Erster Eindruck & Verpackung – Premium-Preis, aber kein Premium-Unboxing
Fangen wir beim Auspacken an: Wer für 300 Euro ein Headset kauft, könnte einen edlen „Apple-mäßigen“ Unboxing-Moment erwarten. Doch hier bleibt es eher nüchtern: stabiler Karton, Headset drin, ein paar Papiere – fertig.
Kein Hardcase, kein Adapter-Set, keine hübsche Präsentation. Das wirkt im ersten Moment fast schon zu schlicht, vor allem, wenn man den Preis im Hinterkopf hat.
Positiv kann man sagen: Der Fokus liegt voll auf dem Produkt, nicht auf Marketing-Gimmicks. Aber ein kleines Extra hätte schon drin sein dürfen.
beyerdynamic MMX 300 PRO – Gaming-Headset der Luxusklasse im Härtetest




