CD Projekt RED baut das Entwicklerteam von The Witcher 4 offenbar weiter aus. Neue Hinweise deuten darauf hin, dass Lucie Hennet, eine Cinematic Animatorin, die zuvor an Clair Obscur: Expedition 33 gearbeitet hat, nun Teil des Teams hinter dem kommenden Witcher-Titel ist. Die Information basiert auf aktualisierten Berufsangaben, die von aufmerksamen Community-Mitgliedern entdeckt wurden und aktuell für Diskussionen rund um die Entwicklung des RPGs sorgen.
Die Personalverstärkung passt in ein klares Muster: In den vergangenen Monaten hat CD Projekt RED gezielt erfahrene Entwickler aus renommierten Studios verpflichtet, um das ambitionierte Projekt weiter zu stärken.
Von Clair Obscur zu The Witcher 4
Lucie Hennet war zuvor fast zwei Jahre bei Sandfall Interactive tätig, wo sie als Cinematic Animatorin zunächst als Praktikantin und später fest angestellt arbeitete. Dort war sie an Clair Obscur: Expedition 33 beteiligt – einem Titel, der besonders für seine visuelle Präsentation und cineastische Inszenierung Aufmerksamkeit erhielt.
Bei CD Projekt RED soll sie eine ähnliche Rolle übernehmen und sich voraussichtlich auf Zwischensequenzen und narrative Inszenierung konzentrieren. Gerade dieser Bereich spielt für die Witcher-Reihe traditionell eine zentrale Rolle, da Storytelling und filmreife Cutscenes zu den Markenzeichen der Serie gehören.
Weitere hochkarätige Verstärkungen beim Witcher-4-Team
Die mögliche Verpflichtung ist kein Einzelfall. In letzter Zeit häufen sich Berichte über neue kreative Schlüsselpersonen, die zu CD Projekt RED wechseln. Das Studio scheint gezielt Talente mit Erfahrung in großen AAA-Produktionen und erzählerisch starken Spielen zu rekrutieren.
Dazu zählen unter anderem Entwickler mit Erfahrung an großen RPGs und storylastigen Titeln, darunter Spezialisten für KI-Systeme, Cinematics und narrative Inszenierung. Diese strategischen Neueinstellungen deuten darauf hin, dass CD Projekt RED großen Wert auf Qualität in Präsentation, Technik und Story legt.
Bedeutung für die Entwicklung von The Witcher 4
Die Verstärkung im Bereich Cinematics ist besonders relevant, da The Witcher 4 als Beginn einer neuen Saga innerhalb des Universums gilt. Anders als in früheren Teilen soll nicht mehr Geralt im Mittelpunkt stehen, sondern Ciri als neue Hauptfigur.
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Gleichzeitig wird das Spiel auf der Unreal Engine 5 entwickelt, was höhere visuelle Standards und modernere Inszenierungsmöglichkeiten ermöglicht. Neue Spezialisten für Animation und Zwischensequenzen könnten daher eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der neuen technischen und erzählerischen Vision spielen.
Release-Fenster und aktueller Entwicklungsstand
Ein konkretes Erscheinungsdatum für The Witcher 4 wurde weiterhin nicht genannt. Offiziell befindet sich das Spiel noch in Entwicklung, wobei ein Release frühestens in den kommenden Jahren erwartet wird. Branchenbeobachter gehen derzeit davon aus, dass der Titel nicht vor 2027 erscheinen wird.
Die kontinuierlichen Neueinstellungen sprechen dafür, dass sich das Projekt weiterhin in einer aktiven Ausbauphase befindet. Für Fans bedeutet das: Die Entwicklung schreitet sichtbar voran, auch wenn größere Gameplay-Enthüllungen oder Trailer bislang noch ausstehen.
Quelle:
https://gamerant.com/witcher-4-news-expedition-33-cinematics/




Wenn das Team weiter wächst und Zeit hat, könnte das Spiel sehr sauber werden. 2027 als frühestes Datum klingt realistisch.
Lucie Hennet hat an Clair Obscur gearbeitet. Das könnte die filmische Inszenierung im Witcher-4-Team stärken.
Kein konkretes Releasedatum ist schade, aber die Neueinstellungen sind ein positives Zeichen für die Entwicklung.
Spannend, dass Ciri im Mittelpunkt stehen soll. Eine neue Saga klingt neugierig machend.
Gut zu hören, dass erfahrene Entwickler hinzukommen. Unreal Engine 5 klingt vielversprechend für bessere Optik.
Interessant, dass CD Projekt RED eine Cinematic-Animatorin verpflichtet. Hoffe, die Zwischensequenzen werden dadurch besser.