Dienstag, Januar 13, 2026
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The Expanse: Osiris Reborn enthüllt neue Facetten – diese Details könnten das Sci-Fi-RPG prägen

Mit The Expanse: Osiris Reborn nimmt ein ambitioniertes Sci-Fi-Rollenspiel weiter Form an. In einem rund 48-minütigen Interview haben Leonid Rastorguev (Game Design Director) und Yuliya Chernenko (Producer) zahlreiche neue Informationen zum Spiel verraten. Die Entwickler gaben dabei tiefe Einblicke in Spielzeit, Entscheidungsfreiheit, Charaktere und das Kampfsystem – und zeichneten ein Bild von einem Titel, der Fans von storygetriebenen Action-RPGs besonders ansprechen dürfte.

30 bis 40 Stunden Spielzeit – abhängig vom eigenen Stil

Laut den Entwicklern soll Osiris Reborn eine Spielzeit von etwa 30 bis 40 Stunden bieten. Wie lange die Reise durch das Expanse-Universum tatsächlich dauert, hängt stark davon ab, wie intensiv Spieler Nebenquests, Erkundung und optionale Handlungsstränge verfolgen.

Ein wichtiger Punkt dabei: Zwar können Waffen, Fähigkeiten und Ausrüstung ausprobiert werden, doch irgendwann müssen Spieler sich auf bestimmte Pfade festlegen. Ein unbegrenztes Zurücksetzen oder Umskillen wird es nicht geben. Entscheidungen sollen Gewicht haben – auch auf spielmechanischer Ebene.

Entscheidungen mit echten Konsequenzen

Besonders stark soll sich Osiris Reborn durch sein Entscheidungssystem auszeichnen. Getroffene Entscheidungen beeinflussen vor allem:

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  • Beziehungen zu Begleitern
  • Dialoge und Storyverläufe
  • bestimmte Ereignisse und Missionen

Dabei gehen die Entwickler ungewöhnlich weit. Spieler können beispielsweise die persönlichen Geschichten ihrer Gefährten ignorieren – mit drastischen Folgen. Es ist sogar möglich, dass Begleiter sterben, ohne dass das Spiel den Spieler explizit davor warnt.

Umfangreiche Charakter- und Begleiteranpassung

Ein weiteres Herzstück von The Expanse: Osiris Reborn ist die Charakterentwicklung. Neben der eigenen Spielfigur lassen sich auch die Begleiter umfangreich beeinflussen. Dazu gehören:

  • unterschiedliche Hintergründe
  • dynamische Beziehungen
  • optionale Romanzen
  • individuelle Story-Arcs

Nicht jede Nebenhandlung muss erlebt werden – viele Inhalte sind bewusst optional gehalten und verändern je nach Spielstil den Verlauf der Geschichte.

Mischung aus Shooter, Taktik und Rollenspiel

Beim Gameplay setzen die Entwickler auf eine Kombination aus Third-Person-Shooter, Gadgets und taktischen Fähigkeiten. Das Ganze ist eingebettet in ein realistisches Sci-Fi-Setting, das sich stark an der Atmosphäre der Serie The Expanse orientiert.

Als Inspirationsquellen nannten die Entwickler unter anderem Mass Effect und The Division. Spieler dürfen sich also auf:

  • Erkundung
  • soziale Hubs
  • Nebenmissionen mit spürbaren Auswirkungen

freuen, die gemeinsam eine lebendige Spielwelt formen sollen.

Release weiterhin offen

Ein konkretes Erscheinungsdatum für The Expanse: Osiris Reborn wurde bislang nicht genannt. Klar ist jedoch, dass das Projekt weiterhin aktiv entwickelt wird und in den kommenden Monaten mit weiteren Enthüllungen zu rechnen ist.

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