Dienstag, Januar 13, 2026
NewsHat Rockstar indirekt GTA 6 Leaks bestätigt? Kündigungen sorgen für neue Spekulationen

Hat Rockstar indirekt GTA 6 Leaks bestätigt? Kündigungen sorgen für neue Spekulationen

Rund um Grand Theft Auto 6 reißen die Gerüchte nicht ab. Nun sorgt ein neuer Bericht für Diskussionen: Hat Rockstar Games indirekt bestätigt, dass bekannte Leaks korrekt waren – indem mutmaßliche Informanten entlassen wurden? Eine offizielle Bestätigung gibt es nicht, doch Aussagen des Unternehmens heizen die Debatte weiter an.


Rockstar geht konsequent gegen Leaks vor

In einer Stellungnahme gegenüber IGN bekräftigte Rockstar Games erneut seine Null-Toleranz-Politik gegenüber Informationslecks. Demnach habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren mehrere Mitarbeiter entlassen, die vertrauliche Informationen weitergegeben haben sollen.

Konkret nennt Rockstar drei Fälle:

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  • April 2025: Ein Mitarbeiter aus Lincoln (Großbritannien) soll interne Informationen zu Grand Theft Auto VI an Dritte weitergegeben haben, die diese anschließend in sozialen Netzwerken veröffentlichten.
  • November 2023: Entlassung eines Mitarbeiters in den USA wegen eines separaten Leak-Vorfalls.
  • November 2025: Ein weiterer Fall in Indien, ebenfalls im Zusammenhang mit der Weitergabe vertraulicher Inhalte.

Rockstar betont, dass solche Maßnahmen Teil einer seit Jahren verfolgten Sicherheitsstrategie seien.


Verbindung zu GameRoll-Leaks?

In der Community wird nun spekuliert, ob diese Entlassungen indirekt die Glaubwürdigkeit früherer Leaks bestätigen. Besonders im Fokus steht der bekannte Leaker GameRoll, der bereits Monate vor offiziellen Informationen Details zu GTA 6 veröffentlicht hatte. Dazu gehörten unter anderem die Namen der mutmaßlichen Hauptfiguren Jason und Lucia sowie weitere Hinweise zur Spielwelt und Struktur.

Es kursiert inzwischen der Eindruck, dass die Leaks „quasi bestätigt“ seien, da Rockstar explizit von internen Informationsweitergaben im Zusammenhang mit GTA 6 spricht. Beweise für einen direkten Zusammenhang gibt es allerdings nicht.


Sicherheit bei Rockstar unter Druck

Rockstar Games galt lange als eines der am besten abgeschotteten Studios der Branche. Bereits Anfang der 2000er-Jahre wurde dem Unternehmen eine extrem strenge interne Sicherheitskultur nachgesagt. Mit der zunehmenden Verbreitung sozialer Medien und moderner Kommunikationswege scheint es jedoch deutlich schwieriger geworden zu sein, Informationen vollständig unter Verschluss zu halten.

Unabhängig davon ist auffällig, wie viele Details zu GTA 6 bereits vor offiziellen Ankündigungen im Umlauf waren – zumindest im Vergleich zu früheren Rockstar-Titeln.


Offiziell bleibt vieles offen

Wichtig bleibt: Rockstar hat weder einzelne Leaks noch deren Inhalte bestätigt. Die genannten Kündigungen zeigen lediglich, dass das Unternehmen aktiv gegen interne Informationsabflüsse vorgeht. Ob die bekannten GTA-6-Leaks tatsächlich korrekt waren, lässt sich weiterhin nur anhand zukünftiger offizieller Enthüllungen beurteilen.

Bis dahin bleibt Grand Theft Auto 6 eines der meistdiskutierten Spiele der Branche – mit oder ohne Leaks.

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