NewsPlayStation VR - Sony dominiert auch den amerikanischen Markt

PlayStation VR – Sony dominiert auch den amerikanischen Markt

Einige Analysten haben mal wieder mit Zahlen jongliert und errechnet, dass PlayStation VR in den USA eindeutig die Nase vorn hat. Das sollte Sony äußerst freuen, vor allem wenn man die enorme Bedeutung des US-amerikanischen Marktes berücksichtigt.

PlayStation VR

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Laut den Analysten von Canalys besitzen 60% der VR-Nutzer in den USA das entsprechende Gerät von Sony. In den letzten drei Monaten wurden um die 81.000 Exemplare von PlayStation VR an die Kunden gebracht, was aber nicht unbedingt die Nachfrage deckt. Jedoch arbeitet man gezielt daran, weitere VR-Headsets anbieten zu können. Der US-amerikanische Markt ist für die Hersteller von extremer Bedeutung, weil um die 40 Prozent der weltweiten Nutzer eben aus diesem Land kommen.

In vielen Märkten der Welt gibt es aber noch genügend Potenzial, die Nachfrage nach dem VR-Headset zu erhöhen. In Japaner sieht die Situation aber gänzlich anders aus. Unfassbare 91,3% hält Sony vor Ort. Fast jedes verkaufte Gerät ist also die PlayStation VR. Die Zahlen geben jedoch keinen Einblick in die Nutzung. Ob die Besitzer es privat oder beruflich nutzen, ist demnach ungewiss. Dennoch spricht die Zahl für sich und zeugt von einer mehr als klaren Marktdominanz.

PlayStation VR ist seit dem 13. Oktober 2016 offiziell im Handel erhältlich und bringt die oft als Zukunft des Gaming bezeichnete Technologie der Virtual Reality auf die PlayStation 4. Umfangreiche Informationen diesbezüglich gibt es auf unser extra eingerichteten Themenseite. Klickt einfach hier.

 

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