NewsGod of War: Die nächsten Kapitel nehmen langsam Gestalt an

God of War: Die nächsten Kapitel nehmen langsam Gestalt an

God of War: Die nächsten Kapitel nehmen langsam Gestalt an

Rund um die Zukunft von God of War verdichten sich derzeit zahlreiche Hinweise, die auf eine Fortsetzung der Reihe hindeuten. Auch wenn sich Santa Monica Studio weiterhin offiziell bedeckt hält, liefern Jobanzeigen, Casting-Gerüchte und Insider-Berichte genügend Stoff für Spekulationen. Klar ist: Kratos’ Reise scheint noch lange nicht beendet.

Besonders auffällig sind aktuelle Stellenausschreibungen des Studios, in denen ausdrücklich Erfahrungen mit God of War (2018) und God of War Ragnarök genannt werden. Solch konkrete Anforderungen gelten in der Branche als klares Signal dafür, dass an einer direkten Weiterentwicklung gearbeitet wird – selbst ohne formelle Ankündigung.

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Release-Zeitraum wohl noch in weiter Ferne

Ein Blick auf frühere Entwicklungszyklen liefert eine realistische Einschätzung: Zwischen God of War (2018) und Ragnarök lagen knapp fünf Jahre. Moderne AAA-Produktionen sind heute noch aufwendiger, mit größeren Welten, komplexeren Animationen und cineastischer Inszenierung.

Sollte die Entwicklung des nächsten Hauptteils tatsächlich erst vor Kurzem begonnen haben, gilt ein Release frühestens 2028 oder sogar 2029 als wahrscheinlich. Damit würde sich Santa Monica Studio treu bleiben, das traditionell auf lange, sorgfältige Entwicklungsphasen setzt.


PS5, PS6 oder beides?

Auch die Plattformfrage sorgt für Diskussionen. Da die PlayStation 6 laut Gerüchten zwischen 2027 und 2028 erscheinen könnte, gilt ein Cross-Gen-Release als realistische Option. Ein Erscheinen spät im Lebenszyklus der PS5 würde auf eine enorme Nutzerbasis treffen, während eine PS6-Version technische Spielräume für neue Mechaniken und größere Welten eröffnen könnte.

Sony hat in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass Übergangsphasen mit solchen Doppelstrategien realisiert werden.


Ägypten rückt immer stärker in den Fokus

God of War: Die nächsten Kapitel nehmen langsam Gestalt an - PlayStationInfoInhaltlich richten sich die meisten Spekulationen auf Ägypten als nächstes großes Setting. Bereits Ragnarök enthielt Hinweise auf weitere Pantheons jenseits der nordischen Reiche. Symbole, Wandmalereien und Dialoge deuteten an, dass die Welt größer geworden ist, während die Götter des Nordens untergingen.

Insider-Berichte sprechen von Casting-Anfragen für Darsteller aus dem Nahen Osten sowie von frühen Design-Überlegungen zu einer neuen Waffe: einer ägyptischen Khopesh, einem gebogenen Kurzschwert. Beides passt auffällig gut zusammen.

Hinzu kommt: Während der frühen Entwicklung von God of War (2018) stand Ägypten bereits einmal ernsthaft zur Debatte, bevor man sich letztlich für die nordische Mythologie entschied. Konzeptzeichnungen aus dieser Phase zeigten Kratos in einer Wüstenlandschaft zwischen monumentalen Göttern – ein Thema, das offenbar nie vollständig ad acta gelegt wurde.


Andere Mythologien bleiben theoretisch möglich

Zwar werden auch keltische, japanische oder mesoamerikanische Mythologien immer wieder ins Spiel gebracht, doch fehlen bislang konkrete Leaks in diese Richtungen. Ägypten gilt aktuell als das Szenario mit den meisten belastbaren Hinweisen.

Das Ende von Ragnarök liefert jedenfalls die narrative Grundlage: Kratos ist nicht mehr an ein einzelnes Reich gebunden und kann neue Welten betreten – frei von alten Zwängen, aber nicht frei von neuen Konflikten.


Kratos bleibt wohl spielbar – Atreus mit wichtiger Rolle

Berichten zufolge soll Kratos weiterhin der Hauptcharakter des nächsten großen Titels bleiben. Atreus könnte eine tragende Nebenrolle einnehmen, insbesondere als Auslöser neuer Ereignisse, nachdem er am Ende von Ragnarök eigene Wege einschlägt.

Ein eigenständiges Atreus-Spiel gilt momentan als eher unwahrscheinlich. Interne Prioritäten bei Santa Monica Studio sollen sich klar auf andere Projekte konzentrieren.


Gerüchte über ein Spin-off in Griechenland

Zusätzlich zum Hauptspiel kursieren Berichte über ein kleineres Spin-off, das nach Griechenland zurückkehrt. Dieses Projekt soll angeblich als 2.5D-Action-Adventure mit Metroidvania-Einflüssen konzipiert sein und Kratos’ frühe Jahre, seine Zeit unter Ares sowie die Beziehung zu seinem Bruder Deimos beleuchten.

Das Spin-off würde God of War 6 nicht ersetzen, sondern als Überbrückung dienen – mit kürzerer Entwicklungszeit und früherem Release, um Fans während der langen Wartezeit zu versorgen.


Neue Waffen, neue Systeme, größere Welten?

Sollte Ägypten tatsächlich das nächste Ziel sein, dürften auch neue Waffen und Mechaniken Einzug halten. Nach der Leviathan-Axt und den Chaos-Klingen erscheint ein thematisch passendes ägyptisches Arsenal naheliegend – ergänzt durch neue Magie, Relikte und Kampfstile.

Auch spielerisch könnte Santa Monica das semi-offene Weltdesign aus Ragnarök weiter ausbauen: Große Biome wie Wüsten, Flussreiche, Pyramiden und unterirdische Tempelanlagen bieten reichlich Potenzial für Erkundung, Nebenquests und monumentale Bosskämpfe gegen ikonische Göttergestalten wie Anubis, Ra oder Horus.


Viel Rauch, noch kein Feuer – aber klare Tendenzen

Offizielle Informationen fehlen weiterhin, doch die Zeichen mehren sich. God of War steht offenbar vor einer neuen Phase – möglicherweise mit Ägypten als neuem Mythologie-Schwerpunkt, ergänzt durch ein griechisches Spin-off zur Überbrückung.

Bis zur Enthüllung dürfte noch Zeit vergehen. Die aktuellen Hinweise lassen jedoch darauf schließen, dass Santa Monica Studio erneut langfristig plant – und Kratos’ nächste Reise größer ausfallen könnte als alles zuvor.

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