Dienstag, Februar 10, 2026
NewsEpstein Dokumente - Schwere Vorwürfe gegen Ex Rockstar Chef

Epstein Dokumente – Schwere Vorwürfe gegen Ex Rockstar Chef

In neu veröffentlichten Gerichtsunterlagen im Zusammenhang mit dem Fall um Jeffrey Epstein werden schwere Vorwürfe erhoben, die nun auch die Spielebranche erreichen. In den Dokumenten taucht der Name von Leslie Benzies, ehemaliger Präsident von Rockstar North und Gründer von Build a Rocket Boy, auf.

Die Vorwürfe stammen aus einer E-Mail von Sarah Ransome, einer bekannten Überlebenden des Epstein-Falls. In einem Schreiben, das Teil der nun veröffentlichten Akten ist, beschreibt sie aus ihrer persönlichen Sicht einen angeblichen Vorfall aus dem Jahr 2006.

Wichtig ist dabei: Die Aussagen in den Dokumenten stellen Vorwürfe aus persönlicher Perspektive dar. Es gibt bislang keine offizielle Anklage, kein Urteil und keine Bestätigung durch Ermittlungsbehörden in Bezug auf Benzies oder weitere genannte Personen.


Bezug zu Sam Houser wird ebenfalls erwähnt

In demselben Schreiben wird auch Sam Houser, heutiger Präsident von Rockstar Games, namentlich erwähnt. Ransome deutet an, dass Houser ihrer Darstellung zufolge von bestimmten Umständen gewusst habe.

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Auch hier gilt: Es handelt sich um persönliche Anschuldigungen in einem Dokument, nicht um juristisch bestätigte Sachverhalte.


Veröffentlichung im Rahmen der „Epstein Files“

Die US-Justizbehörde hatte kürzlich weitere Unterlagen aus dem Epstein-Komplex freigegeben. Das betreffende Dokument umfasst 62 Seiten und enthält eine Vielzahl von Namen, die Ransome in einer Art persönlicher Zeugenliste aufführt. Neben Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien werden dort auch Benzies und Houser erwähnt.

Die E-Mail, aus der die Aussagen stammen, wurde laut Dokumentation im Dezember 2023 verfasst.


Bislang keine Stellungnahmen der Beteiligten

Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich weder Leslie Benzies noch Sam Houser, Rockstar North oder Build a Rocket Boy öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.

Die Veröffentlichung sorgt in sozialen Netzwerken und innerhalb der Gaming-Community bereits für Diskussionen. Aufgrund der Schwere der Vorwürfe und der fehlenden offiziellen Einordnung bleibt die Situation jedoch sensibel und juristisch offen.


Einordnung der Situation

Es ist wichtig zu betonen, dass die in den Dokumenten enthaltenen Aussagen keine gerichtliche Feststellung darstellen. Sie spiegeln die persönliche Darstellung einer Betroffenen wider, die im Rahmen eines größeren Verfahrens veröffentlicht wurde.

Wie sich die Situation weiterentwickelt und ob es zu offiziellen Ermittlungen oder Stellungnahmen kommt, bleibt abzuwarten.

Quelle: https://www.justice.gov/epstein/files/DataSet%209/EFTA00144276.pdf


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