Protesten gibt es derzeit keine Stellungnahme des Unternehmens.

Solange keine offizielle Erklärung vorliegt, sollten die veröffentlichten Informationen mit entsprechender Vorsicht betrachtet werden. In den kommenden Tagen dürfte sich zeigen, ob Ubisoft auf die Kritik reagiert oder weitere Details bekannt gibt.

Passend zum Thema:

  • Ubisoft arbeitet an mehreren Assassin’s Creed Projekten
  • Assassin’s Creed bleibt eine der wichtigsten Marken des Publishers
  • Die Spielebranche steht weiterhin vor zahlreichen Umstrukturierungen

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