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Mittwoch, Oktober 5, 2022
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Games sicher bezahlen: Die besten Methoden

Games sicher bezahlen: Die besten Methoden

Kommende Generationen werden wohl nicht mehr glauben können, dass Spiele vor nicht allzu langer Zeit noch überwiegend per CD im Laden erworben wurden.

Schließlich ist ein Download aus dem Internet nicht nur deutlich bequemer, sondern bei der heutigen Internetverbindung auch schneller als der Weg zum nächsten Elektro-Shop. Wie auch im Casino online mit Paypal zu bezahlen ist es mittlerweile Usus, Videospiele digital zu bezahlen. Dabei stellt sich natürlich die Frage nach der Sicherheit der digitalen Bezahlmethoden. Diese sollen in diesem Artikel näher beleuchtet werden.

Paypal mit inkludiertem Käuferschutz

Beim Shoppen im Internet gilt der Zahlungsdienstleister Paypal für viele als unumstrittene Nummer 1. Vor allem in Sachen Sicherheit kann das Unternehmen mit jahrelanger und visionärer Erfahrung glänzen. Für ein gutes Gefühl sorgt vor allem der Paypal-Käuferschutz, der durch die für den Händler anfallenden Gebühren gedeckt und bei jedem Kauf mit der Paypal-Funktion “Waren und Dienstleistungen” integriert wird.

Nur selten finden sich Erfahrungsberichte, bei denen Kunden enttäuschende Momente mit besagtem Käuferschutz erleben mussten. Der überwiegende Großteil der Nutzer, welche sich bei ihrem Einkauf mit unerwarteten Problemen konfrontiert sahen, ist stets mit dem Service von Paypal zufrieden. Da auch die Bedienung der App- und Desktop-Version intuitiv gestaltet wurde, ist der Zahlungsdienstleister nicht ohne Grund der beliebteste Service seiner Art in Deutschland.

Da Paypal zudem von nahezu jedem Anbieter akzeptiert wird, ist die Rollenverteilung in dieser Auflistung eindeutig. Es scheint unmöglich zu sein, in Zukunft mit einem digitalen Zahlungsdienstleister in die Fußstapfen von Paypal treten zu können. Zu groß ist bereits heute der Marktanteil des Unternehmens, welches erst gut zwei Jahrzehnte alt ist.

Paysafecard: Die Konkurrenz zu Paypal?

Eine echte Alternative zum Marktführer kann Paysafecard darstellen. Die Geschäftsidee dieses Services basiert auf dem Ausdruck von Wertbons im lokalen Einzelhandel. Beispielsweise Kioske und Tankstellen sind ein beliebter Anlaufpunkt, um die an Kassenzettel erinnernden Scheine erwerben zu können. Wer den aktivierten Bon in der Hand hält, kann anhand des 16-stelligen Pin-Codes im Internet bezahlen.

Heutzutage gibt es auch einige Dienste, welche den Kauf von Paysafecards im Internet offerieren. Zwar spart sich der Kunde in diesem Fall den Weg zur nächsten Einkaufsgelegenheit, hat im Gegenzug jedoch häufig mit anfallenden Gebühren zu rechnen. Schließlich will auch der in diesem Fall zwischengeschaltete Drittanbieter am Kauf mitverdienen.

Da in diesen Fällen jedoch meist mit Paypal gezahlt wird, überspringen viele diesen Schritt und schließen den Kauf auf der Zielplattform im ersten Schritt über Paypal ab. Anders sieht es hingegen natürlich aus, wenn der Händler mit dem gewünschten Spiel zum besten Preis kein Paypal als Zahlungsmittel akzeptiert. In diesem Fall nehmen dann doch einige Gamer den Weg zum nächsten Kiosk auf sich, um die Paysafecard gegen Bargeld oder Kartenzahlung erwerben zu können – oder sie wählen eben einen weiteren Weg, der im nächsten Absatz folgen wird.

Kreditkarten: Sicherheit hängt vom Anbieter ab

So gut wie jeder Händler im Internet akzeptiert eine Zahlung per Kreditkarte. Die Sicherheit einer einzelnen Transaktion hängt dabei vor allem von der Seriosität des Anbieters oder der Bank ab, durch die die entsprechende Kreditkarte ausgestellt wurde. Im Normalfall gibt es allerdings auch beim Kauf per Kreditkarte kein böses Erwachen.

Scheitern könnte dieses Vorhaben jedoch daran, dass hierzulande nicht jeder über eine Kreditkarte verfügt. Denn anders als in den USA, in denen viele Einwohner gleich mehrere dieser zum Teil verhängnisvollen Plastikkarten besitzen, gibt es in Deutschland noch keinen weitläufigen Kreditkarten-Hype. Wer dennoch mit einer Visa- oder MasterCard bezahlen möchte, sollte unbedingt auf mögliche anfallende Gebühren achten.

Natürlich steht es den potenziellen Käufern auch offen, andere Zahlungsdienstleister zu nutzen. Bevor das nächste Spiel für die eigene PS5 allerdings gekauft wird, sollte zunächst in jedem Fall der möglicherweise unbekannte Zahlungsdienstleister per kurzer Suche in der Suchmaschine überprüft werden. Häufig geben Bewertungsportale Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Anbieters.

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