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Playstation Move BAY 4-Port Move Charging System for PS3 Move, black

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Preis liegt bei 29-31 Euro


ProduktbeschreibungenMit dem kompakten BAY 4-Port Move Charging System laden Sie bis zu zwei Motion- und zwei Navigation Controller für PS3® Move gleichzeitig auf. Die Handgelenksschlaufen können dabei an den Controllern verbleiben. Die Bedienung ist besonders leicht: einfach die Controller aufsetzen und der Ladevorgang beginnt, praktische LEDs informieren Sie stets über den Ladezustand.Features:

  • Ladestation für PS3® Move Controller
  • vier Ports für zwei Motion- und zwei Navigation Controller
  • nutzbar an jeder 230V-Steckdose dank mitgeliefertem Netzadapter
  • praktische LED-Statusanzeigen
  • Handgelenksschlaufe kann am Controller bleiben
  • elegantes und kompaktes Design
  • 1,2m Kabellänge

PlayStation Move Ladestation

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Preis liegt bei 27-35 Euro

Playstation Move Alien Gun

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Preis liegt bei 10 Euro

Produktbeschreibungen

 

Produktbeschreibungen

Alien-Gun Aufsatz für Playstation Move

Produkteigenschaften:
• Gun für Playstation Move
• Sicherer Halt des Playstation MoveControllers
• Echter Abzug, der den Trigger des Playstation Move Controller aktiviert
• Freier Zugang zu allen Funktionen

Playstation Move Mashine Gun Logic3

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Preis liegt bei ca.20 Euro

PlayStation Move Pistolenaufsatz

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Preis liegt bei 15-20 Euro

PlayStation Move Navigation-Controller

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Preis liegt bei unter 30 euro

Dead Rising 2 PS3

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Meine Damen und Herren, es ist angerichtet!

Dead Rising 2 steht nun endlich in den hiesigen Läden (nur für wie lange?) und bereitet der 4 jährigen Wartezeit auf das Sequel zu Capcom’s Zombie Schlachtplatte endlich ein Ende.

Assassin’s Creed: Brotherhood Review

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Assassin’s Creed Brotherhood ist das dritte Assassinenabenteuer aus dem Hause Ubisoft. Allerdings ist es kein eigentliches Assassin’s Creed 3, sondern, wie viele sagen, Assassin’s Creed 2.5.
Das liegt vor allem daran, dass der Held von Brotherhood, derselbe ist, der man auch schon in Teil 2 durch sein Heimatland bewegen durfte. Ezio Auditore da Firenze, ein Assassine aus Florenz, der der Bruderschaft beitrat, nachdem seine Familie verraten wurde. In Teil 2 nimmt er Rache an denen, die seinen Vater verrieten.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es in diesem Blog Spoiler zu Assassin’s Creed 2 und AC: Brotherhood geben kann.

Red Dead Redemption Review

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Heavy Rain (Move Edition)

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Das französische Entwicklerstudio Quantic Dream, veröffentlichte 2010 den PS3-exklusiven Titel “Heavy Rain”. Dabei wollten die Macher von „Fahrenheit“ mit ihren Projekt neue Maßstäbe in Sachen Spielerlebnis setzen und den Fokus auf die Story und das aktive Einbinden des Spielers legen.
In Heavy Rain steuert der Spieler vier Personen die in eine Entführungs- und Mordserie im Jahr 2011 verwickelt sind. Der sogenannte Origamikiller entführt Kinder vorwiegend im Herbst und wenige Tage später werden sie tot aufgefunden. Ertrunken und mit einer Origamifigur, sowie einer Orchidee.
Spielbar sind der Architekt Ethan Mars, der Privatdetektiv Scott Shelby, der FBI-Profiler Norman Jayden und die Journalistin Madison Paige. Wie sie in den Fall verwickelt sind will ich an dieser Stelle nicht verraten, das muss jeder für sich selber rausfinden.
Ob Quantic Dream mit Heavy Rain die besondere Spielerfahrung liefern konnte und ob die Story und das Spielprinzip funktionieren will ich in der nachfolgenden Review vertiefen.

Story:

Der zentrale und wichtigste Punkt in Heavy Rain ist von Anfang an die Story gewesen und das bestätigt sich auch im Spiel selber. Das Gerüst um den Origamikiller baut sich mit jeder Spielminute weiter auf und lässt den Spieler tiefer in den Fall eintauchen. Jede der Figuren bringt ihre eigene Geschichte mit in den Fall, sodass man sich jederzeit mit allen Protagonisten identifizieren kann. Man darf wohl auch soweit gehen und sagen, dass die Story um Heavy Rain auch mit nur einer der 4 Hauptpersonen perfekt funktioniert hätte.
Nach einer kurzen Einführungsphase, in der man den Architekten Ethan Mars spielt und sich an das Spiel gewöhnen kann beginnt die eigentliche Geschichte.

Spiele, die eine richtige Story bieten findet man heutzutage selten, und auch Heavy Rain füllt nicht das klassische Bild eines Spiels. Was die Entwickler aus Quantic Dream geschaffen haben, geht weit über das bisher bekannte hinaus. Wie die Geschichte abläuft bestimmt der Spieler selber, und auch wenn es beim ersten Spielen nicht klar wird, jede Entscheidung hat gravierende Einflüsse auf den weiteren Verlauf und die Jungs aus Frankreich ermöglichen 18 unterschiedliche Enden, die alle eine andere Art der Mordaufklärung bieten. Quantic Dream bildet den groben Leitfaden der Geschichte, die beim Spielen unbewusst von dem Spieler selber aufgefüllt wird. Und das funktioniert perfekt und besser als je zuvor in einem Spiel.
Die 4 Protagonisten handeln unabhängig voneinander, ihre Wege kreuzen sich aber in der ein oder anderen Situation, was ihr daraus macht, ist wie so vieles euch selber überlassen.

Grafik:

Heavy Rain kommt in 720p Auflösung auf den Fernseher und kann sich durchaus sehen lassen. Auch wenn es keine Referenz ist, fügen sich die grafischen Elemente perfekt in die Umgebungssituation ein. Ein leichtes Korn passt zur trüben Stimmung die in der Stadt vorherrscht, weil jeder in Angst vor dem Origamikiller lebt.
Das, was die Grafik ausmacht ist das „Motion-Capturing“.  Die Mimik wurde dadurch so gut aufgefasst, dass es einfach ein Genuss ist in das Gesicht der Person zu gucken, da jede Falte und jeder Gedanke auf dem Gesicht abzulesen ist.

Gameplay:

Auch in Sachen Gameplay setzt Heavy Rain neue Mäßstäbe. Eine Entscheidungsfreiheit in dieser Art habe ich noch nicht gesehen. Man kann die Gedanken der Person sehen und anhören, was sie dazu zu sagen haben. In fast allen Situationen kann man Entscheidungen treffen, die dann mehr oder weniger den weiteren Verlauf beeinflussen, in den meisten Fällen ist es „mehr“!
Der Movecontroller toppt das Ganze und setzt neue Maßstäbe. Durch die Bewegungen ist man einfach „mittendrin statt nur dabei“. Türöffnen fühlt sich authentisch an, wie nie zuvor, beim Ausweichen muss man auch in einer gewissen Art ausweichen. Meinen persönlichen Hit setzt der Profiler Norman Jayden mit seinem ARI, einem Gerät zur interaktiven Spurenanalyse. Per Movecontroller kann man durch Akten scrollen, Proben analysieren, Beweise zur Seite schieben und vieles mehr. Man fühlt sich, als würde man Norman gegenüber sitzen und den ARI, Added Reality Interface, selber bedienen. Dabei erinnert es stark an die Form, wie Tom Cruise in Minority Report arbeiten.

Neben den einfachen Bewegungen mit dem Controller gibt es sowohl schnelle, als auch langsame Passagen in denen es auf schnelle bzw. langsame Bewegungen mit dem Move ankommt. Führt man Bewegungen nicht schnell genug aus, kann das große Auswirkungen haben und den Charakter beeinflussen, denn die Charaktere können auch sterben.

Fazit:

Mit Heavy Rain setzen die Jungs aus Frankreich neue Maßstäbe in Sachen Gaming. Dieses Spielerlebnis, wie Heavy Rain es bieten, kann man zurzeit nirgendwo anders finden.
Jeder, der einen PS3 besitzt und auf gute Story und Abwechslung zu den jährlichen Call Of Dutys sonstigen Spielen sucht, der muss bei Heavy Rain zuschlagen. Das Experiment, das Quantic Dream gestartet hat war riskant, aber absolut erfolgreich. So ein Spiel hat man lange nicht gesehen und es wird in Sachen Entscheidungsfreiheit, Story und Gameplay, vorallem mit Move, noch eine ganze Zeit lang Maßstäbe setzen.

Heavy Rain ist eines der wenigen Spiele, bei denen man einfach weiterspielen muss, auch wenn man Pause machen möchte. Denn der Gedanke an den Origamikiller lässt einen nicht los bis man ihn aufgespürt hat und ihr könnt mir glauben wenn ich sage, das Spiel um den Origamikiller und die Lösung des Falls endet mit einem Paukenschlag, den so wohl kaum ein Spieler erwartet hat.

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Heavy Rain (ungeschnitten)

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Killzone 3 Review

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Killzone 3 Review

Als das niederländische Entwicklerstudio Guerilla Games im Jahr 2004 ihren ersten Shooter für die Playstation 2 veröffentlichte, pries Sony den Exklusivtitel als sogenannten „Halo-Killer“ an. Damit wollte man zeigen, dass der hauseigene Titel es durchaus mit dem Blockbuster aus der Schmiede Microsofts rund um den Master Chief aufnehmen kann. Nachdem im 4 Jahre später, 2008, der zweite Teil der Reihe erstmals für die Playstation 3 erschien, erwies sich dieser als Grafikbombe und nahm den Shooterthron auf der Playstation ein. In diesem Jahr, drei Jahre nach dem Release von Killzone 2 startet die ISA(Interplanetary Strategic Alliance) einen letzten Angriff auf die Verfeindeten Helghast auf ihrem Planeten Helghan. Dabei sind die Menschen in Form der ISA nachdem der Anführer der Helghast Visari getötet wurde, auf der Siegesstraße. Doch die Helghast mit den orange leuchtenden Augen unter ihren Helmen, sammeln sich unter neuen Anführern zum wiederholten Gegenschlag, um die ISA entgültig von ihrem Planeten zu vertreiben. Genau hier, direkt nach dem Ende von Teil 2 setzt der dritte Ableger an und setzt den Spieler in der radioaktiv verseuchten Stadt der Helghast ab.

Story:
Wie bereits erwähnt setzt der dritte Teil direkt nach dem Ende des zweiten Teils an. Scolar Visari ist tot und die Helghast schwer getroffen. Die ISA, in Form des Protagonisten Sergeant „Sev“ Sevchenko, seinem Kollegen Rico und unter dem Befehl von Captain Narville versucht nun von Helghan zu entkommen, um wieder, nach schweren Verlusten, zu ihrem Familien auf der Erde zu gelangen.
Doch würde ein dritter Teil nicht viel Sinn machen, wenn es einfach ab nach Hause gehen würde.
Der Fluchtversuch der ISA scheitert und in harten Gefechten in den Gassen der radioaktiven Stadt versucht man sich weiter vorzukämpfen. Unter schweren Verlusten, unter anderem auch von Rico, der verschollen ist, schafft die ISA es letztendlich aus der Stadt in Schneegebiete des Planeten zu flüchten und dort das Lager zu errichten um sich vor den Helghast zu schützen.

Sechs Monate später setzt das Spiel wieder ein, die ISA weilt weiterhin in ihrem Lager, in Angst, die Helghast könnten sie finden. Letztendlich finden die Helghast das Lager und es kommt zum Überfall. Während man versucht zunächst durch gezieltes Ausschalten schlimmeres zu verhindern, doch es kommt zu einer offenen Konfrontation zwischen Helghast und ISA, in der ein Großteil des Lagers zerstört wird. Sev und Narville werden gefangen genommen und es droht ein Exempel durch den Waffengiganten Jorhan Stahl…

Die Story hebt sich aus meiner Sicht von dem Shooterdurchschnitt ab. Großen Teil dazu tragen die Helghast bei. Guerilla Games hat es geschafft dass der Spieler selber die Helghast hasst. Dieses Bild wird unter Anderem durch Zwischensequenzen gestärkt, die zeigen, wie die Helghast mit ihren Kriegsgefangenen umgehen. Stark sind auch die Charaktere, wobei hier wohl Jorhan Stahl besonders herausragt. Mit leichten Zügen vom Joker aus den Batman-Comics gibt Stahl den ultimativen Bösewicht, der in manchen Situationen sogar das breite Lachen des Jokers aufsetzt. Als größter Waffenlieferant der Helghasttruppen schafft sich Stahl dadurch Einfluss, den er immer wieder mit einbringt in seine Machtverhandlungen mit den Obersten Generälen des Volks von Helghan. Die Story bringt außerdem einige Wendungen, die leider bereits durch die Demo, die vor Release erschienen ist gespoilert wurde.

Insgesamt biete Guerilla Games mit der Story von Killzone 3 eine durchaus Gute, die zwar nicht neue Maßstäbe in Sachen Story setzt, sich aber durchaus von der Stadartkost abheben kann. Stärken sind vor allem die Charaktere und das Auftreten der Helghast.

Gameplay:
Der Einstieg in Killzone 3 ist eines der besten Ingame-Tutorials, die ich bisher spielen konnte. Es entführt der Spieler 6 Monate in die Zukunft und spielt sich in den heiligen Hallen der Helghast ab. Und das ist wohl das imposanteste dabei. Die Optik in den Helghasthallen kombiniert mit dem Erlernen der Grundabläufe des Games. Dabei geht es über das Schneegestöber am Beginn über die Gänge der Hallen und den Produktionsstätten hinaus. Durch Wachroboter die über die Gänge fliegen wird die Liebe zum Detail nochmal verdeutlicht. Neben den Eindrücken die man direkt am Beginn gewinnt absolviert man ein Schusstraining, sowie eine Einführung in das Deckungssystem und die verschiedenen Waffentypen.

Auch beim Gameplay hebt sich der Shooter aus den Niederlanden von anderen Egoshootern ab. Der offensichtlichste Unterschied ist das vorhandene Deckungssystem. Währen Call of Duty, Battlefield und Medal of Honor es seit Generationen nicht geschafft haben ein funktionierendes Deckungssystem in ihre zweifelsohne guten Shooter zu implementieren, so hat Guerilla Games diese Aufgabe in Killzone 3 meisterhaft gelöst. Das Deckungssystem funktioniert und das ist wichtig. Außerdem besitzt Killzone 3 auch das, was viele in Teil 2 gestört hatten. Einen leichten Input lag. IM Vergleich zum zweiten Teil ist der allerdings deutlich geringer und stört somit nicht, vermittelt aber auch nicht den Anschein, dass man eine Plastikwaffe hält. Hier hat Guerilla Games die durchaus gute Mischung gefunden.

Neben den für Killzone typischen großen imponierenden Schlachten gibt es auch Stealthabschnitte, die das richtige Maß an Abwechslung ins Spiel bringt. Mit einer schallgedämpften MP geht es darum, patrouillierende Helghast lautlos auszuschalten. Das macht mehr Spaß, als es sich anhört, denn als Verschnaufpause zwischen den großen Schlachtfeldern ist dieser Abschnitt durchaus geeignet.

Zwei weitere Gameplayerweiterungen, die allerdings im Singleplayer kaum zum Einsatz kommen sind das Jetpack und der EXO-BOT. Das Jetpack gibt es nur für einen kurzen Abschnitt im Spiel, es macht aber trotzdem einen großen Spaß mit einem Jetpack über die Eisschollen zu fliegen und Gegner von Oben mit einer MiniGun zu überraschen. Etwas Abwechslung, die leider zu selten Eingesetzt wird. Jedoch kommt dazu noch der EXO-BOT, eine Art riesiges Skelett aus Metall, das mit einem MG und einem Raketengeschütz ausgestattet ist. Die Wirkung ist verheerend und zerstört Gegnergruppen in kürzester Zeit. Leider ist auch der EXO nur einmal in Aktion. Dafür darf man gegen Ende mit einem Raumschiff fliegen und schießen, wobei man das Fliegen nicht selber übernimmt. Eine Ergänzung ist außerdem noch die neue Meele-Funktion. Dabei werden in verschiedenen Nahkampfangriffen meist sehr brutale Formen der Nahkampfkills absolviert. Ob da Geld zu der USK durch Sony gewandert ist, darf zumindest in Betracht gezogen werden.

Das komplette Spiel lässt sich auch mit dem Playstation Move Controller spielbar. Und das funktioniert wirklich gut. Fast keine Verzögerung und es läuft sehr präzise ab. Die Funktionen wie das Nachladen und Anvisieren ist mit Move sehr gut gelöst. Als Empfehlung gilt allerdings, den Navigation-Controller zu kaufen, denn mit dem normalen Controller Sev durch das Spiel zu steuern ist nicht nur schwer, sondern nahezu unmöglich. Die Erfahrung Killzone 3 mit Playstation Move gespielt zu haben, sollte man möglichst gemacht haben, denn es funktioniert richtig gut.

Insgesamt ist das Gameplay sehr gut gelungen und greift sowohl altbekannten, als auch innovative Elemente des Shooters auf. Diese Mischung bietet ein grandioses Spielerlebnis, das man als Besitzer der Playstation 3 definitiv nicht verpassen sollte.

Grafik:
Neben dem Gameplay ist auch die Grafik eine der größten Stärken von Killzone. Mindestens im Shooterbereich, wenn nicht auch allgemein bietet Killzone 3 das ultimative Spielerebnis auf der Playstation. Das Schlachtfeld ist einfach nur lebendig und an allen Ecken und Enden brennt oder explodiert etwas. Dabei fliegen immer wieder Kreuzer durch die Luft, Handgranaten fliegen und Raketenwerfer schießen. Auch zu Beginn in den Hallen der Helghast ist die Grafik der Produktionsanlagen, sowie die Weitsicht grandios. Im Schneegestöber bersten sich die Wellen an den Plattformen und Felsen.

Die Grafik in Killzone 3 bietet das, worauf der Playstation-Spieler seit Uncharted 2 gewartet hat. Ein grandioser Schärfegrad, scharfe Texturen und die Liebe zum Detail machen das Spiel der Entwickler von Guerilla Games aus.

Multiplayer:
Der Multiplayer ist das Herzstück von Killzone 3 und bietet insgesamt 3 Spielmodi. Guerilla Krieg, Kriegszone und Einsatz. Während der Guerilla Krieg dem klassischen Modus Team-Deathmatch entspricht, sind Kriegszone und Einsatz die interessanteren Spielarten. Kriegszone kombiniert die verschiedensten Arten der Shooterformen. Capture and Hold, Search and Destroy, Suchmissionen, Team-Deathmatch, und Attentate. Das bringt viel Abwechslung in den Mehrspielermodus von Killzone 3 und es entsteht ein immer unterschiedlicher Spielverlauf, der viel Wert auf Taktik und Teamwork legt. Insgesamt gibt es dann pro Runde7 Teilrunden, die dann durch die verschieden Spielarten besetzt sind. Der andere interessante Modus ist Einsatz. Dabei sind auf drei Maps jeweils die ISA als Angreifer und die Helghast die Verteidiger. In den Zwischensequenzen werden die besten Spieler dargestellt. Aus meiner Sicht der Modus, der mit die größte Motivation bringt. Es ist immer schön sich in Zwischensequenzen zu sehen. Im Team ist aber auch der Kriegszonen Modus interessant. Für eine kurze Runde ist Guerilla Krieg der Modus auch gut, denn die Runde dauert maximal 15 Minuten, ist meist aber endet meist schon vorher weil ein Team genug Kills erreicht hat.

Überschattet wird der Mutiplayer allerdings von dem schlechten Teamspeak. Die Sprachqualität ist viel zu leise und auch nicht klar. Außerdem gibt es kein generelles muten für Spieler, die nicht aus dem Trupp sind, sondern es muss jeder Mitspieler einzeln gemutet werden. Da muss man hoffen dass das noch gepatched wird.

Fazit:
Killzone 3 gehört definitiv zu den Blockbustertiteln 2011 und wird seinem Ruf gerecht. Gute Story kombiniert mit phänomenaler Grafik und einem grandiosen Multiplayer ist Killzone 3 ein Anwärter auf den Titel „Game of the Year“. Ein Must-Have Titel für jeden den nur ein Bisschen für Shooter auf der PS3 übrig hat. Außerdem sollte man das Erlebnis, das Killzone mit Playstation Move bietet nicht verpassen.

 

Controller Aufsatz

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Controller Aufsatz

 

 

Ps3 Gadgets
 
Also Leute heute dreht es sich mal um die netten kleinen Hardware Erweiterungen die man für die Ps 3 kaufen kann.
Hier das erste was mir gut gefallen hat.