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Abgesagtes Prince of Persia Remake taucht wieder auf – neuer Look des Prinzen sorgt für Diskussionen

Das eingestellte Remake von Prince of Persia: The Sands of Time rückt erneut ins Rampenlicht. Im Internet sind neue Spielszenen sowie Bilder aus einer frühen Entwicklungsphase aufgetaucht, die erstmals einen genaueren Blick auf das überarbeitete Design des Protagonisten erlauben. Besonders das neue Aussehen des Prinzen sorgt derzeit für kontroverse Reaktionen innerhalb der Community.

Geteilt wurde das Material vom bekannten Insider und Content Creator j0nathan, der einen Screenshot auf X veröffentlichte. Das Bild zeigt den Prinzen in einer Version des Remakes, die letztlich nie erschienen ist. Ergänzt wird das Leak durch Konzeptzeichnungen des Prinzen und von Farah, die zuvor auf Discord kursierten und vom Nutzer princeozzyX weiterverbreitet wurden.

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Deutliches Design-Update spaltet die Fans

Der neue Look unterscheidet sich spürbar vom Original aus dem Jahr 2003. Gesichtszüge, Proportionen und Stilrichtung wirken moderner, entfernen sich jedoch stark von der ikonischen Darstellung, die viele Spieler mit dem Klassiker verbinden. Entsprechend gespalten fallen die Reaktionen aus: Während einige den frischen Ansatz begrüßen, kritisieren andere den Verlust des ursprünglichen Charmes.

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Laut Informationen aus dem Umfeld der Entwicklung soll das Remake technisch nahezu abgeschlossen gewesen sein. Einer Quelle zufolge befand sich das Spiel zu rund 99 Prozent in einem fertigen Zustand, lediglich kleinere Fehler hätten noch behoben werden müssen.

Interne Probleme während der Entwicklung

Weitere Einblicke lieferte der Reddit-Nutzer SocramVelmar, der eigenen Angaben nach am Projekt beteiligt war. In mehreren Beiträgen schilderte er die internen Schwierigkeiten während der Entwicklung. Demnach fehlte es an einer klaren kreativen Vision, was zu häufigen Richtungswechseln und internen Spannungen führte. Obwohl das Spiel spielbar und weitgehend fertiggestellt war, galt es intern nicht als veröffentlichungsreif.

Diese Uneinigkeit soll letztlich maßgeblich dazu beigetragen haben, dass Ubisoft das Projekt stoppte und neu bewertete.

Kern des Originals blieb erhalten

Trotz aller Probleme blieb das Remake inhaltlich eng am Original orientiert. Zentrale Elemente wie der Dolch der Zeit wurden beibehalten, ebenso die grundlegenden Gameplay-Mechaniken. Dazu zählten flüssige Jump-’n’-Run-Passagen, Schwertkämpfe sowie die enge Verzahnung von Kampf und Erkundung.

Das Kampfsystem setzte weiterhin auf Timing, Positionierung und den Einsatz der Umgebung, statt auf komplexe Kombos oder überladene Effekte. Ziel war es offenbar, den spielerischen Kern des Originals zu bewahren, während Präsentation und Technik modernisiert wurden.

Ungewisse Zukunft für das Remake


Ob die geleakten Inhalte Einfluss auf die Zukunft der Reihe haben werden, bleibt offen. Das aktuelle Remake in dieser Form gilt weiterhin als eingestellt. Dennoch zeigen die neuen Einblicke, wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten war – und liefern zugleich einen Eindruck davon, wie stark sich das Projekt optisch vom Original entfernt hätte.

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