Freitag, Februar 20, 2026
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Kena: Scars of Kosmora soll größer werden – Sony unterstützt das PS5-Sequel offenbar stärker

Kena: Scars of Kosmora entwickelt sich laut aktuellen Berichten zu einem deutlich ambitionierteren Nachfolger von Kena: Bridge of Spirits. Besonders auffällig: Sony soll das Projekt stärker unterstützen und es intern wie einen wichtigen PS5-Titel behandeln. Offiziell bleibt Ember Lab weiterhin ein unabhängiges Studio, doch die enge Zusammenarbeit mit PlayStation Studios deutet auf eine deutlich größere Produktion hin als beim ersten Teil.

Damit könnte das Sequel eine wesentlich größere Rolle im PlayStation-Line-up einnehmen als noch der Vorgänger.

Mehr Unterstützung durch PlayStation Studios

Branchenberichten zufolge investiert Sony verstärkt in das Projekt und begleitet die Entwicklung intensiver als beim Original. Das bedeutet in der Praxis meist mehr Marketing-Support, größere Produktionsressourcen und eine stärkere Einbindung in die strategische PS5-Planung.

Obwohl Kena: Scars of Kosmora kein klassisches First-Party-Spiel ist, wird der Titel offenbar ähnlich positioniert wie ein wichtiger PlayStation-Exklusivtitel. Für Ember Lab wäre das ein bedeutender Schritt nach dem Erfolg ihres Debütspiels.

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Größere Spielwelt mit gezieltem Design

Im Zentrum der Weiterentwicklung steht die Spielwelt. Laut Entwicklerangaben soll das neue Abenteuer eine größere Welt bieten, jedoch nicht als klassische riesige Open World, sondern mit bewusst gestalteten, dichteren Regionen.

Kena: Scars of Kosmora soll größer werden – Sony unterstützt das PS5-Sequel offenbar stärker - PlayStationInfoDieses „gezielte World-Design“ soll Exploration belohnen, ohne die Storystruktur zu verwässern. Statt leerer Flächen setzt das Team offenbar auf kompakte, detailreiche Areale mit klarer Progression und stärkerem Fokus auf Abenteuer und Entdeckung.

Neue Gameplay-Systeme und Element-Mechaniken

Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft das Kampfsystem und die Fähigkeiten. Im Sequel sollen spirituelle Begleiter stärker in das Gameplay integriert werden und neue elementare Kräfte freischalten.

Diese Fähigkeiten könnten sich direkt auf Kampf und Erkundung auswirken. Denkbar sind Kombinationen von Elementeffekten, die taktisch eingesetzt werden müssen, etwa verstärkte Status-Effekte oder Synergien zwischen verschiedenen Fähigkeiten. Damit würde das Gameplay strategischer ausfallen als im ersten Teil, der bereits für sein präzises Kampfsystem gelobt wurde.

Reaktion auf Kritik am ersten Teil

Kena: Bridge of Spirits überzeugte bei Release vor allem mit seiner Präsentation, emotionalen Story und dem stilisierten Grafikstil, erhielt jedoch vereinzelt Kritik an der Gegner-Vielfalt und der Kampftiefe. Genau hier scheint Scars of Kosmora anzusetzen.

Mehr Gegnertypen, komplexere Kämpfe und ein stärker experimentelles Kampfsystem sollen das Gameplay erweitern und langfristig abwechslungsreicher gestalten.

Einordnung als wichtiger PS5-Titel

Die stärkere Unterstützung durch Sony könnte darauf hindeuten, dass die Marke Kena langfristig aufgebaut werden soll. Der erste Teil entwickelte sich trotz vergleichsweise kleiner Produktion zu einem beliebten PS5-Titel mit starker Community und hoher Wiedererkennung.

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Verbesserte Technik, dichtere Umgebungen, detailliertere Animationen und größere Abenteuerstrukturen deuten darauf hin, dass das Sequel deutlich ambitionierter ausfallen könnte. Gleichzeitig bleibt die emotionale Erzählweise ein zentraler Bestandteil, der bereits den Vorgänger ausgezeichnet hat.

Ein konkreter Release-Termin für Kena: Scars of Kosmora wurde bislang nicht offiziell bestätigt, Berichte sprechen jedoch von einem möglichen Launch im Laufe des Jahres. Sollte sich die verstärkte PlayStation-Unterstützung bestätigen, könnte der Titel zu einem der wichtigsten narrativen Action-Adventures im PS5-Line-up werden.


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