Mit Battlefield REDSEC wollte DICE der Reihe frischen Schwung verleihen. Der Free-to-Play-Modus startete parallel zu Battlefield 6 Season 1 und sollte die Spielerbasis vergrößern. Doch nur wenige Stunden nach Release hagelte es bereits Kritik: Auf Steam steht REDSEC aktuell bei nur 41 % positiven Bewertungen – bei fast 2.000 Rezensionen.
Zwang zum Battle Royale?
Ein Hauptkritikpunkt der Community ist weniger das Gameplay selbst, sondern die Integration in den Battle Pass von Battlefield 6. Viele Aufgaben und wöchentliche Herausforderungen sind direkt an REDSEC gebunden.
Spieler, die eigentlich lieber den klassischen Conquest-Modus oder traditionelle Bodenschlachten bevorzugen, fühlen sich gezwungen, den Battle-Royale-Modus zu spielen, um Belohnungen und Fortschrittspunkte nicht zu verpassen.
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- „Warum zwingt mich der Battlefield 6 Battle Pass, den ich gekauft habe, so etwas zu spielen?“ – Nutzer 00_01_02
- „Die Hälfte der Quests ist auf Battle Royale ausgelegt. Das ist nicht der Grund, warum ich Battlefield gekauft habe.“ – Nutzer Doombox
Kritik: Zu nah an Warzone
Viele Fans werfen DICE zudem vor, dass REDSEC zu stark an Call of Duty: Warzone angelehnt sei. Von Airdrops über Nebenmissionen bis hin zu Waffen-Upgrades erinnere vieles an die Konkurrenz.
Einige Stimmen aus der Community:
- „Eine völlig seelenlose, kurzsichtige Geldmacherei.“ – BILL HAVERCHUCK
- „Ich hatte auf etwas Frischeres gehofft, aber es ist im Grunde Warzone 3.0.“ – jonnny!
- „Noch so ein Schrott-Warzone-Klon, wir brauchen nicht noch mehr Battle Royales.“ – FuNk
Positive Stimmen gibt es auch
Ganz ohne Lob bleibt REDSEC jedoch nicht: Manche Spieler heben die Dynamik der Kämpfe und die Größe der Schlachten positiv hervor. Dennoch überwiegt die Enttäuschung, dass Battlefield seine Identität als taktischer, teamorientierter Shooter mit großen Karten zunehmend verliere.
Wie geht es weiter?
Ob DICE den Battle Pass anpasst oder strukturelle Änderungen an REDSEC vornimmt, ist derzeit unklar. Sicher ist nur: Das Studio steht unter Druck, die Kritik ernst zu nehmen und in den kommenden Wochen nachzubessern.
Mit REDSEC wollte DICE ein neues Kapitel aufschlagen, doch die Community reagiert gespalten. Während einige Spieler Potenzial sehen, fühlen sich viele Fans durch die Integration in den Battle Pass gezwungen, den Modus zu spielen – und sehen REDSEC eher als Warzone-Kopie denn als eigenständige Battlefield-Erfahrung.
Quelle:https://www.windowscentral.com/gaming/battlefield-6-redsecs-mixed-steam-reviews-ignite-a-firestorm-this-is-not-why-i-bought-battlefield-6
An der Stelle noch, übertreibt mal nicht, ist alles kostenlos und gut gemacht und wird sich mit der Zeit weiter entwickeln, also ich bin soweit zufrieden.





Ich denke, es braucht Zeit, um sich zu entwickeln. Es ist kostenlos und vielleicht wird es besser.
Die Kämpfe sind dynamisch, aber ich hätte mir etwas Originelleres gewünscht als einen Warzone-Klon.
Es ist schade, dass man den Battle Pass nutzen muss, um Fortschritt zu machen. Ich spiele lieber die normalen Modi.
Ich finde die Idee von REDSEC nicht schlecht, aber es gibt zu viele Aufgaben, die nur auf Battle Royale abzielen.